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11 Stolpersteine auf dem Weg Dein Ding zu machen

Auf all diesen Blogs geistern sie herum: Echt gute Artikel, die prophezeien, dass Du erfolgreicher und glücklicher wirst, wenn Du Deine Leidenschaft findest.

Auch bei Youtube gibt es sie. Videos, die eine Gänsehaut hervorrufen.

So wie Steve Job´s Stanford Commencement Speech, zum Beispiel.

Videos, die uns motivieren, die uns inspirieren.

Für 5 Minuten.

Dann ist die Inspiration wieder weg.

Weil ich nichts von dem Gelernten direkt umsetze.

Vielleicht ein müdes „like“.

Nicht schlecht – aber davon ändert sich Dein Leben oder Deine Situation ja nicht.

Mir passiert das immer noch ab und zu.

Aber nur manchmal.

Ich versuche, Dinge die ich aus einem Artikel oder Video lerne möglichst direkt umzusetzen. Oder zumindest mit der Umsetzung anzufangen.

Ich schreibe ein neues „Goal“ auf meine „Goalsetting-Liste“. Oder ich schreibe einen Blogbeitrag zu dem Artikel oder dem Video. Ich verfasse einen Tagebucheintrag.

Ich versuche irgendetwas zu tun, das den ersten Schritt für die Umsetzung des gerade Gelernten darstellt. Denn wenn ich nicht direkt handele, dann verpufft der Effekt ganz schnell wieder.

Nun – ich habe mich gefragt:

Warum ist das so?

Warum schaffen wir es nicht Dinge umzusetzen, die uns begeistern, ja die uns sogar eine Gänsehaut bescheren?

Hier 11 Gründe, die ich gefunden habe:

1. Wir sind bequem geworden – Wir geben uns schnell mit etwas zufrieden.

2. Wir haben verlernt, unsere Leidenschaft zu entdecken – die Schule, Gesellschaft, unsere Eltern und die Uni haben sie uns ausgetrieben.

3. Wir denken, dass wir eine Karriere machen werden, die schon „ganz O.K.“ und vor allem „sicher“ ist. Zumindest lassen wir uns das einreden.

4. Wir denken, dass wirklich großartige Karrieren nur durch Glück zustande kommen.Also warten wir einfach auf das Glück. – Und, schon was passiert?

5. Wir denken, dass wir uns nur „die paar Jahre“ durch die harte Uni oder den harten Job und die 70-Stunden-Wochen kämpfen müssen. „Dann wird schon alles besser.“ – Tut es das wirklich?

6. Wir denken: „Ich bin nicht einer von diesen Nerds. Ich bin eben kein Steve Jobs. – Ich bin einer von den „Normalen“, sagst Du. – Ist das nicht langweilig „normal“ zu sein?

7. Wir haben viele Interessen – und geben uns damit zufrieden. Nun gut, wir haben etwas gefunden, das wir „ganz interessant“ finden. Aber begeistert uns dieses Thema? Lässt es uns die Zeit vergessen?

8. Wir sind schlicht zu faul, unsere wirkliche Leidenschaft zu finden. Dieses Suchen ist aber auch echt anstrengend…

9. Es gibt da was, was uns begeistert. – Aber wir machen einfach nichts. No action. *Möp*.

10. Wir formulieren gerne Sätze wie: „Ich würde gerne X tun, ABER….“. Wie wäre es, wenn wir diese Gründe aus dem Weg räumen?

11. Weil wir zu sehr auf andere hören. „Mach was Sicheres, Junge.“ – Also doch BWL…

Möchtest Du irgendwann sagen?

„Hätte ich doch nur Kunst studiert!“

„Hätte ich doch nur meinen eigenen Kopf durchgesetzt und nicht auf meine Eltern gehört!“

„Hätte ich doch nur….“

Es liegt ganz an Dir.

 

Wie ist das bei Dir? Was hält Dich davon ab, das zu tun, was du wirklich tun willst?

 

Der Artikel ist zum ersten Mal auf Ben´s Blog www.Anti-Uni.com erschienen.

 

Bild: Camdiluv ♥
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Über Ben

Bekanntester Studienabbrecher Deutschlands turned Blogger, Minimalist und digitaler Nomade. Hilft jungen Menschen "ihr Ding" zu finden - und es dann auch zu machen.

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