Smartphone meets Petrischale - die Laborkultur des Grauens - Studiblog
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Smartphone meets Petrischale – die Laborkultur des Grauens

Es gibt Dinge, die haben sich alle, die in einem Labor arbeiten, schon einmal vorgestellt. Zum Beispiel Gegenstände aus dem Rucksack auf eine Petrischale klatschen. Oder sein geliebtes Smartphone. Was dabei raus kommt? Kann man sich eigentlich schon denken, aber man will es einfach nicht so genau wissen. Wir wollen euch trotzdem nicht verschonen und präsentieren euch die Bilder, die Studenten der University of Surrey gemacht haben.

bakterien

Bild: University of Surrey

O-Ton:

These shocking pictures show the hundreds of bacteria – some of which can cause skin infections – which can thrive in the crevices of your MOBILE phone.

The photos were taken by students at the University of Surrey during an experiment and made public for the first time today.

The young scientists put their phones in petri dishes containing agar, a nutrient rich substance which encourages bacterial growth, and monitored what happened over a period of three days.

They found that most of the bacteria was harmless, however they did discover some traces of staphylococcus aureus, which can cause skin infections.

Boffins suspect staphylococcus aureus may have ended up on the devices after someone had picked their nose – as it often originates from human nostrils.

bakterien1 bakterien2

Bilder: University of Surrey

Weiter:

Dr Simon Park, the university’s senior lecturer in molecular biology, says mobile phone users should clean their devices with disinfectant each week in order to prevent the build up of bacteria.

„From these results, it seems that the mobile phone doesn’t just remember telephone numbers, but also harbours a history of our personal and physical contacts such as other people, soil and other matter,“ he said.

„[The experiment] was a way of showing [our students] directly and quite strikingly how contaminated their phones could be. But we weren’t trying to shock them.

„It is mostly shocking until we explain that this is the reality of the world we live in.“

Für alle Laborratten unter uns: 

Ahhhh. Ohhhh. Schöööön.

via: mirror / kfmw

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