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Hilfe, ich brauche Unterstützung! Welche Anlaufstellen und Ansprechpartner hast du an deiner Uni?

Finde die richtigen Ansprechpartner an deiner Uni, denn Kommunikation ist bekanntlich in einer Beziehung das wichtigste! 😉

Im Laufe des Studiums, genau genommen auch schon vor Beginn des Studiums, tauchen bei jedem Studenten immer wieder Fragen auf. Im Fall des Falles kann die Panik groß werden, wenn du dich mit deinem Problem alleine gelassen fühlst. Vielleicht hast du Fragen zur Immatrikulation, zum Studium allgemein, im Zusammenhang mit den Prüfungen, zur Finanzierung des Studiums und so weiter. Die Hochschule bietet ihren Studierenden auf dem gesamten Campus allerhand Beratungsstellen, Gremien und Orte an, die kompetente Anlaufstellen sind und die dich bei (fast) allen erdenklichen Fragen und Problemen unterstützen können. Daneben gibt es auch einfach nur Orte, die du kennen solltest, weil sie dein Studentenleben angenehmer machen.

Natürlich gibt es Einrichtungen wie Mensa und Uni-Bib, die wirklich schon jeder Ersti kennt. Vielleicht noch die Fachschaft, ist die es doch, die die Fachschaftspartys auf die Beine stellt. Aber wozu ist die sonst noch da? Und was gibt es dann noch?

Das eigentliche Problem vieler Studierenden ist, dass sie nicht wissen, dass ihre Schwierigkeiten gar nichts Besonderes sind. Dass sie damit weder alleine sind noch von der Uni alleine gelassen werden. Man muss nur wissen, welche Hilfsangebote es grundsätzlich gibt. Und zwar am besten schon, bevor man die entsprechende Stelle wirklich braucht… .

Wenn du erst mal in eine verzwickte Situation geraten bist, und du Unterstützung brauchst, ist es kräfteraubend, einen klaren Kopf zu bewahren und möglichst schnell das effektivste und strategisch geschickteste Hilfsangebot auszuwählen. Auch, wenn du einfach nur Ausgleichsmöglichkeiten zum stressigen Studienalltag suchst, ist es hilfreich, ohne lange Recherche das passende Angebot zu finden. Google schmeißt dir einen unsortierten Haufen an Anlaufstellen und Ansprechpartnern entgegen, durch die du dich mühsam durcharbeiten musst.

Da bist du deutlich besser dran, wenn du dir die Infos aus diesem Artikel schon mal in Ruhe gründlich durchliest, solange im Studium noch alles nach Plan läuft. Da die Hochschulen in Deutschland ziemlich autonom handeln können, strukturieren und benennen sie natürlich auch ihre Anlaufstellen und Ansprechpartner entsprechend unterschiedlich. Trotz unterschiedlicher Bezeichnungen bietet dir diese Zusammenstellung einen guten Überblick im Gewirr der Angebote.

Unterstützung für dich von A – Z:

A wie Akademisches Auslandsamt

Für sämtliche Fragen rund um Auslandssemester oder Auslandspraktika ist das Akademische Auslandsamt oder einfach nur Auslandsamt an deiner Hochschule dein erster Ansprechpartner. Es berät dich dabei über finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten, hilft deine rechtlichen Fragen zu klären und informiert dich über die spätere Anerkennung im Ausland erbrachter Studienleistungen. Außerdem ist das Akademische Auslandsamt umgekehrt auch die erste Anlaufstelle für ausländische Studenten, die an einer deutschen Universität studieren möchten.

A wie Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA)

Der AStA ist ein von den Studierenden gewähltes und organisiertes hochschulweites Gremium, das die Interessen aller Studierenden vertritt. Er ist ein politisches Gremium, vergleichbar mit Betriebsräten bzw. Mitarbeitervertretungen. Das heißt, alle Studierenden einer Hochschule, unabhängig vom Studiengang, haben ein aktives und passives Wahlrecht zur Bildung des AStA und können sich somit an der Gestaltung hochschulpolitischer Themen aktiv beteiligen. Die Betätigungsfelder sind vielfältig: Studieren allgemein, Wohnungssuche, Finanzen, BAföG, Rechtliche Hilfestellung, persönliche Beratung. Der AStA bildet verschiedene Ausschüsse, in denen sich die Mitglieder auf ihr Fachgebiet spezialisiert, kompetent einbringen können. Je stärker der AStA aufgestellt ist, desto mehr Gewicht hat seine Meinung bei hochschulpolitischen Entscheidungen.

