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Glühbirne hängt von der Decke als Symbol für das Thema Klugscheißer-Wissen Teil 2

Klugscheißer-Wissen Teil 2

Um Klugscheißer zu werden, muss man ganz schön was auf dem Kasten haben! 😉

Hier geht´s zum 1. Teil

Klugscheißer-Wissen Teil 1 brachte euch schon auf einen guten Weg. Aber um meist sinnloses Wissen mit so beeindruckender Selbstverständlichkeit wie Bernhard Hoecker zum Besten zu geben, braucht ihr definitiv einen größeren Schatz an zwei- oder mehrdeutigen Begriffen, sogenannten Homonymen, um einen geeigneten Gesprächseinstieg hinzubekommen und souverän aufzutreten.

Eine kleine Veranschaulichung, wie der gezielte Einsatz von Homonymen funktionieren kann:

«Warum haben Fische keine Haare?» – «Weil sie Schuppen haben.» – «Und warum haben sie Schuppen?» – «Weil sie nichts dagegen tun.» – «Und warum tun sie nichts dagegen?» – «Damit sie ihre Fahrräder unterstellen können.»

Soweit alles klar, oder? Ab jetzt steigt das Niveau, meistens, versprochen. Also, los geht es mit Teil 2 des Klugscheißer-Wissens mit diesen Homonymen:
Elf, Frosch, Granate, Hecke, Hocke, Jura, Kluft, Losung, Miete, Ort, Parieren, Positiv, Regal, Rock und Sekret.

Na, fallen euch zu jedem Begriff mindestens zwei Bedeutungen ein?

Wenn nicht, unbedingt weiterlesen 😉

Elf:

Elf ist erst mal eine natürliche Zahl. In der Zahlenmystik ist Elf die Zahl der Unvollkommenheit. Zehn gilt als vollkommene, göttliche Zahl. Die Elf überschreitet diese Zahl, überschreitet die zehn Gebote und gilt daher als sündig.

Ebenfalls mystisch ist die zweite Bedeutung von Elf. Bekannter ist die Elfe, also der weibliche Elf, in Märchen und Sagen ein Wesen mit Zauberkraft. Elfen sind Naturgeister, die ursprünglich aus der nordischen Mythologie stammen.

Nicht mystisch und doch für viele unheimlich ist ein weiterer Elf. Eine bestimmte Form der Blitzentladung, bei der Gase kurzzeitig ringförmig aufleuchten. Dieser Elf tritt über großen Gewitterwolken als farbiger Ring in etwa 90 km Höhe auf und wird vermutlich durch Wolkenblitze induziert.

Frosch:

Bei meiner Recherche für den Begriff „Regal“ als kleine Zungenpfeifenorgel stieß ich im Orgel-Glossar auf den Begriff „Frosch“ und beschloss, der Frosch gehört zum Klugscheißer-Wissen definitiv dazu. Unter einem Frosch wird landläufig ein relativ schlanker, agiler Froschlurch mit eher glatter und feuchter Haut sowie kräftigen Sprungbeinen verstanden. Soweit so gut.

Dass der Frosch auch ein Luftablassventil in der Orgel ist, das Kriechwind entweichen lässt, Spielwind allerdings blockiert, das weiß nicht mal Wikipedia, wenn du Frosch als Suchbegriff eingibst. Wikipedia kennt allerdings noch einen weiteren Frosch. „Als Frosch wird ein historischer Typ von Öllampen bezeichnet, der seit Ende des 16. Jahrhunderts im Bergbau als Grubenlampe verwendet wurde. Der Name wurde möglicherweise von der entfernt ähnlichen Form eines sitzenden Frosches abgeleitet. Jedes Revier hatte eine leicht andere, charakteristische Form … Aufbau und Funktion sind simpel: Ein flacher Behälter enthält den Unschlitt oder das Lampenöl. Offene und geschlossene Frösche existierten über lange Zeit parallel. Vorn im Deckel wird ein Docht … durch eine mit einer Schraube gesicherten Klemme gehalten, sodass er leicht und schnell verstellbar ist. Hinten ist ein Tragehenkel, an dem eine Kette zum Aufhängen befestigt ist“ (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Froschlurche#Fr%C3%B6sche,_Kr%C3%B6ten,_Unken)

Granate:

Eine Granate als explosives Geschoss, als Kriegsgerät, kennt wohl jeder. Nach §22a Kriegswaffenkontrollgesetz ist der ungenehmigte Besitz von Granaten illegal. Völlig legal, aber ebenso explosiv ist der „Besitz“ einer Granate im Bett. Für diese Granate gibt es kein Gesetz, die Risiken und Nebenwirkungen trägt allein der Partner.

