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Exmatrikulation - Teilstudienplatz Medizin: Medizinstudenten messen Blutdruck

Teilstudienplatz Medizin: Folge Zwangs-Exmatrikulation

Jana Lang ist mittlerweile Ex-Medizinstudentin an der Philipps-Universität in Marburg. Sie wusste schon sehr früh, dass sie Ärztin werden möchte. Gar nicht mal so einfach, wenn man, so wie Jana auch, keinen Abitur-Schnitt von 1,0 hat. Auch nach unzähligen Bewerbungen hat sie lediglich einen Teilstudienplatz ergattern können. Sie war sich zwar von vorne herein darüber im Klaren, dass eine Zwangs-Exmatrikulation die Folge sein könnte, weniger enttäuschend macht es das dann aber trotzdem nicht, wenn es erst einmal so weit ist.

Gründe für Teilstudienplätze und Exmatrikulation

An der Uni Marburg ist das Problem relativ simpel: Es gibt weitaus mehr Plätze im vorklinischen als im klinischen Teil. Das bedeutet, dass so viele MedizinstudentInnen wie möglich ausgesiebt werden müssen, bevor sie den klinischen Teil antreten können. Was natürlich die Frage aufwirft, wieso sie die Studenten überhaupt aufnehmen. Das ist weder angenehm für diese noch sonderlich lukrativ. Denn das Studium (oder Teilstudium) wird vom Staat bezahlt. Auch hierfür gibt es eine einfache Erklärung: Die Hochschulen sind verpflichtet, so viele Studierende wie möglich anzunehmen.

Nicht nur ärgerlich, sondern auch zeitaufwändig

Dass die Folgen, die so eine Zwangs-Exmatrikulation mit sich bringt, nicht nur extrem ärgerlich, sondern auch zeitaufwändig und gegebenenfalls sogar sehr teuer sind, weiß Jana aus eigener Erfahrung:

via: Campus Magazin

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