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Eine Ode an die Unvernunft!

Du bist halbwegs pflichtbewusst, gehst zu jeder Vorlesung – zumindest zu jeder, bei der Anwesenheitspflicht herrscht. Danach geht’s direkt zum Lernen in die Bib. Kurze Pause, ab zur Mensa, schnell was essen und zurück zur Bib: die Hausarbeit schreibt sich schließlich auch nicht von allein. Phew, endlich nach Hause! Dort musst du erst mal Wäsche waschen – für die Party morgen. Abgespült hat in der WG auch schon ewig keiner mehr – das übernimmst du dann auch noch, nachdem du dir ein fettarmes, gesundes und vor allem aufwändiges Gericht aus deinem neuen Kochbuch zubereitet hast. Jetzt noch schnell den Text für das Seminar morgen lesen und ab ins Bett.

Weg mit dem Alltagstrott!

So oder so ähnlich läuft ein relativ normaler Tag im Leben eines Studenten ab. Alles ist geordnet und im Terminkalender fest eingeplant. Unser Leben verläuft so geradlinig, obwohl es die Ausschweifungen sind, die es erst richtig interessant machen.

Erinnerst du dich noch an den Moment im Club, als du, leicht besäuselt vom Alkohol, getanzt hast? Nicht für die Anderen um dich herum, sondern nur für dich. Als du dich zur Musik hast gehen lassen und es dir wirklich scheißegal war, wie du dabei gerade aussiehst.

Unvernünftig sein: Im Club tanzen, als würde niemand zusehen

Oder auf dem Festival: als du in der Menschenmasse standest, deiner Lieblingsband zugehört und einfach nur total schief aber glücklich mit gegrölt hast.

Unvernünftig sein: beim Festival mit grölen

Oder als du letztens beim Spazieren-Gehen eine Pusteblume am Wegrand hast stehen sehen. Du hast sie gepflückt, so doll gepustet, wie du nur konntest und musstest danach sogar ein bisschen kichern.

Unvernünftig sein: Pusteblume pusten

Als ihr während einer kurzen Bib-Pause beschlossen habt, dass ihr heute einfach keine Lust mehr auf lernen habt und stattdessen spontan ein Picknick veranstaltet habt.

Unvernünftig sein: Picknick mit Freunden

Lass‘ mal wieder unvernünftig sein

Diese Momente solltest du dir bewahren, voll auskosten und viel öfter entstehen lassen. ‚Enjoy the little things‘ ist nicht nur ein abgedroschener Spruch auf einem billig gedruckten Poster – es ist eine Philosophie! ‚Let Go‘ sind nicht nur zwei willkürliche zusammengewürfelte Worte ohne Bedeutung, sondern ein Mantra zum Glück. ‚Warte nicht damit, zu leben‘ soll keinen Stress verursachen, aber dennoch beherzigt werden. Hör einfach öfter mal in dich rein und achte darauf, auf was du Lust hast. Weit weg von deinem Terminplaner – denn am besten sind die Dinge, die spontan passieren. Gib die Kontrolle mal ein bisschen ab und lass dich treiben. Du weißt nie, wo du dann heraus kommst – und genau das ist ja das Spannende daran!

Wann hast du zum letzten Mal das innere Kind in dir raus gelassen und nicht auf die Konsequenzen geachtet? Den Moment ergriffen, wie er ist und das Beste daraus gemacht? Wann warst du das letzte Mal so richtig schön unvernünftig? Lass doch einfach mal wieder alles stehen und liegen, was du gerade machst, um irgendwas zu tun, auf was du gerade so richtig Lust hast! Come on, just do it! 🙂

Bilder: pexelspixabay | pexels | flickr ©Kai | pexels

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Über Joey

Das Leben ist kein Wunschponyschlecken. :)

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