Doch zurück zu ernsthaftem Klugscheißer-Wissen:

Die Granate als Plural sind auch eine wichtige Gruppe gesteinsbildender Minerale aus der Abteilung der Inselsilikate (Nesosilikate). Schon in der Antike wurden Granate als Schmucksteine genutzt. Im Mittelalter waren die Karfunkel (Granate, Rubinen und Spinellen) sehr beliebt.

Die Hochzeit der Granate war im 19. Jahrhundert, als böhmische Pyrope so begehrt waren, dass sie bis nach Amerika verschifft wurden.

Und wieder andere Granate sind kleine Zehnfußkrebse. Aufgrund ihrer langgestreckten Gestalt, ihrer filigranen Beine, kleinen Scheren und langen Antennen werden sie zu den Garnelen gerechnet. Durch ihr Vorkommen in der Nordsee noch genauer zu den  Nordseegarnelen (Crangon crangon)

Hecke:

Die Hecke als Umzäunung aus Pflanzen, als lebendige Gartengrenze kennen wir alle. Hecken lassen sich auf vielerlei Art unterscheiden, zum Beispiel in Laub- und Nadelgehölze, heimische und ausländische oder sommergrüne und immergrüne Arten.

Dass Hecke noch eine weitere Bedeutung hat, dürfte wohl am ehesten den Jägern und Vogelkundlern unter euch bekannt sein. Hecke bezeichnet auch die Zeit oder den Ort der Paarung und des Brütens bei Wildvögeln. Wenn zum Beispiel ein Jäger sagt, die Vögel hätten ihre Hecke verlassen, muss das nicht unbedingt heißen, dass sie ihr Nest in einer Hecke gebaut haben. Die Hecke der Vögel kann auch in einem Baum, einer Höhle oder sonst wo sein. Und manchmal ist die Hecke auch in einer Hecke.

Hocke:

Wie es aussieht, wenn jemand in die Hocke geht, das wissen wir. Der Duden umschreibt die Hocke wunderbar fachmännisch: „Körperhaltung in tiefer Kniebeuge [mit aufrechtem Oberkörper], bei der das Gewicht des Körpers auf den Füßen ruht“. Die Hocke als Sprung beim Geräteturnen, zum Beispiel über einen Kasten, wird in der selben gekauerten Körperhaltung ausgeführt.

Ganz aufrecht dagegen steht die Hocke auf dem Feld. Hocke ist der im Norddeutschen Raum geläufige Begriff für Dieme, also aufrecht aneinandergestellten Getreidegarben, bei denen die Ähren den höchsten Punkt bilden, damit sie auf dem Feld noch nachtrocknen können. Hocken sind durch die Industrialisierung der Landwirtschaft und die Möglichkeiten der maschinellen Nachtrocknung der Getreidekörner aus der Mode gekommen.

Jura:

Beim ersten Date mit der hübschen Blondine (wahlweise Österreicherin, Ostfriesin oder einfach nur Frau). Er bemüht sich, einen guten Eindruck zu hinterlassen: “ Jura ist meine Welt!“ Sie: „Wie? Bist du Dinosaurier?“… Ob da wohl mehr draus geworden ist…

Jura: Lehre der Rechtswissenschaft, Juristen studieren Jura, vom lateinischen iura = Recht

Jura: Zeitalter der Dinosaurier, eine erdgeschichtliche Periode vor 201–145 Mio. Jahren

Kluft:

Beim Bergwandern oder motorisierten Ausflügen ins Gebirge ist eine Kluft als Spalt oder Riss im Erdboden meist sehr beeindruckend anzusehen. Die Kluft trennt zwei Teile eines Bergmassivs voneinander, die beiden Teile eines großen Ganzen klaffen oft unüberwindbar auseinander. Im übertragenen Sinne spricht man daher gesellschaftskritisch von der Kluft zwischen Arm und Reich oder auch einfach diejenige Kluft, die zwischen einem echten Klugscheißer und einem Unwissenden besteht ;-). Andererseits ist eine Kluft etwas sehr verbindendes, identitätsstiftendes, die es sogar schafft, Biker und Pfadfinder miteinander zu verbinden: Beide tragen Kluft. Die Kluft als „Vereinshemd/-weste“ besteht im Gegensatz zur Uniform lediglich aus Oberbekleidung, die im Rahmen der Vereins-/Verbandsstatuten durch Aufnäher, Abzeichen und ähnliche Accessoires  gestaltet werden kann.

