Mediziner-ABC: Teamfähigkeit, Medizin-Theorie & Teddybär-Krankenhaus
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Frau sitzt hinter einem Stapel Lehrbücher, von der nur die auf dem Tisch abgestützten Ellbogen zu sehen sind - zuerst Theorie, dann Praxis.

Mediziner-ABC: T wie Teamfähigkeit, Teddybär-Krankenhaus & Theorie der Medizin

Die nächsten erklärten Begriffe aus unserem Studenten-ABC für Mediziner sind Teamfähigkeit, Teddybär-Krankenhaus und Theorie der Medizin.

Unsere Auflistung ist kein klassisches medizinisches Lexikon – reine Definitionen von medizinischen Fachbegriffen und -gebieten gibt es genug. Es wird hier vielmehr versucht Fragen zu beantworten, die vor oder zu Beginn Deines Medizinstudiums auftauchen. Natürlich ist unser besonderes Lexikon nicht vollständig. Wenn Du also wichtige Begriffe hast, die Deiner Meinung nach in unserer Auflistung fehlen, freuen wir uns über Deine Nachricht.

Teamfähigkeit

Teamfähigkeit beginnt nicht erst im Krankenhaus mit einem guten Miteinander auf Station. Teamfähigkeit ist bereits im Uni-Alltag von Vorteil.

In einer guten Gemeinschaft achten die Mitglieder aufeinander, die Kommilitonen unterstützen sich gegenseitig. So werden im Semester Altklausuren ausgetauscht, Tipps von Dozenten weitergegeben oder mit Mitschriften ausgeholfen. „Einzelkämpfer“, die bereits am ersten Tag die Ärmel hochkrempeln und die Ellbogen rausholen, erleben den Unialltag nicht selten in sozialer Isolation.

Teddybär-Krankenhaus

In Teddybär-Krankenhäusern versorgen Medizinstudenten verschiedenster Semester ehrenamtlich „kranke“ Kuscheltiere. Die Puppenmamas und Teddypapas kommen in der Regel mit der Kindergartengruppe zu den Teddy-Docs. Diese führen ein ausführliches Anamnesegespräch mit den Plüschtier-Patienten und deren Mamas und Papas und untersuchen die Patienten gründlich mit Stethoskop, Lampe und Reflexhammer. Die Kinder dürfen natürlich bei der Untersuchung helfen.

Nach der Untersuchung werden die Patienten meist mit Heftpflaster oder Verband verarztet. Manchmal muss sogar eine aufgetrennte Naht wieder zugenäht werden. Zur baldigen Genesung werden meist Gummibärchen oder andere süße „Medikamente“ verschrieben. Ein wunderbares Projekt des BVMD, um den Kindern die Angst vor Ärzten und Krankenhäusern zu nehmen. (Quelle)

Theorie der Medizin

Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin bildet den Querschnittsbereich Q2.

Theorie ist, wie soll’s auch anders sein, eben sehr theoretisch. Theorie der Medizin oder Medizintheorie (seltener Philosophie der Medizin oder Iatrologie) bezeichnet allgemein den Versuch, die Medizin auf philosophisch-theoretischem Niveau zu reflektieren.

Die Medizin der Gegenwart präsentiert sich nach außen als ein vorwiegend von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und technischen Errungenschaften geprägtes Expertensystem, das einem linearen „Fortschritt“ verpflichtet scheint. Obwohl die Grundfragen der Medizin schon immer in der Philosophie thematisiert wurden, und umgekehrt, besteht ein größeres Interesse an einer systematischen Reflexion erst seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

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