F wie Fachschaft

Die Fachschaft ist genaugenommen ein umgangssprachlicher Begriff für den Fachschaftsrat, der von der Fachschaft gewählt wird. Er ist ebenso wie der AStA ein hochschulpolitisches Gremium und Teil der studentischen Selbstverwaltung, jedoch im Gegensatz zum AStA auf ein Studienfach beschränkt. Die Mitglieder der Fachschaft vertreten die Interessen der Studenten eines Studiengangs und sind zum Beispiel stimmberechtigte Mitglieder im Prüfungsausschuss und anderen Gremien. Auch in der Fachschaft kannst du dich engagieren und aktiv Verantwortung für deine Hochschule übernehmen. Eine sehr konkrete Hilfestellung bietet die Fachschaft durch das Sammeln und das Zur-Verfügung-stellen von Mitschriften und Altklausuren. Zu den angenehmen Arbeiten er Fachschaft gehört auch die Organisation der Uni-Partys. Viele Studierende wenden sich mit Fragen gerne an die Fachschaft, trifft man dort doch auf junge Leute die das Selbe studieren und mit den Problemen bestens vertraut sind.

F wie Fachbibliothek

Besonders an größeren Hochschulen gibt es neben der Uni-Bib noch weitere, stärker spezialisierte Anlaufstellen, die Fachbibliotheken. Mitunter sind Fachbibliotheken als gekennzeichnete Bereiche in die Räume der Uni-Bib integriert. Besonders wenn die Anforderungen höher und die Themen spezifischer werden, steigt die Wahrscheinlichkeit, in einer der kleineren Fach- oder Lehrstuhl-Bibliotheken fündig zu werden. Da in Fachbibliotheken oft besonders teure, besonders alte oder besonders seltene Fachbücher zur Verfügung stehen, handelt es sich bei Fachbibliotheken oft um Präsenz-Bibliotheken. Sprich, die Bücher können angesehen werden, aber nicht ausgeliehen.

F wie Familienservice

Der Familienservice ist fächerübergreifend für alle Studierenden der Hochschule zuständig und hat sich die sich die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Studium zur Aufgabe gemacht. Der Familienservice ist Anlaufstelle für (werdende) Eltern. Erfahrene Ansprechpartner informieren über die besonderen Herausforderungen des Studierens mit Kind und bieten aktive Unterstützung bei der Suche nach geeigneter Kinderbetreuung.

G wie Gleichstellungsbeauftragte

Die Gleichstellungsbeauftragten setzen sich für faire Rahmenbedingungen und Chancengleichheit an der Hochschule ein und unterstützen zum Beispiel bei Nichteinhaltung des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes (AGG). Sie achten darauf, dass kein Studierender unter anderem aufgrund seines Geschlechtes, seiner Hautfarbe, seiner Religion oder seiner sexuellen Orientierung benachteiligt wird. An nahezu allen Hochschulen gibt es mittlerweile eine solche Anlaufstelle für Fragen zur Gleichstellung.

H wie Hochschularzt

Hochschulärzte sind „normale“ Ärzte, die einen offiziellen Kooperationsvertrag mit einer Hochschule geschlossen haben. Er ist sozusagen der Betriebsarzt der Hochschule. Es ist immer gut zu wissen, wo dein Hochschularzt zu finden ist, auch wenn du dich gerade bester Gesundheit erfreust. Im Falle einer Erkrankung am Prüfungstag vor oder während der Prüfung hat die Universität oder der Prüfungsausschuss das Recht, ein Attest des Hochschularztes von dir zu fordern.