Losung:

Wenn jemand eine Losung ausgibt, nennt er ein bestimmtes Kennwort, einen Wahlspruch. Auch wenn das Glücksspiel „Losen“ heute nicht mehr direkt mit „Losung ausgeben“ in Verbindung steht, stammt es doch vom selben Wortstamm ab. Weissagungen, Wahlsprüche, also Losungen wurden durch Orakel, Medien, Schamanen oder ähnlich „qualifiziertes Personal“ oft per Los gezogen und bestimmten dann beispielsweise die Jagdtaktik, die Brautschau oder die Kriegsentscheidungen. Eine andere Losung ist schnell und banal erklärt. Losung ist ein Fachbegriff für Scheiße. Genauer gesagt bezeichnet Losung den Tierkot in der Jägersprache.

Miete:

Miete als Gebühr für eine zeitweilige Nutzung kennen die meisten von uns aus leidvoller Erfahrung. Ist es doch bei vielen die Miete für Wohnung oder Zimmer, die die größten Löcher ins Monatsbudget frisst. Eine andere Miete dagegen frisst bevorzugt Käse, aber auch Mehl oder altes Brot. Die Miete, oder auch Käsemilbe genannt, ist an Kopf und Seiten braun und hat einen borstigen Bauch. Mit bloßem Auge ist sie kaum zu erkennen. Im Hamburger Raum wird wegen dieser Milbe zum Beispiel muffig gewordenes Getreide als mietig bezeichnet.

Ort:

„Einen Ort weiß ich auf Erden, dorthin pilgert jeder gern…“ heißt es in einem alten Wallfahrer-Lied. Ein Ort, ein Platz, eine Stelle, wo etwas oder jemand hingehört. Ort als Synonym für Dort, Ortschaft. Wenn jemand vor Ort ist, dann ist er da, wo er hingehört, anwesend. Und nicht zu vergessen, das „stille Örtchen“. Ein anderer Ort bezeichnet ein Werkzeug, das in den verschiedensten Handwerksberufen wie Schuhmacherei, Sattlerei, Korbmacherei, Schneiderei, eingesetzt wird. Der Ort ist unter den verschiedensten Fachbegriffen wie Ahle, Prim/Pfriem oder Vorstecher bekannt. In Baumärkten wird er häufig als Spitzbohrer bezeichnet. Der Ort ist ein spitz zulaufender Metallstift, meist mit einem Griff, mit dem Löcher in verschiedene Materialien gestochen oder vorhandene Löcher geweitet werden können. Bei der Bearbeitung von Leder ist der Ort beispielsweise unverzichtbar.

Parieren:

Der Fechter pariert einen Angriff. Das heißt, der Fechter weicht aus, wehrt ab und verhindert somit, dass der Gegner einen Punkt erzielt.

Auch Hunde können parieren (wenn sie denn wollen und gut erzogen sind). Parieren bedeutet in dem Fall, dass der Hund aufs Wort gehorcht. Der Hund führt bedingungslos die Befehle seines Herrchens aus. Vor allem bei Hunden, die „berufstätig“ sind ist dieser Gehorsam unabdingbar, denke man doch nur an Polizeihunde oder Blindenhunde.

Auch Metzger und Köche können parieren (oder sollten es zumindest, wenn sie ihren Beruf ernst nehmen). Parieren bedeutet in dem Fall, das Befreien von Fleisch, Fisch oder Geflügel vor dem Zubereiten von allen unerwünschten oder nicht essbaren Teilen wie Sehnen, Haut, Fett, Bindegewebe usw.

Positiv:          

Positiv ist gut. Und gut ist ein Positiv. Besser wäre der Komperativ, am besten der Superlativ. Also rein grammatikalisch gesprochen. Die drei Steigerungsformen der Adjektive und Adverbien heißen Positiv, Komparativ und Superlativ – gut, besser, am besten.

