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Bayerischer Löwe mit Maßkrug zum Thema des kleinen Wiesn-Einmaleins

Das kleine Wiesn-Einmaleins

Wiesn-Einmaleins, die kleine Anleitung für Ungeübte! 😉

Bald ist es wieder soweit und es heißt „O’zapft is“. Bevor das nächste Semester startet bietet es sich an, noch einen Abstecher auf das 185. Oktoberfest zu machen. Dabei kannst du allerdings schnell mal in das eine oder andere Fettnäpfchen treten. Was erlaubt oder erwünscht ist und was du besser lassen solltest, steht im kleinen Wiesen-Einmaleins.

1. Das richtige Outfit

Fakt ist: Tracht ist Trend. Allerdings ist Tracht nicht gleich Tracht. Weniger gern gesehen werden Faschingskostüme, Plastiklederhosen oder T-Shirts mit Wiesn-Sprüchen drauf. Investiere stattdessen lieber in ein traditionelles Trachten-Outfit mit passender Schürze und Accessoires oder in eine Lederhose mit Hemd und klassischen Haferlschuhen. Ein traditionelles Wiesn Outfit findest du übrigens nicht nur in München, sondern auch immer öfter online . Damit bist du passend gekleidet und es feiert sich gleich doppelt so gut. Mit einer echten Dirndl-Schürze kannst du außerdem ganz nebenbei Signale an andere Oktoberfest-Besucher senden: Eine rechts gebundene Schleife an der Schürze zeigt, dass man vergeben ist, und links gebunden signalisiert Interesse an Bekanntschaften.

2. Das ganze Programm

Es lohnt sich, deine Zeit nicht nur im Festzelt zu verbringen, das Oktoberfest hat noch so viel mehr zu bieten. Wie wäre es mit einer Runde Kettenkarussell oder einmal Gruseln in der Geisterbahn, gefolgt von gebrannten Mandeln oder einer Portion Zuckerwatte? Insgesamt gibt es auf dem Wiesn-Gelände rund 200 Schausteller, davon sind allein 80 Fahrgeschäfte.

3. Für jeden das passende Zelt

Auf der Wiesn gibt es 15 große und etwa 20 kleinere Festzelte, die insgesamt Platz für ca. 100.000 Besucher bieten. Das Augustiner Bräu ist das einzige Festzelt auf der Wiesn, in dem noch Bier aus Holzfässern ausgeschenkt wird. Das Hofbräu-Festzelt bietet den meisten Platz unter allen Zelten, es ist bei Touristen wie Prominenten und Einheimischen das Beliebteste. Für Nicht-Biertrinker bietet sich das Weinzelt an. Es gehört zu den kleineren Zelten und hat neben Weißbier und Wein auch Champagner und Sekt im Angebot.

Für jedes Festzelt gilt: Getanzt wird nur auf den Bänken, niemals auf den Tischen. Außerdem herrscht in allen Zelten striktes Rauchverbot. Dafür musst du entweder nach draußen oder auf einen der Balkone. Was das Bestellen angeht, Bier bekommt nur, wer einen Sitzplatz hat. Und auch wenn die Preise relativ hoch sind, mit Trinkgeld geht alles schneller. Es lohnt sich, ein bisschen mehr auszugeben. Und wer einen Platz gefunden hat, sollte ihn so schnell nicht wieder verlassen, sonst kommt es zu langen Wartezeiten – denn die Sitzplätze sind gerade abends heiß begehrt.

4. Weniger ist mehr

Für den Wiesn-Besuch solltest du große Rucksäcke und Taschen lieber zuhause lassen , da sich auf dem Festgelände sehr viele Besucher tummeln und es eng werden kann. Generell solltest du dich daran halten, dass weniger mehr ist. Das gilt auch für den Alkoholkonsum: Die Krüge sind größer, das Bier ist hochprozentiger. Erst recht auf leeren Magen ist das keine gute Idee.

5. Grüne Idylle

Brauchst du eine Auszeit vom Wiesn-Gewimmel, lädt der grüne Hügel hinter den Zelten ein. Hier landen allerdings all die Besucher, die zu tief ins Maß geschaut haben – weshalb er auch gerne als Kotzhügel bezeichnet wird. Darum solltest du besser einen Bogen machen.

 

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