K wie Karriereberatung

Das Studium geht dem Ende zu und die Fragen zu Bewerbung und Berufseinstieg werden immer drängender. Spätestens dann ist es Zeit für einen Termin bei der Karriereberatung. Die Ansprechpartner dieser Einrichtung unterstützen zum Einen ganz konkret bei der Suche nach potenziellen Arbeitgebern, bieten Laufbahnberatung, Bewerbungsmappen-Check, Bewerbungstrainung, Karriere-Workshops und verfügen mitunter über eigene Datenbanken mit  Stellenangeboten. Doch auch schon zu einem früheren Zeitpunkt im Studium hat die Karriereberatung einiges an Unterstützungsmöglichkeiten zu bieten. Studierende finden bei der Karriereberatung Angebote für Praktika, studentische Nebenjobs sowie Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement.

K wie Kopierzentrum

Häufig befindet sich direkt auf dem Campus ein Kopierzentrum, das meist von einer externen Firma betreiben wird. Ein Preisvergleich mit anderen Anbietern abseits des Unigeländes schadet nie, jedoch ist das Kopierzentrum eine tolle Sache, wenn es mal wirklich schnell gehen muss. Egal, ob du Skripten, Mitschriften oder Hand-Outs für Kommilitonen brauchst, du eine Abschlussarbeit ordentlich drucken und binden lassen willst, oder du ein großes, hochwertiges Schaubild für dein Referat haben möchtest, das Kopierzentrum bietet einen guten Service rund um scannen, drucken und kopieren.

M wie Mensa

Nein, der allgemeine studentische Sprachgebrauch meint mit Mensa nicht das Netzwerk für Hochbegabte. Als Mensa (verkürzt aus mensa academica „Universitätsmittagstisch“ von lateinisch mensa: Tisch, Tafel) wird die meist vom Studentenwerk betriebenen Kantine einer Hochschule bezeichnet. Die Mensa verpflegt in erster Linie Studenten und Mitarbeiter von Hochschulen mit warmem Mittagessen, zum Teil auch Abendessen. Für manche Studenten absolute Notlösung, für andere Rettungsanker und Überlebenssicherung. Die Preise sind erschwinglich und je nach eigenen Kochkünsten schmeckt das Mensaessen unter Umständen sogar richtig lecker.

M wie  Mentoring

Viele Hochschulen bieten Mentoring-Programme an. Manchmal Uni-Intern und kostenlos, manchmal durch externe Anbieter und damit oft kostenpflichtig. Viele Unis unterscheiden in Peer-Mentoring, also Mentoring-Angebote für Gruppen. Diese werden oft als Einstieg in den eigenen „Findungsprozess“ angenommen. Im One-to-one-Mentoring kannst du, ähnlich dem Nachhilfeunterricht, eine individuelle Beratung in Anspruch nehmen und dann professionell gecoacht werden. Die Mentoren geben dabei ihre Erfahrungen weiter, helfen bei Problemen im Studium, geben Tipps und Hinweise für Abschlussarbeiten und unterstützen die Karriereplanung professionell.

O wie „Ort der Stille“

Viele Universitäten bieten einen „Ort der Stille“, einen Ruheraum, in dem du einfach mal abschalten kannst. Je nach Uni gibt es unterschiedliche Nutzungsbedingungen. Manche Unis erwarten ausschließlich Schweigen in diesem Raum, andere erlauben gemeinsame Gebete oder Meditationsangebote. Auch die Regelungen, ob diese Räume mit religiösen Symbolen geschmückt werden dürfen, regeln die Unis individuell. Grundsätzlich stehen diese Räume allen Studierenden offen und dürfen keine religiöse Anschauung  bevorzugen. Ob und wie die Räume von einzelnen Gruppierungen genutzt werden dürfen, hängt in der Regel vom Verhalten der Gruppenmitglieder und den Vorerfahrungen der Hochschule zusammen.