Ein Positiv kann aber auch sehr schön klingen. Und zwar, wenn es sich um eine kleine Orgel mit wenigen Registern handelt. Die Bezeichnung Positiv kommt in diesem Fall vom lateinischen ponere „stellen, legen, setzen“, also eine Tisch- oder Truhenorgel, die leicht versetzt werden kann. In der Barockzeit wurden Positive oft mit verschließbaren, manchmal bemalten Flügeltüren ausgestattet. In heutiger Zeit findet man häufig auch Freipfeifenprospekte und moderne Formen mit Schwellkästen aus Glas oder ähnlichem. Positive haben den Vorteil, kompakt und vergleichsweise kostengünstig zu sein, so dass auch kleine Kirchen und Kapellen mit Orgeln ausgestattet werden können.

Regal:

Wir wissen, dass ein Regal ein offenes Ablagegestell ist, das den Nachteil hat jegliche Unordnung sofort sichtbar zu machen und die Möglichkeit, Chaos hinter Schranktüren zu verbergen einfach nicht gegeben ist. Und seit  ein schwedisches Möbelhaus der Raumausstatter erster Wahl bei der Einrichtung von Studentenbuden ist, wissen wir auch, dass Regale häufig auf den Namen Billy hören.

Und nun der Teil für Klugscheißer: Das Regal ist eine kleine Orgel mit nur einem Register. Ein Regal besteht aus einem schmalen Kasten, der die Windlade mit den Zungenpfeifen enthält. Davor ist die Klaviatur und dahinter sind zwei keilförmige Blasebälge angebracht, die nicht vom Musiker selbst, sondern von einer zweiten Person bedient werden. Das Regal wird zum Spiel auf einen Tisch gesetzt. Einige Instrumente wurden klein und zusammenklappbar gebaut, so dass sie im geschlossenen Zustand wie ein Buch aussahen. Diese nennt man Bibelregal.

Rock:

Der Rock als Kleidungsstück in unterschiedlichen Längen für Damen ist hinreichend bekannt.

Ebenso Rock als Musikrichtung. Zwar nicht jedermanns Sache, dennoch jedem bekannt.

Doch auch in der Märchen- und Sagenwelt ist der Rock anzutreffen. Er ist weder kleidsam noch musikalisch, dafür riesig und stark. Der Rock, auch Roch, Roc oder ähnlich geschrieben, ist ein riesiger Vogel, ein Fabelwesen. In unseren Breiten bekannt wurde der Rock vor allem aus den arabischen Erzählungen von Tausendundeiner Nacht und den Reiseschilderungen des Marco Polo. Der Rock ist viel größer als ein Mensch, sogar so riesig, dass sich Sindbad in einer der Erzählungen an das Bein des Rock gebunden haben will, um von einer einsamen Insel zu entkommen. In welchem Verhältnis der Rock zu Elefanten steht, lässt sich nicht zweifelsfrei klären. Es gibt Quellen, die zu wissen glauben, der Rock sei stark genug um einen ausgewachsenen Elefanten durch die Luft zu tragen. Diese Quellen berichten teilweise von der Rettung eines in Not geratenen Elefanten. Andere Quellen behaupten gar, der Rock ernähre sich von Elefanten. Diese Frage ist aber letztendlich nur für Elefanten von Bedeutung.

Sekret:

Die Assoziationen mit Sekret sind in erster Linie unappetitlich, handelt es sich bei Sekreten doch um (Zäh-)flüssige Absonderung von Lebewesen, wie beispielsweise Speichel, Rotz oder Wundsekreten. DAS Sekret leitet sich ab vom lateinischen secretio = Absonderung. Die Ausscheidung von Sekreten geschieht unwillkürlich, das heißt, sie kann nicht direkt willentlich beeinflusst werden.

DIE Sekret allerdings bezeichnet in der katholischen Liturgie das Gabengebet, früher auch Stillgebet, das im Anschluss an die Bereitung der Opfergaben gesprochene Gebet, das zur Präfation überleitet.

 

Weiter geht es auf dem Weg zum überzeugenden Klugscheißer. Mit eurer Hilfe…

„Überlegen macht überlegen„ (Willy Reichert, schwäbischer Humorist)

In diesem Sinne, helft mir überlegen, welche Homonyme euch noch einfallen, die eine bekannte und eine möglichst unbekannte Bedeutung haben. Wo sind die echten Klugscheißer unter euch?! 🙂

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