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Ein Anamnese-Bogen auf dem ein türkises Stethoskop und ein Kugelschreiber liegt.

Mediziner-ABC: A wie Altklausuren, Anamnese und Anästhesiologie

Die nächsten erklärten Begriffe aus unserem Studenten-ABC für Mediziner sind Altklausuren, Anamnese und Anästhesiologie.

Unsere Auflistung ist kein klassisches medizinisches Lexikon – reine Definitionen von medizinischen Fachbegriffen und -gebieten gibt es genug. Es wird hier vielmehr versucht Fragen zu beantworten, die vor oder zu Beginn Deines Medizinstudiums auftauchen. Natürlich ist unser besonderes Lexikon nicht vollständig. Wenn Du also wichtige Begriffe hast, die Deiner Meinung nach in unserer Auflistung fehlen, freuen wir uns über Deine Nachricht.

Altklausuren

Altklausuren sind ein wichtiger Bestandteil der Prüfungsvorbereitung.

Sie bieten die Möglichkeit, das eigene Wissen zu testen und den Erwartungshorizont einzuschätzen. Mit etwas Glück findet sich auch die ein oder andere Altfrage in deiner Prüfung wieder, auf die du dann perfekt vorbereitet bist. Am “Kreuzen” kommt sowieso kein Medizinstudent vorbei. Es lohnt sich, frühzeitig mit Altklausuren das Üben zu beginnen. Da es an jeder Hochschule unterschiedliche Wege gibt, an Altklausuren zu kommen, am besten bei den Fachschaftssprechern, bei älteren Semestern oder direkt beim Dozenten nachfragen.

Anamnese

Laut Duden ist die Anamnese die Vorgeschichte einer Krankheit. Aufgabe des Arztes ist, insbesondere beim Erstkontakt, eine empathische Herangehensweise und die gründliche Befragung des Patienten.

Dabei spielen neben der aktuellen Beschwerden auch Vorerkrankungen, eingenommene Medikamente, bestehende Allergien und die Sozial-und Familienanamnese eine wichtige Rolle. Mitunter neigt die westliche Medizin dazu, die persönliche Anamnese durch rein apparative Untersuchungen zu ersetzen. Doch erst, wenn sich der Arzt ein persönliches Bild vom Patienten gemacht hat und ein gewisses Vertrauensverhältnis besteht, kann er den Patienten richtig einschätzen und therapieren.

Anästhesiologie

Der Begriff Anästhesie kommt wie so viele medizinische Fachbegriffe aus dem Griechischen und bedeutet Unempfindlichkeit gegenüber Schmerz-, Temperatur- und Berührungsreizen. Häufig wird dafür alternativ auch der Begriff “Narkose” (altgriechisch: “in Schlaf versetzen”) verwendet. Unterschieden wird dabei in Allgemeinanästhesie (Vollnarkose), Lokalanästhesie (örtliche Betäubung, geeignet für kleinere Hautareale) und Regionalanästhesie (geeignet für die Betäubung einzelner Körperareale). Die Anästhesiologie ist Bestandteil des zweiten , des Klinikums.

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