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es ist perfekt

Mr Perfect (Kapitel 11)

Feuchte Träume

Eines Morgens wachte ich verwirrt auf. Ich wusste nicht mehr genau, was ich geträumt hatte. Aber Mr Perfect spielte dabei die Hauptrolle. Dieser Traum war so real, dass ich mich fragen musste, ob ich das bloß geträumt hatte. Hatte ich! Als ich auf mein Handy sah, war da eine SMS von ihm: Ich hab von dir geträumt! Ehm, das war doch wohl ein Scherz, oder? Zufall! Bloß Zufall! Oder vielleicht doch nicht? Mein romantisches Mädchen-Hirn hatte einen anderen Vorschlag: seelische Verbindung. Dummer Vorschlag! Ich fragte ihn, was er geträumt hat. Anscheinend hatte er mit mir Sex in seinem Büro (PS: eine Sache, die ich unbedingt noch tun muss). Okay. Ein Sex-Traum zeugt nicht gerade von seelischer Verbundenheit. Sondern nur von animalischen Instinkten.

„Ich bekomme dich nicht aus meinem Kopf!“, lautete der Inhalt der nächsten Nachricht. Was soll ich darauf antworten? „Ich fühle mich dir schon bei einem Kuss näher, als ihr!“ Das war wieder zu viel! Wieso bist du dann mit dieser Person zusammen? Aussagen und Taten, die ich nicht verstehe. Dieser Junge rührte mit einem riesigen Kochlöffel schön in meinem Kopf rum, bis nur noch matschige Pampe übrig blieb. Ich musste weg von ihm… Vielleicht sollte ich einfach die Stadt verlassen, damit er nachts nicht mehr klingeln kann und alles vorbei ist. Ich wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass genau das passieren wird.

Irgendwie spüre ich es jedes Mal bevor er kommt. Als würde ich ihn mit meinen Gedanken an ihn zu mir ziehen. Es war wieder Freitag. Es klingelte. Ich ging zum Tor und stand vor ihm. Gleichgültig. Er sah mich an. Fiel mir sofort um den Hals. „Was soll das?“, fragte ich ihn genervt. „Ich will bei dir sein!“ Erstaunt von meiner nicht vorhandenen Selbstbeherrschung ließ ich ihn rein. Er begann mich zu küssen. Ich wies ihn ab. Ich konnte ihn aber nicht mehr nach Hause schicken, da er so dermaßen voll war und ich mir Sorgen machte. Also packte ich ihn in mein Bett und wir schliefen ein. Getrennt, ohne Kuschelecke.

Sauber und doch so schmutzig

Morgens fummelte er an mir rum… Im Halbschlaf merkte ich, dass er mich bereits halb ausgezogen hatte. Fuck! Dabei war ich gestern so standhaft! Mann! Die Worte die ich dann sagte, kamen ganz sicher nicht aus den Lippen an meinem Kopf. „Komm wir gehen duschen!“ Er legte sein Gesicht auf meins und flüsterte mir „Okay“ ins Ohr. Mein Bad ist recht klein. Jedoch schaffte ich es, bereits mit zwei Freundinnen darin zu stehen. Die eine schminkt sich während ich der anderen die Haare machte. Somit war zusammen duschen kein Problem. Ich stieg schon mal in die Dusche als er sich noch die Zähne putzte. Und mir durch die durchsichtige Duschwand zusah. Es war alltäglich und dennoch richtig heiß.

Dann schob er die Türe auf und stieg zu mir rein. Wir küssten uns unter dem warmen Wasserstrahl, der auf uns nieder prasselte. Ach, ich liebe gemeinsames Duschen. Erst ganz sanft, dann immer wilder. Ich drehte mich um und wir küssten uns weiter über meine Schulter. Ich rieb mich an ihm und er massierte mit einer Hand meine Brust und mit der anderen Hand meine Perle. Dann stoppt er mit dem Küssen, nahm meinen Kopf und drückte ihn gegen die kalten Fliesen. Seine Hände gruben sich in mein Becken und er zog es zu sich. Das Wasser lief mir jetzt nur noch über den Arsch. Meine Haut bekam eine Gänsehaut vor Geilheit und Kälte. Vorsichtig drang er ein.

Ich stütze mich mit den Händen an der Wand ab und federte so seine harten Stöße ab. Mein Gestöhne hallte in dem kleinen Bad schnell auf. Er nahm meinen nassen Schopf und zog mein Gesicht mit einem festen Ruck zu sich, um mich dann wieder zu küssen… Es war einfach zu geil. Genug geduscht! Wir waren sauber und doch so schmutzig!

Lebe deine Träume

Noch völlig nass schmiss er mich aufs Bett. Und weiter gings! Wenn ich mich in diese Situation zurück denke, wünschte ich mir wahrhaftig wieder da zu sein. „Baby, wie hast du mich in deinem Traum gefickt?“, wollte ich von ihm wissen. Diese Frage machte ihn rasend. „Von hinten!“, antwortete er hastig. „Zeig mir wie!“, flüsterte ich ihm zu. Das ließ er sich nicht zwei Mal sagen.

Ich stellte mich auf alle viere. „Du hast den geilsten Arsch der Welt!“, sagte er. „Danke, und jetzt fick mich wie in deinem Traum!“ Das tat er dann auch. Er war auf einmal so hart. Tat Dinge, die er sonst nie machte. Er schlug mir richtig fest auf den Arsch, riss an meinen Haaren und würgte mich leicht. Ich verfiel ihm ein Stück mehr. Wobei ich nicht dachte, dass dies noch möglich sei…

Nach dem Höhepunkt kam wie immer die Reue. Ein bla bla bla aus Schuldgefühlen und Zuweisungen erwartete mich am nächsten Tag. „Lass mich beim nächsten Mal nicht rein!“ Ach sooo, jetzt ist es meine Schuld, dass ich ihn rein ließ. Im wahrsten Sinne.

Ist klar! Ich sagte ihm, dass wir uns alles nur einbilden und der gute Sex der Grund für alles sei. Gefühle erfinden wir nur drum herum, um eine Entschuldigung für unseren Trieb aufweisen zu können. Wütend schrieb er: „Okay, wenn du meinst!“ Hab ich etwas verpasst, Herr Fähnchen im Wind? Erst einen von Gefühlen erzählen und dann doch nicht? Pisser!

Das Jobangebot

Paar Tage Später kam es Schlag auf Schlag. Ich hatte ein Jobangebot in einer anderen Stadt. Ich sagte zu. Bereits einmal hatte ich die Gelegenheit, in München zu arbeiten. Damals sagte er zu mir: „Bitte geh nicht! Bitte bleib bei mir!“ Wohlgemerkt war er da schon mit seiner Freundin zusammen. Aus zeitlichen Gründen war es jedoch nicht möglich diesen Job anzutreten und ich blieb.

Jetzt war alles anders…

Cheers!

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