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Fack ju Göthe: Top oder Flop?

Wären wir jetzt ein seriöses Magazin wie die Zeit Campus, würden wir sicherlich die leichte Oberflächlichkeit dieses „Streifens“ bemängeln, aber am Ende doch zu einem guten Resümee kommen, ist ja ein deutscher Film. Sind wir aber nicht, wir legen die Eier auf den Tisch. Dieser Film fährt alle Lehrer Klischees auf, die man sich nur wünschen kann. Wir verlosen auch eine Kinobox von Cineplex (Link geht nur vom PC aus…)

Hier gibt es die Kinobox zu gewinnen

Kurzes Intro in die Story in Fack ju Göthe:

Zeki Müller hat sich nach dem Abbruch seiner Schullaufbahn mehr oder weniger mit illegalen Beschäftigungen durchs Leben geschlagen. Als er aus dem Knast entlassen wird muss die Kohle her, die seine Nuttenfreundin vergraben hat. Da diese mit der Intelligenz einer Tanzstange gesegnet ist, an der sie hauptberuflich ihre Brüste entlangschiebt, vergräbt sie das Geld auf einer Schulbaustelle. Also bewirbt sich Zeki als Hausmeister in der Schule und wird kurzerhand als Lehrer angestellt. Für diese Beförderung bietet der Film zum Einen auch eine gute Erklärung, zum Anderen scheint es der Klebstoff schnüffelnden Schulleiterin -Typ MILF- auch scheißegal zu sein, wer die Gören unterrichtet. Den Rest der Handlung kann jeder nicht hirnamputierte aus dem Trailer entnehmen, den wir hier eingefügt haben.

Fazit: Endlich mal wieder ein guter deutscher Film! Wusstet ihr, dass in diesem Schulgebäude auch der Film „Schule“ (–> gottgleich mit Axel Stein) gedreht wurde? Dass die Gören aus der 10b bei der Ausübung von fiesen Streichen deutlich intelligenter agieren als im Unterricht bemerkt man nicht, schließlich wollen wir unseren Spaß haben. Es reihen sich hier nicht kurze Gags aneinander, sondern jede Szene ist einfach nur total bescheuert und zum Brüllen komisch. So oft sich auch Wörter unter der Gürtellinie aneinanderreihen (Titten, Ficken, weitere Varianten des F- Wortes…), nackte Haut gibt es nicht wirklich zu sehen. Vermisst auch niemand. Es geht also durchaus eine richtig gute Komödie ohne Titten zu produzieren, ohne die die amerikanischen Vorbilder selten auskommen. Jeder der auf Lehramt studiert: einmal tief durchatmen, Popcorn essen und nicht anfangen rumzumaulen, wenn nach dem Film jeder denkt, Lehrer sein kann jeder, der eine Paintball Kanone hat. Schließlich zeigt der Film auch, welche Verantwortung Lehrer haben und wie durch ihr Handeln das Leben von jungen Leuten verändert werden kann. Nehmt euch ein Beispiel daran bei der nächsten Exkursion 🙂

So, jetzt gibt es noch eine Cineplex Kinobox zu gewinnen mit 2 Kinogutscheinen plus Popcorn und Cola. Mitmachen können alle Studiblog Facebook Fans unter folgendem Link (funktioniert nur am Desktop-Pc, evtl. 10 Sekunden Ladezeit).

Hier Kinokarten gewinnen

 

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  • Die Ironie ist ja: Du gehst als Lehramtsstudent hin und meinst, außer dir würde sich eh keiner diese vermeintlich apokalyptische Vorausdeutung aufs eigene Berufsleben ansehen – weit gefehlt, da locker der halbe Saal aus angehenden Lehrern besteht, die sich vom Schicksal eingeholt fühlen 😀

    • …und die andre hälfte besteht aus bereits fertigen lehrern, die nicht recht wissen, ob sie lachen oder weinen sollen ob der gut getroffenen realität 😛 so zumindest war’s bei uns 😀

    • aber ernsthaft 😛 genau so gings mir auch.

  • Marcel

  • Habe die ganze Zeit vergeblich auf ein Cameo von Jann Wattjes gewartet! 😀



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