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Studentin auf dem Klo sitzend zum Thema Darm Probleme

Ihhh GIT – Kranker Darm und trotzdem Charme – Das Leben als Student mit Handicap

Ihhh GIT (kranker Darm und trotzdem Charme) – Das Leben als Student mit Handicap

Jeder tut es (selbst Frauen, wenn auch in Form regenbogenfarbigen Konfettis), trotzdem ist es ein unausgesprochenes, gerne tot geschwiegenes Tabuthema – das große Geschäft.

Im menschlichen Körper gibt es ein dafür zuständiges, stiefkindlich behandeltes, wenn auch dadurch nicht weniger beeindruckendes Organsystem, den Gastrointestinaltrakt (GIT). Dieser umfasst im Grunde den ganze Weg unserer Nahrung vom Mund bis hin zum großen Goodbye in Richtung Licht am Ende des Tunnels. Unser Gastrointestinaltrakt leistet einiges und stellt neben unserer Nährstoffgrundversorgung, nicht nur einen großen Teil unseres Immunsystems, sondern ist mit samt seinen vielfältigen Bewohnern auch für die Produktion von Neurotransmittern wie Serotonin verantwortlich. Immer mehr Mediziner und Wissenschaftler widmen sich in Büchern den wichtigen und beeindruckenden Aufgaben unseres Darms und seinen neurologischen Auswirkungen, ja der Darm und sein Mikrobiom sind die Zukunftsmusik der Medizin.

Solange der Gastrointestinaltrakt ordnungsgemäß arbeitet, fällt uns nicht weiter auf, was er eigentlich alles beeinflusst, doch gerät er aus dem Gleichgewicht, sind die Folgen weitreichender als nur Bauchschmerzen oder Verdauungsstörungen. Es kann zu Konzentrationsschwäche, psychischen Problemen, sowie Mangelerscheinungen kommen, welche dann wiederum Folgeerscheinungen nach sich ziehen.

Natürlich muss man jetzt keine Panik bekommen direkt zum Zombie zu werden, weil man mal eine Magen-Darm-Grippe hat, doch es gibt Krankheiten des Darmtraktes, die das Alltagsleben schwer beeinträchtigen. Dazu zählen zum Beispiel Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa. Beides sind Erkrankungen des Verdauungstraktes, wobei die Colitis meist „nur“ den letzten Teil des Darms betrifft, während der Morbus Crohn im ganzen Verdauungstrakt von Mund bis Enddarm auftauchen kann.

Beide haben jedoch einiges gemein, vor allem aber wie sie das Leben der Betroffenen beeinflussen.

Darm-Alarm:

Bei mir brach die Colitis Ulcerosa, völlig unerwartet und plötzlich aus, als ich 16 war und das erste Mal so richtig verliebt. Scheiß Zeitpunkt… im wahrsten Sinne! Was genaue Auslöser sind, weiß man bis heute nicht, dennoch ist es ein Zusammenspiel aus genetischen Komponenten und Umweltfaktoren wie Stress. Das erste Mal verliebt sein bedeutet puren Stress und Bauchschmerzen, ein Bauch voller Schmetterlinge kann schon mal wehtun. Deshalb dachte ich mir auch zunächst nichts dabei als sich Appetitlosigkeit und Verdauungsproblemchen einstellten. Erst als ich das erste Mal Blut zusammen mit dem großen Geschäft sah, wurde ich skeptisch. Als ich den Mut aufbrachte das meinen Eltern zu sagen, waren sie völlig geschockt und erstarrt vor Angst. Ich hatte zu dem Zeitpunkt ja keine Ahnung, dass ein blutender Darm etwas Ernstes bedeuten könnte. Ich wurde ohne Umwege zum Onkel Doktor gebracht. Wie unbeschreiblich peinlich mir das Gespräch über die Häufigkeit, die Form und Farbe meines Kotabsatzes war, muss ich wohl kaum erklären. Die nächste Erniedrigung folgte dennoch prompt, als die Untersuchung des Arztes nichts ergab und er mich fragte, ob ich nicht vielleicht einfach meine Periode hätte. Das könne man schon mal verwechseln. Es war natürlich total beruhigend, dass mein Arzt weniger Ahnung von der weiblichen Anatomie hatte als ich, also ergriff ich die Flucht und das Thema war für mich von dort an als Tabuthema abgestempelt.

