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Leichtbekleidete Frau steht unter einer Glühbirne - der Hausgeist lässt die Erotik knistern in der Geschichte

Der Hausgeist lässt es knistern…

 

Wieder sitzen wir in deinem Zimmer, die Köpfe rauchen über unseren Skripten und Aufzeichnungen. Wir hatten uns ausgesprochen, unsere unmoralische Begegnung mit dem Hausgeist sollte nicht zwischen uns stehen. Beide sind wir erwachsen, beide sind wir nicht im Geringsten an einer ernsthaften Beziehung miteinander interessiert und beide lieben wir in gewisser Weise das Spiel mit dem Feuer. Wir sitzen wie immer nebeneinander und achten lediglich darauf, Körperkontakt zu vermeiden. So können wir uns trotz allem konzentriert und effektiv unseren Aufgaben widmen.
Bis mir eines Abends der Schalk im Nacken sitzt. Oder ist es der Hausgeist?

Erotik und Überforderung füllen den Raum

Ich schaue dich frech von der Seite an und sage bedauernd: „Schade, dass du letztens nicht dabei warst, als ich Bekanntschaft mit deinem Hausgeist machen durfte.“ Da du kaum reagierst und nur irritiert zu mir herüberschielst, fahre ich unbeirrt fort. „Weißt du, eigentlich war ich überhaupt nicht auf ein erotisches Abenteuer oder so etwas aus, aber der Hausgeist hatte es echt drauf.“ Ich merke, wie du neben mir unruhig wirst, die Erinnerungen an diesen Abend regen ganz offensichtlich nicht nur dein Kopfkino an. „Warum?“ fragst du nur und das Spiel beginnt.
Ich erzähle dir, dass an jenem Abend ohne Vorwarnung und scheinbar grundlos plötzlich eine knisternde Erotik im Raum war, der ich mich nicht entziehen konnte und wollte. Du sitzt wie versteinert neben mir, ich mache eine kleine Pause und freue mich diebisch darüber, dass du mit der Situation gerade offensichtlich überfordert bist. Dann beginne ich zu beschreiben, was ich in deinem Zimmer mit dem Hausgeist erlebte und schildere ich dir ausführlich, wie er mich auf dein Bett zog und mich küsste, wie wir uns gegenseitig die Shirts auszogen und mit den Händen die nackte Haut erforschten. Dass sich der Hausgeist gut anfühlte, sein Körper muskulös und sportlich war lässt dich leicht erröten. Wie süß!

Der Hausgeist und seine Vorlieben…

Ich erwähne besonders die Details, die ihn, den Hausgeist, richtig anmachten: meine Zunge, meine Lippen und Zähne an seinem Hals, meine hervorstehenden Brustwarzen zwischen seinen Fingern. Den kurzen Anflug von Moral und schlechtem Gewissen spare ich bei meiner Schilderung aus. Ich erzähle, wie nach und nach die Hemmungen fielen, wie wir uns nach und nach unserem Verlangen hingaben. Inzwischen kaust du nervös auf deiner Unterlippe. Ich schildere, wie ich dem Hausgeist die Hose öffnete und in den Schritt griff. Dabei genieße ich den Anblick der deutlich sichtbaren Ausbeulung deiner Hose.

Auf bald, Hausgeist!

Deine Hände werden fahrig, du legst zögernd eine Hand auf meinen Oberschenkel. Jetzt habe ich dich genau da, wo ich dich haben wollte. Mit: „Wirklich schade, dass du an jenem Abend nicht dabei warst“ beende ich meine Schilderungen abrupt an dieser Stelle, nehme meine Tasche, greife dir zum Abschied zärtlich in die Haare und verlasse rasch dein Zimmer. Diesmal bist du derjenige, der völlig perplex zurück bleibt und ich bin mir sicher, dass ich schon sehr bald eine weitere Begegnung mit deinem Hausgeist erleben werde.

Gifs by Giphy

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Über Ahrina Timido

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