Die 4 nervigsten Studententypen in der UniBib - Studiblog
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Die 4 nervigsten Studententypen in der UniBib

Das Model

Mit perfektem Abend Make-up und besser angezogen als die meisten Promis auf der Oscar Verleihung, macht es den Lesesaal zu einem Catwalk. Das laut schallende „KLACK-KLACK-KLACK“  der  15 cm Heels, kündigt es bereits beim Betreten der Bib an und verschafft dem Model die volle Aufmerksamkeit aller Anwesenden. Um sicher zu gehen, dass jeder ausreichend Zeit hat sie zu bewundern, verbringt sie die meiste Zeit damit, um die Regale zu laufen und scheinbar sinnlos Bücher von A nach B zu tragen. Zum Glück ist dieser Typ wenig ausdauernd, auf Grund der schmerzenden Füße und der bröckelnden Schminke. Meist verlässt es die Bib nach spätestens einer Stunde.

Der Bob-Marley

Mit seiner bunt gemusterten Hanfhose und dem löchrigen Schlabber-Shirt, ist er das genaue Gegenteil vom Model. Sein Credo lautet „Hauptsache bequem“. Schließlich ist es schlimm genug, überhaupt um 14 Uhr aufzustehen und sich zur Uni zu quälen, da möchte er es wenigstens gemütlich haben. Deshalb entledigt er sich, auch sobald er am Tisch sitzt, erstmal seiner Schuhe und Socken. Dies hat den Vorteil, dass er nach wenigen Minuten den Tisch für sich allein hat. Nun kann er ganz entspannt ein paar Seiten lesen, seine Dreads nachhäkeln und vegane Bio-Mate schlürfen.

The Walking Dead

Grippe und 39° C Fieber können ihn nicht vom Lernen abhalten. Damit dass auch seine Kommilitonen sehen (und sich eventuell ein Beispiel an seinem Engagement nehmen), lernt er in der Bib. Bewaffnet mit Aspirin, literweise Kamillentee und der Familienpackung Tempos, schleppt er sich in den Lesesaal. Obwohl er dort über Stunden abwechselnd von Hustenanfällen und Niesattacken gequält wird, bleibt er hart und geht erst heim, nachdem er auch den letzten Winkel im Saal mit Viren überzogen hat.

Der Hamster

Steht extra um 5:30 Uhr auf, um morgens als Erster in der Bib zu sein. So hat er ausreichend Zeit, sich den besten Platz des Saals zu suchen und sein Revier zu sichern. Um beispielsweise Stromschnorrer auf Steckdosensuche los zu werden, hat er für jede Dose im Umkreis von 4 Metern ein Gerät + Ladekabel dabei. Nachdem er seinen Laptop, das Tablett, sein Smartphone und natürlich noch die Powerbank ans Netz gelegt hat, zieht er los um alle Bücher zu sammeln, die auch nur im Entferntesten mit seinem Studium zu tun haben („man weiß ja nie…“). Aus ihnen baut er einen mächtigen Schutzwall um seinen Tisch, verziert mit Textmarkern und Post-it‘s in allen erdenklichen Farben. Sobald er seine Festung vollendet hat, verlässt er den Raum und kommt erst am späten Abend zurück, um seine Sachen wieder einzupacken.

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