Ein halbes Jahr log ich meine Eltern über meinen Gesundheitszustand so gut an, wie es ging, so dass sie sich keine Sorgen machten und ich mir solch peinliche Momente sparen konnte. Natürlich blieb von keinem in meinem Umfeld unentdeckt, dass ich immer dünner wurde, dunkle Augenringe bekam und nach jedem gegessen Happen sofort aufs Klo rannte. Man vermutete inzwischen ich hätte eine Essstörung entwickelt und wollte mich einweisen lassen. Über die Weihnachtsfeiertage und kurz vor meinem Geburtstag wurden meine Beschwerden jedoch unerträglich. Ich verbrachte die ganze Nacht auf dem Klo und hatte so starken blutigen Durchfall, dass ich vor Schmerzen fast einen Kreislaufkollaps erlitt. Gegessen hatte ich seit Tagen nichts mehr und war inzwischen auch schon völlig dehydriert. Es gab also keine Möglichkeit mehr diese peinliche Geschichte zu leugnen und ich musste mich einer Darmspiegelung stellen. Allein die Vorstellung war Horror, doch ich war so schwach, dass mir am Ende alles egal war.

Nach der Darmspiegelung war die Diagnose schnell gesichert. Ich hatte Colitis Ulcerosa. Eine chronisch entzündliche Darmerkrankung. Wenn du mit 17, kurz vorm Abi, ins Gesicht gesagt bekommst, dass du den Scheiß dein ganzes Leben dein und die Toilette deinen besten Freund nennen darfst, bricht für dich erstmal die Welt zusammen. Doch was sollte ich machen, aufgeben war keine Option. Also zog ich es durch, schrieb das Abi mit und beschloss danach Bio zu studieren. Ich wollte verstehen, was da eigentlich in meinem Körper vor sich ging.

Studieren mit Darm:

Intellektuell ohne Frage eine gute Entscheidung, gesundheitlich mehr als fragwürdig. Wer hätte schon ahnen können, dass ein Studium so stressig ist?! Mein Darm pfiff schon in der Orientierungswoche zum Aufstand. So verbrachte ich die OWO Zuhause und verlor direkt in den ersten Tagen des Studiums den Anschluss. Ohne Freunde und bekannte Gesichter wurde jeder Vorlesungsbesuch zur Stresssituation, was zur Folge hatte das sich mein Darm immer mehr entzündete. Es war mir nicht möglich das Haus zu verlassen, geschweige denn 1,5h mit dem Bus zur Uni zu fahren. Ich hatte schlicht und ergreifend die Kontrolle über meinen Schließmuskel verloren. Wie erniedrigend. Ich habe mich meinem Körper schutzlos ausgeliefert gefühlt. Gepriesen sind online-Lernplattformen wie Moodle, denn so konnte ich wenigstens den Studienstoff bearbeiten… mehr oder weniger. Schon mal versucht mit Magen-Darm-Grippe (wars nicht, so fühlt es sich aber an) organische Chemie oder Mathe zu lernen? Auch privat musste ich Einschnitte machen, denn Treffen mussten immer öfter abgesagt werden und ich kam gar nicht mehr damit hinterher mir Ausreden auszudenken.

Die Wahrheit wollte ich nicht sagen, es war mir schlicht und ergreifend unangenehm. Niemand redet gerne darüber was bei ihm so verdauungsmäßig geht. Also verschloss ich mich immer mehr vor meiner Umwelt. Auch in den Praktika in der Uni kam es immer wieder zu unangenehmen Situationen. Zum einen wurde ich von meinen Kommilitonnen angestarrt, als wäre ich ein Alien, man hatte mich ja vorher nie zu Gesicht bekommen. Zum anderen musste ich oft ohne Vorwarnung aus dem Labor flitzen, weil sich mein Darm meldete. Auch war es mir oft gar nicht möglich den ganzen Zeitraum des Praktikums zu überstehen, weil mir schlicht die Kräfte fehlten. So kam es, dass ich früher oder später immer mit meiner Krankheit raus rücken und mich weiteren Fragen stellen musste. Die menschliche Neugierde meiner Mitstudenten und Profs brachte mich in äußerst unangenehme Situation und ich hatte schnell das Gefühl abgestempelt zu werden.

Meine Situation begann sich immer weiter zu verschlechtern. Die Medikamente zeigten keine Wirkung, bzw. hauptsächlich Nebenwirkungen. Ich fing an mich selbst und meine Leben zu hassen, entwickelte Angststörungen und Depressionen und war nicht mehr in der Lage zu studieren, obwohl das traurigerweise das einzige war, was mir noch Freude bereitete. Ich kämpfte mich durch die ersten 4 Semester des Studiums durchaus erfolgreich durch, doch litt innerlich sehr an meinen Lebensumständen. Alles schien gegen mich zu arbeiten und niemand nur die leiseste Ahnung zu haben wie es mir geht. Ich versuchte mich da durchzukämpfen und vor allem alles zu verdrängen, bis es nicht mehr ging. Bis ich mitten in der Nacht einen Nervenzusammenbruch erlitt und mit Schmerzen und Suizidgedanken im dunklen Zimmer saß.

