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Hindernisse auf der Straße zum Thema Hürden im Studium und wie man sie überwindet

Die Hindernisse des Studiums

Hindernisse sind da, um überwunden zu werden!

Jeder kommt wohl während seines Studiums an den Punkt, wo man sich denkt: Wofür das Ganze? Warum tue ich mir das überhaupt an? Die Skripte werden immer dicker, die Bücherstapel höher – die Motivation aber sinkt äquivalent dazu. Vor allem die Prüfungsphase stellt uns da auf die Probe.

Der Weg ins Studium und die Hindernisse

Es gibt verschiedene Gründe, weshalb man anfängt, am eingeschlagenen Weg zu zweifeln. Anfangs ist vielleicht der Umstieg von Schule auf Uni/Fachhochschule einfach zu krass. Man muss plötzlich völlig selbstständig agieren, den Organisationskram bewältigen, selber am Ball bleiben, um nicht den Durchblick zu verlieren. Dazu kommt vielleicht noch, dass die Stadt neu ist, man niemanden kennt und Angst hat, die Situation nicht in den Griff zu bekommen.

Fehlender Praxisbezug und die Angst als Taxifahrer zu enden

Natürlich kann es sein, dass das Studium als Art der Lehrform unbefriedigend wirkt;  manchmal wünscht man sich etwas mehr Praxisbezug und wie wir alle wissen, ist die Theorie dennoch das Ausschlaggebende im universitären Alltag. Da kann es schon sein, dass man schnell die Lust daran verliert, wenn man nicht die Möglichkeit hat, das Gelernte anzuwenden.

Wenn man die „Ersti“-Phase allerdings schon überwunden und sich eingelebt hat, steht man vor anderen Problemen. Die dauerhafte Demotivation, die kein Ende zu nehmen scheint und ebenfalls sehr bekannt, die Angst, als Taxifahrer zu enden.

Die Demotivations-Phase – ich verspreche euch, irgendwann tritt sie ein. Außer ihr gehört zu der Art Musterstudenten, die sofort immer alles nacharbeiten und schon ab der ersten Semesterwoche die Bib blockieren. Da habt ihr auf alle Fälle Respekt verdient. (Wobei ihr doch sicherlich auch mal an einem Motivationstief leidet, oder? ;-)) Ansonsten, lasst euch sagen: Es ist okay. Es ist in Ordnung, mal einen Durchhänger zu haben, sich mal auf etwas anderes zu konzentrieren, die Dinge mal etwas schleifen zu lassen. Aber, was nicht passieren sollte, ist, dass ihr da drin stecken bleibt. Das kann als Student nämlich sehr schnell passieren.

  • Keine Anwesenheitspflicht – ich schlaf heute mal aus!
  • WG-Party beim Kumpel am Mittwoch? – Klar, da hab ich Zeit!

Studentenleben ist halt das Beste – wären da nur so manche Hindernisse nicht

Ist es auch. Aber vergesst nicht, dass das Studentenleben an die Immatrikulation gebunden ist und diese wiederum an das Erreichen bestimmter ECTS-Punkte und diese wieder an das Bestehen einiger Prüfungen. Ein Teufelskreis, den ihr bisher jedes Semester gemeistert habt und auch in diesem, selbst wenn ihr mal nicht so motiviert seid.

Die Taxifahrer-Angst dagegen, kenne ich selbst nur zu gut. Diese ist vor allem bei Studenten verbreitet, die einen etwas außergewöhnlichen Studiengang studieren oder etwas, das völlig überlaufen ist. An meiner Uni sind das aus meiner Erfahrung zum Beispiel Lehrämtler, die Angst haben, aufgrund der Masse der Studierenden keinen Platz mehr zu bekommen, oder einige meiner Kommilitonen, mich eingeschlossen, die aufgrund der schwammigen Lehrinhalte nicht genau wissen, welche Berufslücke sie füllen zu können. (Wirklich niemand kann sich unter „Sprach- und Textwissenschaften“ etwas vorstellen. Ich werde immer gefragt, ob ich Deutschlehrerin oder Dolmetscherin werde. [Beides nicht!])

Selbstreflektion und die Gründen des Zweifelns

Diese Zukunftsangst ist bedingt durch die Ungewissheit, dass man in den meisten Fällen nicht genau weiß, wo genau man nach dem Studium landen wird. Im Normalfall bleibt die Taxifahrer-Idee zwar sowieso Plan B, aber man kann da ja entgegenwirken, indem man versucht, mithilfe von Praktika-Erfahrungen und Einblicke in verschiedene Berufsfelder und Branchen zu sammeln. Das macht sich auch nicht nur gut im Lebenslauf, sondern bringt einen persönlich wesentlich weiter und hilft, sich zu orientieren und spezialisieren.

Fazit zum Thema Hindernisse im Studium

Grundsätzlich bleibt zu sagen, dass man, wenn man anfängt an seiner Wahl zu zweifeln, die Gründe in Frage stellen sollte. Liegt es daran, dass mir die Form des Selbsterlernens nicht liegt? Ist das Studienfach vielleicht nicht ganz das Richtige? Habe ich nur gerade die Lust verloren oder bin ich mir absolut sicher, dass ich keinen Bock mehr habe?

Sobald man sich mehr Gedanken darüber gemacht hat, ist es auch einfacher, eine Lösung dafür zu finden. Denkt auch daran zurück, warum ihr überhaupt damit angefangen habt. Und wenn es immer noch das Fach ist, wofür ihr brennt und worüber ihr mehr wissen wollt, dann überwindet euch und besiegt den Zweifel. Denn es ist noch nicht vorbei! Und man will ja die Vorteile des Studentenlebens noch weiterhin genießen!

 

Welche Erfahrungen hast du mit den Hindernissen vor und während des Studiums gemacht? Lass es uns wissen, wir freuen uns auf deine Story!

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