8 Tipps für bessere Fotos mit dem Smartphone
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Tipps für bessere Fotos mit dem Smartphone: Frau fotografiert Graffiti

8 Tipps für bessere Fotos mit dem Smartphone

Um auf Instagram & Co. mithalten zu können, reichen schnell mal eben aufgenommene Schnappschüsse schon lange nicht mehr aus. Die Kameras der Smartphones werden immer besser und ersetzen mittlerweile häufig sogar Spiegelreflexkameras etc. Der Vorteil liegt ganz klar darin, dass das Smartphone sowieso immer dabei ist. Noch dazu ist es viel handlicher und leichter als eine Kamera. Doch wer gute Fotos mit dem Handy schießen will, muss so einiges beachten. Deshalb gibt’s von uns jetzt die 8 wichtigsten Tipps!

#1: Saubere Linse

Das mag jetzt erst einmal banal klingen, wird allerdings von den meisten unterschätzt. Dadurch, dass das Smartphone ständig in irgendwelchen Taschen rumfliegt und du es noch dazu die ganze Zeit in (fettigen) Händen hältst, verschmutzt die Linse extrem schnell. Das sieht man dann natürlich auch auf den Fotos, in Form von unscharfen Punkten oder Schlieren. Sei allerdings vorsichtig, mit was du die Linse säuberst. Verwende keine „groben“ Stoffe, wie dein Shirt oder ähnliches. Auch Taschentücher eignen sich hierfür keinesfalls, denn sie hinterlassen klitzekleine weiße Fussel. Am besten verwendest du ein Mikrofaser- oder Brillenputztuch.

#2: Wackler vermeiden

Tipps für bessere Fotos mit dem Smartphone: Frau fotografiert eine Lampe

Um verwackelte Fotos zu vermeiden, solltest du dein Smartphone beim Fotografieren immer mit beiden Händen festhalten. Das gilt vor allem bei Nachtaufnahmen oder sonstigen schlecht belichteten Motiven. Du verhinderst so außerdem mal eben gemachte Schnappschüsse. Konzentriere dich aufs Fotografieren, schau dir das Motiv ruhig länger an – und schon wird aus dem Schnappschuss Fotografie. 🙂

#3: Die Drittel-Regel

Die Drittel-Regel oder auch goldener Schnitt genannt gibt dir Aufschluss über eine bessere Bildaufteilung. Wenn du die Motive, die im Fokus deines Bildes stehen sollen, auf den Linien oder Schnittpunkten der Linien platzierst, wird dein Foto automatisch mehr hermachen, als wenn du eine willkürliche Platzierung der Objekte wählst.

Du musst das Bild dann gedanklich in das Muster unterteilen, außer deine Handykamera hat die Funktion, dir diese Linien anzuzeigen. Schau dir dazu einfach mal die Einstellungen bei der Kamera an. Was mich zum 4. Tipp bringt:

#4: Kenne dein Smartphone

Viele der neuen Smartphones haben bereits etliche Kamerafunktionen, die du unbedingt nutzen solltest! Du kannst beispielsweise RAW-Aufnahmen machen, die zum einen eine bessere Qualität haben und sich zum anderen auch besser bearbeiten lassen. Du solltest außerdem Fokus, Belichtung etc. selbst einstellen, um genau das Bild zu erhaschen, das du dir vorgestellt hast.

#5: Checke den Markt

Wenn du gerne fotografierst und dir in nächster Zeit ein neues Smartphone zulegen möchtest, nimm dir auf jeden Fall etwas Zeit und vergleiche die aktuellen Angebote auf die Qualität der Kamera hin. Überlege dir vorher unbedingt, was dir besonders wichtig an der Kamera ist und entscheide dich danach.

#6: Nie mit Blitz!

Egal was du fotografierst: benutze auf gar keinen Fall, wirklich niemals den Blitz! Fotos, die mit Blitz aufgenommen wurden, sehen meistens einfach nur schlecht aus. Aber heutzutage wirst du den Blitz sowieso nicht brauchen, denn die Technik der Smartphone-Kameras ist so weit, dass sie auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Aufnahmen machen. Das neue Samsung Galaxy S9 ist in diesem Punkt beispielsweise momentan der Vorreiter. Denn Aufnahmen bei Nacht mit nervigem Rauschen möchte niemand.

#7: Stay straight

Tipps für bessere Fotos mit dem Smartphone: Mann fotografiert Landschaft

Achte unbedingt darauf, dass der Hintergrund oder der Horizont auf deinen Aufnahmen gerade ist. Du kannst natürlich auch mit der Perspektive spielen, wenn es angebracht ist und „schräge“ Fotos aufnehmen. Im Normalfall stört es allerdings enorm, wenn Hintergrund oder Horizont schief sind. Auch hier kannst du dich bei manchen Kameras auf Hilfslinien verlassen, die du gegebenenfalls einblenden kannst.

#8: Nachbearbeiten ist okay

Es ist absolut keine Schande, deine Bilder im Nachhinein noch etwas aufzuhübschen. 😉 Du kannst mittlerweile ziemlich viele gute Bearbeitungs-Apps im Store finden, die dich nicht einmal etwas kosten. Damit könntest du theoretisch natürlich auch Belichtung etc. nachbessern, es ist allerdings immer von Vorteil, wenn du bereits beim Aufnehmen darauf achtest.

Bilder: Graffiti – unsplash @Patrick Tomasso | Lampe – unsplash @Gabriel Santiago | Drittel-Regel @Wikipemedia | Horizont – unsplash @Jonny Caspari

Über Joey

Das Leben ist kein Wunschponyschlecken. :)

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