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Sanduhr mit Männchen drauf als Sinnbild für Ü30-Studenten

Tipps und Tricks für Ü30-Studenten

 

Mit 30 habe ich mein Leben voll im Griff, die Berufsausbildung schon lange hinter mir, bin verheiratet, habe eine schöne Wohnung und zwei Kinder… Kommt dir so etwas bekannt vor? Schon möglich, sind ja keine extravaganten Wünsche.

Aber was, wenn alles ganz anders kommt? Was, wenn du dich mit über 30 beruflich noch einmal neu orientieren musst oder möchtest? Wenn deine Aufstiegschancen im Betrieb dir nicht genügen und du nur mit einem Hochschulabschluss weiterkommen kannst? Was, wenn dich mit über 30 der Wunsch nach einem höher angesehenen Job überkommt?

Alles ist möglich. Sicher, es ist ein gewagter Schritt, sich mit Ü30 aus seinem bekannten Leben zu verabschieden, um sich in eine Meute Ü20-Jähriger zu stürzen. Das will gut überlegt sein. Im Folgenden zeigen wir dir ein paar Besonderheiten und Schwierigkeiten auf, über die jüngere Studenten erst gar nicht nachdenken müssen, die aber Ü30-Studenten die Entscheidung für ein Studium schwer machen können.

Unsere Tipps werden dir zeigen, dass es für jedes vermeintliche Problem eine Lösung gibt. Man muss es nur wollen…

Studieren mit über 30 Jahren – folgende Punkte sind zu bedenken:

1. Besondere finanzielle Situation

 1.1. Freiwilliger Verzicht auf Gehalt

Du hast ein paar Jahre lang gearbeitet und volles Gehalt verdient. Daraus ergibt sich natürlich ein gewisser Lebensstandard, die eigenen vier Wände wurden bezogen, sogenannte „Spießigkeiten“ wie Lebensversicherungen, Sparverträge oder Ähnliches sind abgeschlossen und wollen gefüttert werden. „Sponsored by daddy“ oder „Hotel Mama“ sind für Ü30-Studenten wohl keine ernst zu nehmenden Optionen mehr. Die eigenen Familie ist mehr oder weniger bereits gegründet, das eigene Einkommen fest eingeplanter Bestandteil des Familieneinkommens. Alles Probleme der über Ü30-Studenten, die ein Schulabgänger nicht hat. Doch keine unlösbaren Probleme.

Unser Tipp: Wenn du die Entscheidung, vorrübergehend auf dein Einkommen zu verzichten, nicht nur für dich alleine treffen kannst, weil du eine Familie (mit-) finanzieren musst, besprich dich zu allererst mit deinem Partner. Dein Einkommensverlust wird euch beide (evtl. auch die Kinder) treffen. Sei dir der Einschränkungen bewusst, halte dir aber auch vor Augen, dass es nur vorübergehend sein wird. Auf jeden Fall solltest du dich über zusätzliche „Geldquellen“ informieren. Beim Studentenwerk erhältst du alle notwendigen Infos zu speziellen Studienkrediten, Stipendien, Bildungsprämien und so weiter. Auch Bankdarlehen aller Art sind natürlich eine Möglichkeit, an Geld zu kommen. Dass dabei auf seriöse Angebote zu achten ist, versteht sich bei der Fülle an Möglichkeiten von selbst. Bei allen Kredit- oder Darlehensformen musst du natürlich bedenken, dass du dein neues Berufsleben verschuldet beginnen wirst. Lass dich diesbezüglich gut beraten. (Das Thema BAFöG wird in einem eigenen Punkt behandelt.) Auch kannst du bei allen Versicherungen anfragen, ob du die Voraussetzungen für eine Verlängerung der Studententarife über das 30. Lebensjahr hinaus erfüllst. Ob du neben Studium und Familienverpflichtungen noch einen Nebenjob einplanen möchtest, musst du dir gut überlegen. Besprich dich am besten mit anderen Ü30-Studenten oder mit Studenten höheren Semesters deines Wunsch-Studiengangs, um ein realistisches Bild der Situation zu bekommen.

Eine andere Taktik, ein spätes Studium zu finanzieren, ist es, „langsamer“ zu studieren, Module aufzuteilen, Abendkurse zu besuchen, berufsbegleitend zu studieren und dadurch mehr Zeit zum Arbeiten und Geldverdienen zu haben. Dazu mehr im nächsten Punkt.

 

1.2. Das berufliche Standbein behalten

Eigentlich bist du mit deiner Berufswahl sehr zufrieden, und irgendwie willst du auch gar nicht raus aus deiner Firma. Du arbeitest sogar sehr gerne. Du willst ja nur deine Karrierechancen verbessern. Eigentlich… und trotzdem ist es mit über 30 dein fester Wunsch zu studieren.