P wie Prüfungsamt und Prüfungsausschuss

Das studiengangübergreifende Prüfungsamt arbeitet eng mit den verschiedenen Prüfungsausschüssen der Studiengänge einer Einrichtung zusammen und ist für die Prüfungsverwaltung an deiner Hochschule verantwortlich. Dazu gehören das Verwalten von Prüfungsan- und -abmeldungen, das Registrieren der Noten, das Ausstellen von Bescheinigungen oder Zeugnissen sowie das Überprüfen von Zulassungen zu Prüfungen oder Abschlussarbeiten. Der korrekte Ablauf aller Prüfungen innerhalb eines Studienganges und die Einhaltung der Prüfungsordnung wird vom jeweiligen Prüfungsausschuss gewährleistet.

In vielen Fragen lässt die Prüfungsordnung dem Prüfungsausschuss einen Handlungsspielraum offen. Die Prüfungsordnung solltest du kennen, damit du ggf. bei Problemen um Hilfe bitten kannst. Prüfungsamt und Prüfungsausschuss sind die Ansprechpartner für alle prüfungsrechtlichen Probleme.

R wie Rechenzentrum (RZ)

Das RZ ist die zentrale Stelle der EDV und ausgelegt auf die Verarbeitung großer Datenmengen. Wenn du eine eigene Uni- E-Mail-Adresse oder einen Hochschul-Account hast, so läuft dies alles über das RZ deiner Hochschule. Solltest du zum Beispiel Probleme mit der digitalen Prüfungsanmeldung, dem Verwalten von Noten, oder anderen IT-Angelegenheiten, dann hilft dir das Rechenzentrum weiter. Der Onlineauftritt des RZ bietet dir außerdem Hilfestellung zu angebotenen technischen Diensten oder mitunter auch die Möglichkeit, verbilligte Software einzukaufen.

S wie Schwerbehindertenvertretung (SBV)

Grundsätzlich ist die gesetzlich vorgeschriebene Schwerbehindertenvertretung nur für Mitarbeiter der Hochschule zuständig. Die große Mehrheit der SBVs beschäftigt aber einen Beauftragten für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung. Er ist der Ansprechpartner, an den sich betroffene Studieninteressierte und Studenten wenden können.

S wie Sicherheitsdienst

Der Sicherheitsdienst der Hochschule ist in etwa vergleichbar mit dem Werksschutz und sorgt für die Sicherheit an der Hochschule und auf dem Campus. dabei sind nicht nur Streifen auf dem Campus unterwegs, der Sicherheitsdienst ist auch Ansprechpartner für Bedienstete und Studierende zu Fragen der Arbeitssicherheit, der Gebäudesicherheit, des Gesundheitsschutzes, des Brandschutzes und des Umweltschutzes.

S wie Sportzentrum

In der Regel gibt es an den Unis ein kostenloses oder vergleichsweise kostengünstiges Sportangebot nur für Studenten und Mitarbeiter. Das Angebot unterscheidet sich von Uni zu Uni gravierend. Meist beinhaltet es aber Fitnessangebote wie Zumba oder Aerobic, Kurse zum „Runterkommen“ wie Yoga oder autogenes Training, Mannschaftssportarten wie Fußball oder Handball, Kampfsportarten wie Judo oder Karate, Leichtathletik und Tanzen. Darüber hinaus gibt es immer wieder einmal ungewöhnliche Angebote wie Stelzengehen oder Volkstanzen, die es wert sind, ausprobiert zu werden. Uni-Sport bietet einen wichtigen Ausgleich zum sitzenden Studentenalltag.

S wie Sprachenzentrum

Sprachzentren gibt es nur an besonders großen Universitäten oder an Hochschulen, an denen viele verschiedene Fremdsprachen angeboten werden. Das Sprachenzentrum unterstützt den studienbegleitenden wie auch den studienintegrierten Erwerb von Fremdsprachenkenntnissen. Es koordiniert und veranstaltet akademische und berufsqualifizierende Fremdsprachenkurse für Studierende und stellt die entsprechenden Zertifikate aus. Darüber hinaus bietet es kulturelle Veranstaltungen und Vorträge an.

