Ich war naiv, als ich dachte alles über Schwänze zu wissen
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Ich war naiv, als ich dachte alles über Schwänze zu wissen: Frau öffnet die Hose eines Mannes

Ich war naiv, als ich dachte alles über Schwänze zu wissen!

Mythos: Fleisch, Blut, Penis?

Bereits in meiner Jugend gab es diesen Mythos vom Fleisch- und Blut-Penis. Von Schwänzen, die im erigierten Zustand ihre Größe behalten oder stark wachsen. Mythos deshalb, weil ich bisher immer nur die eine Variante kennengelernt habe. Dick, groß, schmal, mit Krümmung nach links, nach rechts, nach oben, nach unten, kegelförmig, spitz oder adrig – aber egal ob YAY oder NAY, größer wurden sie alle, jedoch nicht wesentlich zu der ursprünglichen Ausgangssituation. Eine wirkliche Überraschung erlebte ich bei einem guten Stück erst neulich!
Ganz frisch in Berlin und ohne Freunde gab es für mich am Wochenende neben schlafen nur eine Beschäftigung: shoppen!

So entdeckte ich Stores, die ich vorher nicht kannte und freute mich über fancy neue Klamotten. Wenigstens etwas. Ein Laden hat es mir dabei besonders angetan. Bei einem meiner ausschweifenden Shopping-Exzesse am Ku’damm verließ ich nach einer verflucht hohen Rechnung glücklich und dennoch mit einem Funken schlechten Gewissen (die Frauen kennen dieses Gefühl) den Store.

Als mich beim Rausgehen jemand ansprach: „Hei!“ Ach, du Scheiße! dachte ich. Hab ich etwa vergessen etwas zu zahlen? Panisch sah ich auf, in diese lieben braunen Augen, dieses riesigen Mannes. „Ehm, ja?“, sagte ich ängstlich. Obwohl es gar keinen Grund gab ängstlich zu sein, verflucht!

„Du kommst öfter her, stimmt’s?“, fragte er mit sanfter Stimme. Und wieder schaffte ich nur ein: „Ehm, ja!“ Okay, was ist hier los? „Hast du Lust mal einen Kaffee mit mir zu trinken?“ Oh, Mann! Ich peile es nicht mal wenn ich angemacht werde. Er war der Store-Manager des Ladens und gab mir seine Karte…

Soll ich oder nicht?

Lange musste ich nicht überlegen. Dass es keinen Kaffee geben wird, wusste ich. Was hatte ich zu verlieren? Und wenn ich jedes Wochenende weiter so shoppe, bin ich bald arm. Also muss eine neue Beschäftigung her. Und diese sollte der sexy Store-Manager werden.

Er lud mich zu sich nach Hause ein. Einen Film schauen. Da ich in meiner neuen Wohnung nur ein Bett hatte, freute ich mich sogar auf eine Couch und einen Fernseher. Und: auf alles andere. Er wohnt im Prenzlauer Berg und holte mich von der Bahnstation ab. Seine Wohnung war geschmackvoll eingerichtet und er sehr zuvorkommend. Wir sahen tatsächlich einen Film und es fehlte mir an nichts, da er ständig fragte, nachschenkte und mich wissen lassen wollte, dass er sich bemüht, um es mir so gemütlich wie möglich zu machen.
Nach dem Film nahm er mir das Glas Wasser aus der Hand. Stellte es behutsam auf den weißen Tisch, auf einen Untersetzter, um sich dann zu mir zu drehen.

Er zog mein Kinn zu sich und küsste mich. Es war einer dieser extrem heißen Tage in diesem Sommer und der Ventilator auf dem Boden surrte vergebens. Küssen konnte dieser Junge. Sein Bart war ganz weich und duftete herrlich natürlich. Nach wilden Küssen auf der Couch hob er mich hoch, die alten Holzdielen knarrten als er mich ins Schlafzimmer trug. Sein Bett, eine Matratze auf Euro-Paletten. Darauf legte er mich ganz langsam. Es war nicht diese Art stürmische Leidenschaft, wie man sie aus Filmen kennt. Es war heiß, aber dennoch liebevoll. Wie er selbst. Er blieb auch behutsam als er mich auszog. Sank zwischen meine Beine, sah mich an und sagte: „Und du kommst jetzt!“ Okay, dachte ich…

Und verdammte scheiße, er hat nicht zu viel versprochen

Ich wollte mich mit einem Blowjob bedanken. Zog ihm die Hose aus und erlebte dabei mein blaues Wunder. Klein! Klein! Nicht steif. Klein? Fuck, bisher hatte ich Glück und kein Mini-Wini Würstchen im Bett gehabt. Definiere „klein“! Na gut, mit meiner zierlichen Frauenhand konnte ich ihn komplett umschließen (Höhe und Dicke). Reicht das? Zur Erklärung ja, mir allerdings so gesehen nicht.

Was nun? Da er so lieb ist, musste ich einfach mein bestes geben. Also nahm ich den Kleinen und bewegte meine Hand auf und ab… Er stöhnte. Na wenigstens gefällt es ihm und langsam wurde er steif. Aber nicht nur das. Er wuchs und wuchs und war auf einmal beachtlich groß. Wow! Eine echte Wundertüte! Oder besser gesagte ein sogenannter „Blut-Penis“. Dieses Phänomen wird so genannt, weil Blut, das zusätzlich zu den Schwellkörpern in den Penis gepumpt wird, für das Spontanwachstum sorgt.

Spontan ist gut! Wachstum auch!

Bis jetzt sind mir eben nur „Shower“, also Fleischpenisse, untergekommen. (Mein Wortspiel kurz feiern und weiter geht es!) Schnell an Muttis Nähkästchen ein Maßband gegriffen oder aus dem Federmäppchen das Lineal gekramt! Jungs, falls ihr jetzt wissen wollt, ob ihr ein „Grower“ oder „Shower“ seid, so einfach geht es:

Messt die Länge eures steifen Penis und teilt diese durch die Länge eures schlaffen Penis. Kleiner als 1,9 und ihr habt einen Fleischpenis. Mehr als 2,0, also verdoppelt, habt ihr einen Blutpenis. Wetten, ihr tut es?

Aber ich muss sagen, beides hat seine Vor- und Nachteile. Beim Shower weiß man als Frau einfach was man hat oder eben nicht. Tatsächlich kommt es nicht auf die Größe an, auch wenn sich das in diesem Text jetzt so anhört. Zu klein darf er natürlich nicht sein. Wen er nicht den G-Punkt trifft, bringt mir das nicht wirklich viel. Ist er zu groß und stößt an, allerdings auch nicht.

Ein Mittelmaß ist perfekt

Aber was bedeutet Mittelmaß? Das ist sicher be jeder Frau anders. Ich zum Beispiel bin klein und damit auch klein gebaut. Ich würde sagen mir reicht der Durchnitts-Penis, der laut Forschern des Londoner King’s College bei 13,12 Zentimetern liegt. Im erigierten Zustand versteht sich. Also ganz gleich ob Shower oder Grower.
Aber diese Erkenntnis, war fast so, wie rauszufinden, dass es den Osterhasen wirklich gibt. Mythos bestätigt, es gibt ihn tatsächlich!

Aus NAY wurde YAY! So schnell kann es gehen und der Abend wurde dann doch groß-artig.

Cheers!

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