Unser Tipp: Ein „normales“ Studium wird unter diesen Umständen möglicherweise nicht das Richtige für dich sein. Informiere dich im Vorfeld über die Möglichkeiten eines dualen Studiums, das deine Firma mitträgt, über ein Abendstudium, das du komplett in deiner Freizeit absolvieren kannst oder über die Voraussetzungen für ein Fernstudium. Auch ein Studium an der Hochschule lässt sich individuell gestalten, indem du beispielsweise Studienmodule splittest und bewusst Vorlesungen schiebst. Betrachte in diesem Fall die Regelstudienzeit eher als groben Richtwert und lass dich von ihr nicht unter Druck setzen. Wichtig dabei ist, von vorne herein einen genauen Zeitplan zu haben, wann du welche Vorlesung verpflichtend besuchen musst und welche Fächer du wie lange schieben kannst. All das ermöglicht dir ein Verbleiben in deinem Betrieb und eine gesicherte Finanzierung des Studiums, schränkt aber deine Freizeit stark ein. Egal welche Möglichkeit du für dich wählst, es ist immer leichter, wenn dein Arbeitgeber hinter dir steht und dir zum Beispiel mit (unbezahltem) Urlaub zur Prüfungsvorbereitung oder einer zeitweiligen Teilzeitregelung entgegenkommen kann.

 

1.3. Kein BAFöG für Ü30-Studenten

Es ist allgemein bekannt, dass Politik und Wirtschaft davon ausgehen, dass Studenten jünger als 30 Jahre sind. Mit Vollendung des 30. Lebensjahres sind die Vergünstigungen vorbei, was vor allem durch die höheren Krankenversicherungsbeiträge und noch mehr durch den Wegfall der BAFöG-Leistungen zu größeren finanziellen Problemen führen kann.

Unser Tipp: Vertraue nicht auf allgemeine Aussagen. Es gibt immer wieder Fälle, in denen BAFöG auch für Ü30-Studenten gewährt wird. Zum Beispiel, wenn du dein Abitur auf dem zweiten oder dritten Bildungsweg gemacht hast, oder wenn dich eine längere oder chronische Krankheit an der früheren Aufnahme eines Studiums gehindert hat. Hol dir in jedem Fall Unterstützung von der BAFöG-Beratung der Studentenwerke.

2. Besondere familiäre Situation

2.1 Die Betreuung der Kinder

Du würdest ja gerne studieren, aber wohin mit den Kids? Die Betreuung der Kinder ist nicht nur für Ü30-Studenten ein bedeutendes Thema, alle Eltern müssen sich der Situation knapper Betreuungsplätze und unflexibler Betreuungszeiten stellen.

Unser Tipp: In diesem Falle sind es gleich mehrere Tipps, weil deine Möglichkeiten gar nicht so schlecht sind.

In den meisten Fällen ist wohl die eigene Familie die erste Wahl bei der Betreuung deiner Kinder. Sprich von Anfang an offen und ehrlich über deine Studien-Pläne. Niemand ist so flexibel in den Betreuungszeiten, so vertraut mit den Kindern und genießt dein Vertrauen so sehr wie der eigene Partner, die eigene Familie. Aber nicht immer ist eine Betreuung innerhalb der Familie möglich.

An größeren Hochschulen gibt es mitunter Kitas auf dem Campus. Hole dir dazu rechtzeitig Infos ein, die Kita-Plätze sind, wie überall, sehr begehrt.

Eine weitere, weitgehend unbekannte Möglichkeit der Kinderbetreuung bieten dir Tagesmütter (selten auch Tagesväter). Tagesmütter sind zeitlich deutlich flexibler als Kitas und betreuen die Kinder in der Regel in kleinen Gruppen im eigenen Haushalt. Nähere Infos und die Vermittlung der Betreuungspersonen laufen über das örtliche Jugendamt.

Was viele nicht wissen: Es ist in Absprache mit dem Dozenten erlaubt, die Kinder mit zur Hochschule zu nehmen. Allerdings nur, so lange sie die Vorlesung nicht gravierend stören. Ob das also eine entspannte Lösung für Elternteil und Kind ist, sei dahin gestellt. Aber auf jeden Fall eine Möglichkeit für Notfälle. Vielleicht gibt es ja mehrere Elternteile in der selben Situation. Dann habt ihr die Möglichkeit, eure Stundenpläne abzusprechen und gegenseitig auf eure Kinder aufzupassen.

