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Das Lernen ist ausgestorben

Unglaublich! Seit dem Anfang des Jahres 2014 ist das sogenannte “bösartige Lernen” (malignus discere) ausgestorben, so verkündet es ein wissenschaftliches Institut. Nun trauern die Studenten in Deutschland landesweit, denn sie hatten den guten Vorsatz für dieses Jahr gefasst, ein bisschen mehr zu lernen. Dies hat sich nun erübrigt und vom Lernen ist leider nichts mehr übrig geblieben, außer der Vorsatz, es zu retten.

Die Trauer geht inzwischen schon so weit, dass Studenten in Fitness Studios oder ähnlichen Einrichtungen gesehen worden sind, wo sie versuchen, sich von dem schmerzlichen Verlust abzulenken. Andere haben aus lauter nun entstandener Langeweile angefangen, ein echtes Hobby zu entwickeln. Man glaubt es kaum, aber die Bibliotheken sind nur noch Gesellschaftsräume, um sich über das “neue Leben” (nova vita) auszutauschen. Diese Lebensweise bietet noch unerforschte Möglichkeiten, wie das Bildungsfernsehen ( danke an dieser Stelle, dass es die Öffentlich-Rechtlichen gibt!), oder ein Spaziergang an der frischen Luft, von dem Studenten bisher verschont geblieben sind.
Die bildungsliebenden Hochschulgruppen ( pro cultura) fordern, dass das Lernen in der Roten Liste aufgenommen wird, doch bis jetzt hieß es, dass dies nur sehr speziellen Tierarten vorbehalten sei. Außerdem könnte man nicht ausschließen, dass es nicht noch irgendwo auf dieser Erde einen Studenten gibt, der doch noch lernt.
Für Alle, die vergessen haben, was Lernen ist: bei Wikipedia kann man das ganz toll hier nachlesen.

In diesem Sinne, die Klausuren bestehen wir auch so 😉

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