Nützliche Tipps für einen problemlosen Semesterstart
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Wichtige Dinge für den Semesterstart: Kalender, Kaffee, Handy.

Tipps für den Semesterstart

Die Semesterferien neigen sich dem Ende zu und der Semesterstart rückt in greifbare Nähe. Jetzt beginnt schon langsam die Zeit, sich wieder auf das neue Semester einzustellen und sich vorzubereiten – vor allem für Erstis ist das extrem wichtig. Für Erstsemester gibt es zwar normalerweise eine Orientierungswoche vor Semesterstart, aber trotzdem schadet es nie, sich selbst schon einiges anzuschauen. Wir zeigen euch ein paar wichtige Dinge, mit denen ihr euch schon vorher beschäftigen solltet.

1. Studien – und Prüfungsordnung

Diese Dateien, die ihr euch für euren Studiengang auf der Uni-Website runterladen könnt, wirken mit ihren 30 Seiten erstmal etwas abschreckend. Aber euch das vor dem Semesterstart durchzulesen, ist das Beste, was ihr machen könnt. Die Dozenten haben nämlich meistens wenig Ahnung, wie die Organisation für spezielle Studiengänge aussieht. Wenn ihr euch das mal zu Gemüte geführt habt, ist euer ganzes Studium entspannter, da ihr genau wisst, welche Vorlesungen ihr belegen müsst oder wie eure Prüfungsleistungen aussehen. So könnt ihr euren Studienverlauf problemlos selbst planen. Also da mal unbedingt reinschauen!

2. Stunden- und Klausurplan

Euren Stundenplan müsst ihr grundsätzlich selbst erstellen. Da ist eben ganz wichtig zu wissen, welche Veranstaltungen man zum Beispiel aufeinander aufbauend belegen muss. Den Stundenplan könnt ihr meistens schon zum Ende der Semesterferien machen und euch für Kurse anmelden. Hier schadet es auch nicht, immer mal wieder in euer Hochschul-Programm reinzugucken, denn für manche Seminare mit beschränkter Teilnehmeranzahl muss man unbedingt die Anmeldefrist einhalten. Ebenfalls von Vorteil ist es auch, sich nicht blind für Kurse anzumelden, sondern auch zu planen, wie die Veranstaltungen zeitlich liegen. So könnt ihr zum Beispiel einen freien Tag in der Woche einplanen 😉

Mit dem Stundenplan folgt auch der Klausurplan. Je nach Veranstaltung kann die Prüfungsleistung variieren, klassisch schreibt ihr eine Klausur, es kann aber auch eine Hausarbeit oder mündliche Prüfung sein. Deshalb solltet ihr auch nie beim ersten Termin der Veranstaltung fehlen – denn da wird immer das Wichtigste angekündigt. Merkt euch unbedingt, welche Prüfungsleistung am Ende des Semesters bei euch fällig ist und wann die Klausur oder die Abgabe der Hausarbeit ist.

3. Materialien

Es schadet nicht, sich vor Semesterstart mal eine Liste zu schreiben, was man alles brauchen könnte. Aber auch hier gilt: Fragt euch, was ihr wirklich braucht und wartet mit einigen Käufen lieber noch etwas ab – vor allem, wenn ihr im ersten Semester seid. Ein großes Thema ist hierbei zum Beispiel die BibBag, in die ihr wirklich nur investieren solltet, wenn ihr regelmäßig in die Bibliothek geht. Ansonsten könnt ihr mal ausprobieren, wie ihr am liebsten während Vorlesungen mitschreibt und könnt euch dann entweder klassisch für Block und Stift oder eben Laptop entscheiden. Das Gleiche gilt für Bücher. Man kriegt für jede Veranstaltung meistens eine Literaturliste vom Dozenten, aber ihr braucht nicht für jede Vorlesung alle Bücher. Vieles könnt ihr euch auch aus der Bib ausleihen oder gucken, ob ihr wichtige Bücher gebraucht bekommt – dabei könnt ihr euch so viel Geld sparen.

4. Organisation

Was eine sinnvolle Investition ist, ist ein Kalender. Ihr werdet im Laufe eures Semesters so viele Termine unter einen Hut kriegen müssen, dass ein Kalender sich teilweise als lebensnotwendig erweisen kann, um den Überblick zu behalten. Es ist sinnvoll alle Klausurtermine, Abgabefristen, Anmeldungszeiträume etc. zu vermerken. So könnt ihr euch gar nicht verzetteln und habt alles auf dem Schirm. Wenn es euch hilft, könnt ihr auch wöchentliche To-Do-Listen führen, um organisiert durch das Semester zu kommen. Hier könnt ihr auch immer abhaken, was ihr erledigt habt und vergesst nichts Wichtiges.

5. Motivation

Motivation ist das A und O – egal ob beim Semesterstart oder während dem Semester. Es macht Sinn, sich immer kleine Ziele zu setzen, weil es trotzdessen ein Erfolgserlebnis für euch darstellt. Bei größeren erreichten Zielen könnt ihr euch auch eine Belohnung gönnen. Natürlich solltet ihr euch mit der Uni nicht verrückt machen, sondern auch genug Zeit für Pausen und Freizeitaktivitäten einplanen.

6. Neues ausprobieren

Die Uni bietet euch enorm viel Möglichkeiten, mal mutig zu sein und etwas auszuprobieren. Vielleicht wolltet ihr immer schon mal Fechten lernen? Dann ab in den Sportkurs mit euch! Auch Hochschulgruppen sind eine gute Idee, wenn ihr ein paar neue Leute kennen lernen wollt. Dabei gibt es in jeder Uni gefühlt hundert verschiedene – ihr könnt euch im UniRadio engagieren, euren Studiengang weiterbringen oder auch für Amnesty International arbeiten. Das ist nichts für euch? Wie wäre es dann mit Studentenchor, Uni Big Band oder der Theatergruppe? Abgesehen davon, dass diese Aktivitäten eine willkommene Abwechslung zum Uni-Alltag darstellen, stellen sie eine perfekte Gelegenheit dar, um das neue Semester ganz besonders zu machen.

 

Wir hoffen, dass es euch ein bisschen leichter fällt, ins neue Semester zu starten, wenn ihr diese Tipps beherzigt! 🙂

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