Von Facebook zum Blog - Wie alles begann - Studiblog
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Von Facebook zum Blog - Die Entstehung von Studiblog

Von Facebook zum Blog – Wie alles begann

Die Bewohner aus dem schön warmen, eigenständigen Schottland haben es vorgemacht, wie man sich ironisch über andere und sich selbst lustig macht. Der Facebook- Trend „Dinge die ein XY-Student nicht sagt“ kommt aus der Uni Stadt Glasgow, wo innerhalb weniger Tage Tausende Likes auf Facebook-Seiten zusammen kamen.

Die deutschen Grenzen hat es am 28. Mai über rollt mit „Dinge, die ein Student nicht sagt“. Seit dem gibt es fast für jedes Fache eine eigene Facebook-Seite, auch für dein Fach! Das Prinzip ist ganz einfach, ihr schreibt eine Nachricht an die Seite und die Seitenbetreiber posten dann die besten Sprüche für euch auf der Seite.

Genau so soll es weiter gehen und schnell hatten sich die Seitenersteller der Facebook-Seiten abgesprochen. Alle Seiten haben sich zum Studiblog zusammengeschlossen. Hier bestimmt ihr, was ihr lesen wollt. Jeder kann die News selber schreiben, wir sind also ein Buzzfeed von Studenten für Studenten.

Was macht uns so einzigartig, im Vergleich zu anderen Studenten Magazinen? Der Studiblog ist kein Blog, der von einem Verlag oder Unternehmen gegründet wurde, sondern ist entstanden, weil durch den Facebook-Trend alle gemerkt haben, dass es an der Zeit ist, mal selber die Berichterstattung in die Hand zu nehmen.

Ziel ist es gute, studentenbezogene Informationen zeitnah zu erfassen und so die „Breaking News“ selber zu verbreiten. Dies wird möglich sein, wenn viele von euch bereit sind, darüber zu schreiben. Eure Nachrichten bei Facebook waren schon so zahlreich, dass wir nicht einmal alle posten konnten.

Bei allen anderen Magazinen läuft eine Gründung folgendermaßen ab:

  • Die Redakteure setzen sich zusammen und legen eine bestimmt Richtung fest, anschließend wird recherchiert, interviewt und getippt. Noch existiert und dominiert stellenweise das Printmedium, doch fast alle Studentenzeitschriften sind online vertreten. Um im Social Media mitzuhalten wird noch eine Facebook Seite eröffnet und ein Twitter Account angelegt. Die großen Zeitungen und Verlage haben viele bezahlte Redakteure, die mühsam nach Informationen suchen müssen um dann darüber zu berichten, was Studenten machen. Wir wiederum dürfen dann lesen, was wir eigentlich machen, super oder? 😉

Wie alles begann: Die Gründung von Studiblog kennt ihr bereits, wir fassen sie nochmal als Kontrast zusammen:

  • über 60.000 Studenten meinen, dass es an der Zeit ist, mal mit den Klischees ihres Studienganges aufzuräumen und gründen Facebook-Seiten. Jeder konnte seine Sprüche selber an die Seite schreiben und wir haben uns köstlich amüsiert. An wem das völlig vorbeiging, konnte es aber auch aus der Presse erfahren. 😉 Ganz in Manier der Facebook-Seiten könnt ihr nun auf Studiblog selber zum Autor werden, die besten Beiträge werden wieder (teilweise fächerübergreifend) bei Facebook geteilt, wo wir wieder beim Ursprung der Idee wären.

In dem Licht wirkt der Studiblog wie eine Revolution aus der Neuzeit. Jeder bestimmt was geschrieben wird und worüber berichtet wird. Es ist das Buzzfeed für Studenten.  Seit dem ersten Tag hat der Studiblog insgesamt über 60. Tausend Likes auf den einzelnen Facebook-Seiten, damit sind wir das größte Online Magazin für Studenten.

Ihr seid super!

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Über Andre

Studiblog Team.

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