Mediziner-ABC: U wie Uni-Bib & Überstunden | StudiBlog
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Eine Männerhand legt sich um das andere Handgelenk, um auf die Armbanduhr schauen zu können - Überstunden machen.

Mediziner-ABC: U wie Uni-Bibliothek und Überstunden

Die nächsten erklärten Begriffe aus unserem Studenten-ABC für Mediziner sind Uni-Bibliothek und Überstunden.

Unsere Auflistung ist kein klassisches medizinisches Lexikon – reine Definitionen von medizinischen Fachbegriffen und -gebieten gibt es genug. Es wird hier vielmehr versucht Fragen zu beantworten, die vor oder zu Beginn Deines Medizinstudiums auftauchen. Natürlich ist unser besonderes Lexikon nicht vollständig. Wenn Du also wichtige Begriffe hast, die Deiner Meinung nach in unserer Auflistung fehlen, freuen wir uns über Deine Nachricht.

Überstunden

Auch wenn du in den Praktika während des Studiums noch weitestgehend damit verschont bleibst, spätestens mit dem Einstieg ins Berufsleben wirst du damit konfrontiert: Überstunden.

Natürlich weißt du, dass du dir als Arzt weder im Krankenhaus noch in einer Arztpraxis einen „nine-to-five-job“ ausgesucht hast. Dennoch solltest du achtsam mit dir und deiner Arbeitskraft umgehen. Niemand, am allerwenigsten du, hat etwas davon, um der Karriere Willen zu jeder erwarteten Überstunde und Sonderschicht Ja und Amen zu sagen und ständig am Limit oder darüber hinaus zu arbeiten. Der Burnout ist da vorprogrammiert.

Der Umgang mit Überstunden ist von Klinik zu Klinik, oft sogar von Abteilung zu Abteilung innerhalb eines Hauses verschieden. Es muss selbstverständlich sein, dass geleistete Überstunden durch Freizeit ausgeglichen oder adäquat ausbezahlt werden. Am besten immer vorher informieren.

Uni-Bibliothek

Die Uni-Bibliothek (Uni-Bib) bietet dir nicht nur die Möglichkeit aus einem großen Angebot Fachliteratur aller Art kostenlos auszuleihen, du kannst auch viele benötigte Fachbücher, die an deiner Uni nicht ausleihbar sind, an anderen Unis bestellen lassen.

Darüber hinaus ist die Uni-Bibliothek ein beliebter Raum, um alleine in Ruhe zu lernen. In den eigenen vier Wänden findet sich viel leichter eine willkommene Ablenkung in Form von Fernseher, Nachbarschaftspläuschchen, Kühlschrank oder sonstigen viel wichtigeren Dingen. In Uni-Bibliotheken hingegen ist es verboten zu sprechen oder zu essen. Mancherorts erhält man sogar fürs Flüstern mahnende Blicke. Es versteht sich daher von selbst, dass Uni-Bibs für Lerngruppen ungeeignet sind.

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