Der Wendepunkt:

Das war der Wendepunkt. Ich wollte und konnte so nicht mehr weiter machen. Ich brauchte Hilfe und vor allem Hilfe zur Selbsthilfe. Mein Leben musste entrümpelt werden. Alles was mir nicht gut tat wurde entsorgt oder recycelt. Verhaltenstherapie wurde ein fester Bestandteil meines Alltags und neue Hobbys wurden zur gelungenen Ablenkung von Schmerzen und Ängsten. Es war ein harter Kampf, es ist ein harter Kampf, jeden Tag aufs neue mit Bauchschmerzen aufzustehen und trotzdem weiterzumachen. Aber schlussendlich nahm ich mein Leben wieder in meine eigenen Hände und überließ es nicht meinem Handicap. Nun dauerte es nicht lange, bis sich eine innere Zufriedenheit bei mir einstellte und ich wieder leben, am Alltag teilnehmen und vor allem zur Uni gehen konnte.

Es ist nicht einfach mit einer chronischen Krankheit oder einer Behinderung zu leben und noch schwerer zu studieren. Man wird ständig mit jungen, energievollen Menschen konfrontiert, die Party machen und ihr Leben in vollen Zügen genießen. Doch wenn man sich selbst (mit Krankheit!) akzeptiert und liebt, dann tun es auch andere. Mit den richtigen Menschen um einen herum entwickelt die Krankheit auf einmal eine positive Eigendynamik. Alles was ich an mir hasste und eklig fand, all die Kämpfe mit mir selbst um mich selbst, machten mich zu dem was ich heute bin und darauf bin ich ziemlich stolz. Denn ich weiß was Schwäche ist und kann deshalb stark sein. Ich weiß wie sich Aufgeben anfühlt und deshalb auch wie man wieder aufsteht.

Es gibt immer mehr auch gerade junge Menschen, die an erheblichen Krankheiten leiden. Darunter Fallen auch häufig schwerwiegende Autoimmunkrankheiten, die einem das Leben unnötig schwer machen. Aber egal ob Krankheit oder Behinderung, jeder hat sein Päckchen zu tragen. Der eine offensichtlicher, der andere kaum bemerkbar.

Doch damit das Päckchen gerade im Studienalltag etwas weniger wiegt, nachfolgend ein paar Tipps zu Thema Studieren mit Handicap:

Pro Forma:

 1. Nachteilsausgleiche

Du hast das Recht auf einen Nachteilsausgleich, so dass du theoretisch, uneingeschränkt, die gleiche Leistung erbringen kannst, wie ein gesunder Student.

Darunter fällt zum Beispiel, dass du während einer Klausur auf Toilette gehen darfst, Abgabefristen verlängert bekommst oder Fehlzeiten durch Aufsätze kompensieren kannst. Was genau zum Ausgleich deines Nachteils angebracht ist, ist nicht gesetzlich festgelegt und muss über einen Austausch mit dem Prüfer geregelt werden. Jedoch sind Profs meist sehr kulant und entgegenkommend, wenn man ehrlich auf sie zu geht und ihnen die Situation erklärt.

2. Teilzeitstudium

Ein Teilzeitstudium ist für alle gedacht, die von Anfang an wissen, dass sie das Studium nicht in Regelstudienzeit schaffen können, da sie arbeiten, alleinerziehend sind, kranke Angehörige pflegen müssen oder eben selbst krank sind. Das ist eine gute Option um den Zeitdruck aus dem Studium zu nehmen und so die stressigen Phasen möglichst zu entzerren.

Oftmals ist für die Beantragung eines Teilzeitstudiums schon ein ärztliches Attest und eine Begründung, weshalb man eingeschränkt ist, ausreichend. Informationen dazu gibt es in der Regel beim Studienkoordinator des entsprechenden Fachbereichs.

3. Stipendien

Als wäre studieren nicht schon anstrengend genug, gehen viele neben dem Studium arbeiten, um sich ihre Wohnung oder Ähnliches zu finanzieren. Als Student mit Handicap stellt dies eine zusätzliche körperliche Belastung da und ist deshalb oft schwer umsetzbar. Dafür gibt es Stipendien. Mal abgesehen von Deutschlandstipendium und Co, gibt es auch Stipendien, die von Stiftungen vergeben werden, die sich explizit einer bestimmten Krankheit widmen. Ein wenig Internetrecherche bringt bestimmt zu jedem Krankheitsbild Geldgeber zum Vorschein. Und zu verlieren hat man ja nichts. Also auf die Stipendien, fertig, los.

