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Passiv-aggressive Kunst: Käsemesser

Passiv-aggressive Kunst in der WG

In einer WG zu leben bedeutet oft: Nerven aus Stahl beweisen. Vor allem wenn die Mitbewohner ein wenig chaotischer sind als man selbst. Was eignet sich da als Erziehungsmaßnahme besser, als das liegengelassene Zeug des Mitbewohners einfach als Kunst auszustellen? Das dachte sich jedenfalls Justin Cousson und veröffentlichte seine „passive-aggressive Art Gallery“.

Based out of my home in Hollywood, CA, my passive-aggressive art gallery, which spotlights ignorance of basic responsibility and courtesy for others in shared spaces, has been thriving, although some critics don’t care for my emphasis on found pieces.

Passiv-aggressive Kunst: Käsemesser

Passiv-aggressive Kunst: Das Messer und die Eiscreme-Verpackung

Passiv-aggressive Kunst: Wähle deine Waffe

Passiv-aggressive Kunst: Vergammelte Milch im Kühlschrank

Passiv-aggressive Kunst: Der Löffel in der Spüle

Passiv-aggressive Kunst: Die Kartons auf dem Sofa

Passiv-aggressive Kunst: Die Wäsche im Trockner

via: schlecky silberstein

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