 

2.2 Mehr familiäre Verpflichtungen bei Ü30-Studenten

Dein Alltag ist jetzt schon voll genug, du hast kaum Zeit für dich selbst, und irgendwie willst du zwischen Familie, Arbeit und Freizeit jetzt auch noch die Zeit für ein Studium aufbringen. Auch jüngere Studenten haben das Problem mit der Zeiteinteilung. Bei Ü30-Studenten verschärft sich das Ganze oftmals durch die höhere Anzahl von Verpflichtungen. Die Zeiteinteilung wird vermutlich neben den finanziellen Sorgen dein größtes Problem werden.

Unser Tipp: So paradox es klingen mag, investiere Zeit in dein Zeitmanagement. Strukturiere deine Tage gut durch, priorisiere deine Aufgaben und streiche rigoros, was zu streichen möglich ist. Und damit meine ich keinesfalls, dass du deine komplette Freizeit streichen sollst. Im Gegenteil, je strukturierter du an deine Pflichtaufgaben herangehst, desto mehr Zeit bleibt für Freizeit und Familie.

 3. Leben in einer anderen Lebenswelt

 3.1 Akzeptanzprobleme zwischen Ü20- und Ü30-Studenten

Was willst du mit deinen Kommilitonen anfangen, die allesamt gerade mal volljährig geworden sind. Sie verstehen deine Alltagssorgen nicht, weil sie keine Ahnung vom selbständigen, erwachsenen Leben haben. Du belächelst ihre unreife Einstellung und fühlst dich selber uralt. Bei Gesprächen hast du das Gefühl, dich eher mit den Kita-Freunden deiner Kinder zu unterhalten als mit ebenbürtigen Gesprächspartnern… Natürlich, diese Aufzählung ist überspitzt formuliert. Aber irgendwie liegen schon Welten zwischen denen und dir.

Unser Tipp: Denk zu allererst  über deine Einstellung nach. Du kannst die jüngeren Studenten nicht verändern, wohl aber kannst du deinen Blick auf sie verändern.

Hast du Kollegen oder Freunde, mit denen du dich gut verstehst, obwohl sie ungefähr 10 Jahre älter sind als du? Ja? Dann dreh den Spieß doch mal um. Aus deren Sicht bist du der Jungspund, der Unerfahrene. Und sie nehmen dich ernst, achten dich als Person und nicht dein Alter. Gib den jungen Studenten eine Chance. Du musst nicht alle und nicht alles verstehen. Es wird unabhängig vom Alter immer Menschen auf deiner Wellenlänge geben und solche, mit deren Art du nicht klar kommst.

Gib ihnen eine Chance und beteilige dich an studentischen Freizeitangeboten wie Ausflügen, Grillen, Fachschaftspartys, Unisport,…, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Schnell wirst du zwei Sachen feststellen:

  1. Viele von ihnen sind erstaunlich erwachsen, haben eine klare Meinung zu vielen Themen und die gemeinsamen Freuden und Sorgen des Studiums bieten genug Gesprächsstoff, um einander etwas besser kennenzulernen. Lerngruppen bieten ebenfalls eine guten Gelegenheit, sich altersunabhängig auf fachlicher Ebene auszutauschen und so ins Gespräch zu kommen. Wenn du es geschickt anstellst, könnt ihr wunderbar voneinander profitieren: du hast die berufliche Erfahrung, die Jüngeren haben die zeitliche Nähe zu Schulwissen, Lerntechniken und Prüfungssituationen.
  2. Es macht Spaß, nicht immer erwachsen sein zu müssen. Auf einer Studentenparty bei guter Musik und ausgelassener Stimmung mit den Kommilitonen eine erfolgreich abgeschlossene Prüfung zu feiern, macht altersunabhängig einfach Spaß. Da ist es auch durchaus mal erlaubt, richtig kindisch zu sein 😉

 

3.2 „Scham“ nicht der Norm zu entsprechen

Mit über 30 Jahren noch studieren? Schnell schwirren die Vorurteile des ewigen und faulen Studenten im Kopf. Das Gefühl, seine Ziele nicht erreicht zu haben, für die Gesellschaft nicht schnell genug, nicht gut genug zu sein. Du wirst mit unangenehmen Fragen im Stile von: „Was, du studierst immer noch?!?“ „Ja, und wovon finanzierst du das alles?“ konfrontiert werden. Ein ungutes Gefühl macht sich breit, du beginnst, an deiner Entscheidung zu zweifeln.

