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Praktika in den Semesterferien

Warum deine Semesterferien voller Praktika sein sollten

Natürlich sind die Semesterferien dafür da, um sich zu entspannen und um das Leben mal so richtig zu genießen. Aber die gesamten Semesterferien zuhause auf der Couch herumzuliegen ist ja wohl kaum im Sinne des Erfinders oder? Da tourt man doch lieber durch die Welt was das Zeug hält – das reimt sich ja fast und was sich reimt ist gut.

Um gute Chancen auf eine Arbeitsstelle nach deinem Studium zu haben, kommt es nicht ausschließlich darauf an, dass du gute Noten hast. Äußerst wichtige Aspekte sind deine Erfahrung, zu der noch deine Motivation und deine Leidenschaft hinzukommen. Ein zukünftiger Arbeitgeber wird merken, ob dir der Job wichtig ist oder nicht. Denn wenn du einen Job gerne machst, bist du ehrgeizig, motiviert und bringst am Ende die bestmöglichen Leistungen. Also heißt es ab sofort:

Semesterferien auch für später nutzen!

Wenn du gerade anfängst Praktika zu machen, lohnt es sich, dich in deiner näheren Umgebung nach Firmen umzuschauen. Gibt es eine passende in deiner Stadt oder Firmen, die deinen beruflichen Vorstellungen nahe kommen? Dann schreibe deine Bewerbung und schicke sie an deine Wunschfirma.

Im Grunde hast du nichts zu verlieren. Denn wenn du dich für die Firma in deiner Stadt entscheidest, hast du zumindest kein Problem mit der üblichen Wohnungssuche; du kennst dich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln aus und spielst deinen Heimvorteil. Vielleicht kennst du sogar jemanden, der dort arbeitet und dir so mit einem Praktikumsplatz und ersten guten Tipps aus seinem Erfahrungsschatz helfen kann.

Bietet dir deine Heimatstadt aufgrund ihrer geografischen Ausdehnung nicht die gewünschten Optionen, stehst du eventuell auch vor der Wahl im Ausland ein Praktikum zu machen. Was sehr positiv ist, denn Auslandserfahrung macht sich in jedem Lebenslauf gut.

In beiden Fällen gilt, dass du es dir gut überlegen solltest. Insbesondere wenn es um das Auslandspraktikum geht, so wichtig ein solches auch sein mag. Zum einen bist du für längere Zeit von Zuhause weg. Zum anderen zahlst du oft noch einen enormen Geldbetrag (zum Beispiel für eine Wohnung), um die dortigen Erfahrungen überhaupt sammeln zu können.

Fazit

Natürlich gibt es auch Praktika, die vergütet sind, aber diese erstrecken sich oft über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten, was in den Semesterferien deutlich schwierig werden kann. Hier lohnt es sich über ein Urlaubssemester nachzudenken. Die meisten Arbeitgeber begrüßen Zeiten während des Studiums, in denen du Praktika gemacht und Erfahrungen gesammelt hast, im Vergleich zu einem Studium, das in der Regelstudienzeit durchgedrückt worden ist, basierend auf reiner Theorie. Denn nur durch Praktika lernst du auch die richtige Arbeitswelt kennen.

Im Grunde entscheidest du, wie du deine Semesterferien gestalten möchtest und wie viel Erfahrung du sammeln möchtest. Doch denke immer daran, dass mit jedem Praktikum, das du machst, deine Berufschancen ein klein wenig steigen werden! Denn die Praxis im Arbeitsleben ist doch nochmal etwas anderes als die Theorie an der Universität! Nutze den Tag, vor allem den frei-Tag!

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Über l.konstantinidis

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Ich habe knappe 2 Minuten überlegt was für einen Titel ich dieser Geschichte geben sollte, …

  • Liebe Lena und Leser/in,

    ich kann Dir nur zustimmen: Praktika sind extrem wichtig.

    Sie erfüllen vor allem noch einen weiteren Zweck. Mit der Mehrzahl der vorhandenen Studienfächer ist der eigene Lebenslauf nicht engstirnig vorgegeben. Viel mehr stehen Studierenden eine Vielzahl an möglichen Arbeitsplätzen nach dem Studium zur Auswahl.

    Erst nachdem Studium mit der Arbeit zu beginnen, bedeutet auch erst nach dem Studium kennenzulernen, ob die angestrebte Arbeit wirklich zu mir passt.

    Theorie und Praxis unterscheiden sich oft doch sehr stark. So können Teilbereiche, die mir oder Dir im Studium noch viel Spaß bereitet haben, in der tatsächlichen Ausübung auf einmal sehr langweilig werden.

    Daher empfehle ich sehr stark viele Praktika zu absolvieren, um Dinge aus- und einzuschließen.

    Der nette Nebeneffekt: In der Bewerbung kannst Du dann auch direkt sagen, was Du willst. Und das kommt richtig gut an 🙂

    Beste Grüße
    Mike



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