S wie  Studentenwerk

Die Studentenwerke bieten ein breites Angebot in den Bereichen Hochschulgastro­nomie (vorrangig der Betreib von Mensa und Cafeteria), Wohnen (Unterhaltung von Studentenwohnheimen), Studienfinanzierung (BAföG-Beratung), Kinderbetreuung (Aktive Unterstützung bei der Suche nach Betreuungsplätzen), allgemeine Be­ratungs- und Vermittlungsdienste sowie Kulturangebote. Immer häufiger kommt es vor, dass Studierende das Gefühl haben, dem Burn out Syndrom nahe zu sein. Auch in diesem Fall kann das Studentenwerk erster Ansprechpartner sein, der ggf. an hilfreiche und kompetente Fachstellen weiterverweisen kann.

S wie Studienberatung

Die Studienberatung ist der erste Ansprechpartner bei vielen allgemeinen Fragen zum Studium. Schon vor Beginn des Studiums kannst du dich mit Fragen an die Studienberatung wenden. Themen können zum Beispiel sein: Die Einschreibung, die Rahmenbedingungen beim Studieren bis hin zu einem Studiengangwechsel. Du bekommst dort wichtigen Infos und Hilfestellungen und wirst unkompliziert an die zuständige Fachstelle weiterverwiesen, ohne, dass du mühsam von Stelle zu Stelle laufen musst, immer auf der Suche nach dem richtigen Ansprechpartner. An großen Hochschulen wird manchmal eine allgemeine Studienberatung von einer Fachstudienberatung für jeden Studiengang.

S wie Studierendensekretariat

Zwangsläufig macht jeder Studierende die Bekanntschaft mit dieser Stelle, läuft doch der gesamte Immatrikulationsvorgang über das Studierendensekretariat. Doch auch nach erfolgreicher Immatrikulation ist das Studierendensekretariat als bürokratische Zentrale deines Studiums eine wichtige Einrichtung der Uni. Sie übernimmt verwaltungstechnische und organisatorische Aufgaben im Studienalltag wie das Verwalten der Semestergebühren, Ausstellen der Studentenausweise, Prüfung von Anträgen auf Urlaubssemester und Umschreibungen und schickt Exmatrikulationsbescheinigungen an Abbrecher und Absolventen.

U wie Universitätsbibliothek (Uni-Bib)

Die Uni-Bib kennt wohl jeder Student. Die Bestände einer Uni-Bib umfassen Grundlagenliteratur zu möglichst allen Fachgebieten, auch wenn sie an deiner Uni gar nicht unterrichtet werden . Manche Uni-Bibs beinhalten daneben sogenannte Fachbibliotheken, die speziellere Literatur zu den einzelnen Fachrichtungen deiner Universität anbieten.

Nicht jedem Studierenden ist bekannt, dass die Uni-Bib weit mehr ist, als ein ruhiger Raum zu Lernen und eine Möglichkeit, kostenlos Fachbücher auszuleihen. Viele Hochschulbibliotheken bieten noch weitere Dienste an. Die Möglichkeit der Fernleihe von Spezialliteratur ist gerade bei Masterarbeiten, Examen oder Doktorarbeiten eine großartige Unterstützung. Häufig findest du in der Bib auch fähige Ansprechpartner bei Fragen zur Literaturrecherche oder deine Uni-Bib bietet kostenlose Recherche- oder Software-Kurse an.

U wie Universitätsarchiv

Ein Besuch im Archiv kann sich für diverse Studienarbeiten, Abschluss- oder Doktorarbeiten durchaus lohnen. Nicht nur Antworten auf universitätsgeschichtliche Fragen, auch alte Studenten- und Professorenakten, Gebühren- und Prüfungsordnungen oder Patientenakten aus Unikliniken lassen sich her finden.

Für jedes Problem die richtige Anlaufstelle und der richtige Ansprechpartner

So, das waren sie, unsere Tipps für dich. Sicherlich heißen einige Einrichtungen an deiner Hochschule anders oder es sind mehrere Bereiche unter einem anderem Namen zusammengefasst. Doch egal, welches Problem dich gerade quält oder für welche Frage du Unterstützung suchst, unsere Tipps helfen dir bestimmt weiter. Und lieber einmal zu oft gefragt und im Ernstfall dann souverän reagiert, als unbeholfen von einem Problem ins nächste zu stolpern.

 

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