Unser Tipp: Du hast dir deine Entscheidung, zu studieren, gut überlegt und deine Gründe dafür, es zu wagen. Sei stolz auf deinen Mut, deine Träume und Ziele trotz Schwierigkeiten zu verfolgen. Dein gestecktes berufliches Ziel wird dir helfen, deine Motivation aufrecht zu halten. Auch Arbeitgeber wissen, dass es kein Zuckerschlecken ist, als Ü30-Studenten noch einmal die (Hoch-)Schulbank zu drücken. Sie werden dir deinen Einsatz und deine Leistung entsprechend anrechnen. Lass dir deine Entscheidung also nicht von Außenstehenden schlecht reden. Tausche dich mit anderen Ü30-Studenten aus und du wirst sehen, dass du mit deinen Sorgen und Problemen nicht allein bist. Das gibt deiner Motivation neuen Schwung.

 4. Vorerfahrungen von Ü30-Studenten

4.1 Schule und Abitur sind schon lange her

Deine Kommilitonen kommen gerade aus der Schule, das aktuelle Abiturwissen ist noch relativ frisch parat. Das Studium baut auf dieses Wissen auf. Da ist es gut, sich rechtzeitig auf die kommenden Anforderungen vorzubereiten.

Unser Tipp: Die meisten Hochschulen bieten Vorkurse an, die sich auch damit beschäftigen, welches Wissen im Studium als bekannt vorausgesetzt wird. Informiere dich dazu rechtzeitig bei der Studienberatung.

Informiere dich, welche Themenbereiche zu Beginn deines Studiums behandelt werden. Besorge dir dann ein paar aktuelle Unterlagen zur Abiturvorbereitung und vergleiche, welches Wissen für dein Studium relevant ist. So kannst du dich gezielt ans Wiederholen des Schulstoffes machen, je nach Lerntyp alleine über deinen Büchern oder ganz klassisch mit einen Nachhilfelehrer.

 

4.2 Ü30-Studenten als „Klugscheißer“

Die Vorlesungen sind zugeschnitten auf junge Menschen ohne realer Arbeitserfahrung. So manche Erklärung mag dir daher überflüssig erscheinen, so manche Frage deiner Kommilitonen als reichlich naiv. Auch wenn du aus einem völlig anderen Berufsfeld kommst und keine konkrete Erfahrung im Bereich deines Studiengangs hast, du lebst in einem völlig anderen Umfeld, hast voll gearbeitet und voll verdient, hast eventuell Familie und andere Verpflichtungen als 20-Jährige. Aufgrund deiner Erfahrung bist du also ein Außenseiter in jeder Vorlesung.

Unser Tipp: Bring deine Erfahrungen ein, wenn sie gefragt sind, aber halte dich zurück mit klugen Ratschlägen an deine Kommilitonen. Sie sind erwachsen und wollen auch so behandelt werden. Schau über so manche Kinderei schweigend-lächelnd hinweg und halte dir immer vor Augen, dass diese Jungspunde dir dafür in anderer Hinsicht bisweilen überlegen sind.

 

4.3. Jobaussichten als Ü30-Absolvent

Irgendwann wirst du mit deinem Studium fertig sein. Und was dann? Du bist deutlich älter als deine Kommilitonen. Wirst du eine Chance haben bei Arbeitgebern, die doch nur auf der Suche nach möglichst jungen Mitarbeitern sind? Versprechen kann dir, genauso wie allen anderen Studenten, natürlich niemand, dass dir dein Studium deinen Traumjob einbringt.

Unser Tipp: Es ist generell ratsam, sich im Vorfeld über Einstellungschancen zu informieren.

Im Gegensatz zu deinen Kommilitonen kannst du bei potentiellen Arbeitgebern mit Berufs- und Lebenserfahrung punkten, im besten Fall hast du ein sichereres Auftreten, eine kompetentere Ausstrahlung, eine überlegtere Herangehensweise an Aufgabenstellungen aufgrund deiner Vorerfahrung. Auf diese Vorteile solltest du deine Bewerbung stützen, dann wird dein Alter eine untergeordnete Rolle spielen.

 5. Fazit zum Thema Studieren mit über 30 Jahren

Auf Studenten über 30 Jahren kommen Probleme und Herausforderungen zu, über die die jüngere Mehrheit der Studenten erst gar nicht nachzudenken braucht. Doch auch jüngere Studenten machen sich vor und während des Studiums viele Gedanken und Sorgen. Die Entscheidung für oder gegen ein Studium hat in jedem Alter und in allen Lebenslagen weitreichende Konsequenzen, die gut überlegt werden wollen. Wir hoffen, dass es uns gelungen ist, dir hilfreiche Informationen an die Hand zu geben und ein paar Ängste zu nehmen. Denn egal wie alt man ist, das Studium ist immer eine Herausforderung und dennoch mit der nötigen Portion Durchhaltevermögen und Organisationstalent eine lösbare Aufgabe, die dich im Leben, beruflich wie privat, voranbringen wird.

 

Über Ahrina Timido

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