4. Informieren

In Deutschland darf niemand aufgrund eines Handicaps diskriminiert werden. Wichtig ist nur zu wissen, welche Rechte und Ansprüche man hat, um nicht im Studiendschungel unterzugehen. Deshalb liegt es in deiner persönlichen Verantwortung dich zu informieren. Hierzu gibt es vom Deutschen Studentenwerk einen Klopper an Broschüre:“ Informationen für Studieninteressierte und Studierende mit Behinderung und chronischen Krankheiten“. Da dies vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, kann man sein persönliches Exemplar im Internet ganz einfach per Mausklick, ohne Registrierung und kostenlos anfordern.

Neben rechtlich abgesicherten Unterstützungen kommt es aber vor allem darauf an sich selbst zu helfen, um sich so persönlich treu zu bleiben und weiterzuentwickeln.

1. Akzeptiere, dass deine Krankheit zu dir gehört und versuche die positiven Aspekte zu erkennen.

Klingt erstmal wie ein völlig überflüssiger Glückskeks-Spruch, ist aber tatsächlich der Schlüssel zum Glück.

Natürlich ist eine Behinderung scheiße, aber sie bringt auch ungeahnte Vorteile mit sich. Ich habe durch meine Darmkrankheit gelernt auf meinen Körper zu hören und in mich hinein zu fühlen, auf mein Bauchgefühl zu vertrauen. Das macht mich oft sensibel, aber in Situation wo es auf Instinkt und Bauchgefühl ankommt, kann ich meine Gefühle schneller einschätzen und handeln.

2. Lerne dich selbst zu lieben trotz „Darm“

Was zunächst einfach klingt, ist schwer umzusetzen, wenn man als Jugendlicher, junger Erwachsener ständig krank ist, einen aufgeblähten Bauch hat, Ausschlag von Medikamenten bekommt oder den ganzen Tag Schmerzen hat. Versuche dich darauf zu konzentrieren, was du gut kannst und, dass Äußerlichkeiten nur für die falschen Menschen wichtig sind.

3. Leg dir einen Standardspruch zurecht.

Man wird oft gefragt was mit einem nicht stimmt oder wie es so ist mit einer Krankheit leben zu müssen. Es ist ermüdend das wieder und wieder erzählen zu müssen, vor allem wenn man selbst noch mit seinen Emotionen zu kämpfen hat und seinem Gegenüber kein schlechtes Gefühl vermitteln will. Also überleg dir einen Spruch, Satz oder Vortrag, den du dann einfach immer aufsagen kannst, selbst wenn es dir gerade schlecht geht.

4. Verbanne alles was dich runter zieht.

Es ist hart genug das Gute am Leben zu sehen, wenn man krank ist und sehr oft Schmerzen hat. Was man dann gar nicht gebrauchen kann sind negative Menschen. Scheiß auf jeden, der kein Verständnis für deine Situation aufbringen kann und dir nicht gut tut. Mit den „richtigen“ Menschen in deinem Umfeld, fällt Einiges auf einmal nicht mehr so schwer.

5. Selbsthilfegruppen zum Thema Darm-Probleme

Zu Zeiten von Facebook und Co ist es sehr viel einfacher Menschen zu finden, die das gleiche durchmachen und bei denen man sich mal richtig ausheulen kann. Menschen, die nachvollziehen können wie es dir geht und dir wertvolle Tipps und Tricks mit auf den Weg geben können. Menschen, die eine total positive Ausstrahlung haben, obwohl es ihnen objektiv vielleicht schlechter geht, dich mit ihrer Freude am Leben anstecken und dir Zukunftssorgen nehmen können.

Fazit

Jeder hat seine Probleme, die einen haben nur „selbstgemachte“, andere kämpfen wirklich mit ihrem Leben und sehr schweren, oft nicht selbstverschuldeten Situationen. Zu welcher Sorte du schlussendlich gehörst, weißt nur du selbst am besten, aber es gibt in keinem Fall einen guten Grund, sich selbst aufzugeben! Stell dich deinem Problem, setze dich aktiv damit auseinander und verändere somit den Blickwinkel auf diese, wenn auch unschöne, Herausforderung. So generierst du selbst und auch mit der Hilfe deines Umfeldes, die nötigen Lösungswege! Alles Gute!

 

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Über Bienchen

Eine Seele mit Hirn auf der Suche nach dem großen Ganzen und dem Sinn hinter scheinbar unwichtigen Kleinigkeiten mit dem Drang zu Rechtschreibfehlern und der Unfähigkeit Kommas zu setzen

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