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Die schlauesten Bauern haben die stärksten Kartoffeln

Als ich den Clip über dem Artikel gelesen habe musste ich schmunzeln. Gut, zum Einen, weil er ganz witzig gemacht ist, zum Anderen, weil ich keine Ahnung von Bio Gemüse habe und auch selbst keines kaufe. Anders als beim Fleisch, wie ich hier schon erklärt hatte, aber die 1,99 Bio-Gurke muss es dann echt nicht sein.

Wieso dann jetzt Kartoffeln? Naja, die sind unser Lieblingsprodukt und enthalten 2% hochwertiges Eiweiß, wie ich auf der Seite der mehrBio Initiative gesehen habe. (neben einigen anderen Geschichten zu “unserer” Kartoffel)

Was ich nicht wusste ist, dass neben dem Verzicht auf chemische Spritz- und Düngemittel, durch ökologische Landwirtschaft auch der Boden in seiner Qualität erhalten bleibt. Durch organischen Dünger (und eben keinen Kunstdünger), gibt es mehr Kleinlebewesen in der Erde und die wird dadurch aufgelockert. Vielleicht kehren wir also am Ende wieder zur ursprünglich biologischen Landwirtschaft zurück?

Update: Ihr habt ein paar hilfreiche Kommentare zu Bio-Gemüse hinterlassen. So ist unter anderem die Verwendung von Kupfer als Düngemittel im ökologischen Landbau nicht unproblematisch. Mehr dazu hier: http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/04_Pflanzenschutzmittel/psm_oekoliste-DE.pdf?__blob=publicationFile

Biogemüse mag zwar besser als herkömmliche Düngemittel sein, aber komplett schadstofffrei ist es auch nicht.

Wie sieht es bei euch aus, kauft ihr Bio Produkte und warum?

Über Andre

Studiblog Team.

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