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Frankfurt Skyline

Kurzaufenthalt in Frankfurt? Low-Budget-Tipps für Studenten!

Bestimmte Jahreszeiten sind angenehmer als andere, um Frankfurt zu besuchen. Der frühe Frühling und der frühe Herbst sind die besten Besuchszeiten.

Plant eure Reise also für ein paar freie Tage im April, Mai oder September. Ihr habt bestimmt im Studienplan einige freie Tage in diesen Monaten. Außerdem haben wir hier Tipps, wie ihr schnell Verpasstes wieder aufholen könnt.

Denkt daran, dass es tolle Möglichkeiten für verbilligte Zugtickets gibt, um nach Frankfurt zu kommen, falls ihr gerade keine Mitfahrgelegenheit habt.

Wie man billig in Frankfurt herumkommt

Mit den zahlreichen öffentlichen Verkehrsmitteln könnt ihr Frankfurt mit kleinem Budget erkunden.

Erstens gibt es die U-Bahn. Es gibt sieben verschiedene Linien, die 22 Stunden am Tag verkehren. Die Straßenbahn ist auch eine beliebte Option für kurze Strecken. Frankfurt hat auch 42 Buslinien sowie neun Nachtbusse. Überall dort, wo euer Ziel liegt, werdet ihr schnell eine Route finden, die euch dorthin führt.

Das Zentrum der Stadt ist sehr fußgängerfreundlich und in der Frankfurter Innenstadt gibt es viele Sehenswürdigkeiten. Vielleicht möchtet ihr euch auch ein Fahrrad am Frankfurter Hauptbahnhof mieten.

Dinge, die man mit wenig Geld in Frankfurt tun kann

Wenn ihr gerne einkauft, aber keine großen Ausgaben machen möchtet, dann seid ihr auf dem Flohmarkt genau richtig. Jeden zweiten Samstag gibt es den beliebtesten Markt am Main entlang. Er befindet sich in einer Straße namens Schaumainkai und ist von neun Uhr morgens bis vier Uhr nachmittags geöffnet.

Im Zentrum steht das Städel Museum, das eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Deutschlands beherbergt. Für Studenten gelten ermäßigte Gebühren.

Es gibt viele andere Museen und Galerien, die es wert sind, zu eurer Frankfurt-Route hinzugefügt zu werden. Andere entlang des Südufers des Museumsufers sind:

  • Museum Giersch: Eine ständige Sammlung von Kunstwerken des 19. Jahrhunderts
  • Museum der Kulturen der Welt: Ein ethnologisches Museum mit über 67.000 Artefakten aus indigenen Kulturen rund um den Globus
  • Portikus: Eine kostenlose Ausstellung mit kleinen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst

Um die Frankfurter Erfahrung fortzusetzen, solltet ihr unbedingt die einheimische Küche probieren. Einheimisches Essen ist zufällig auch das Günstigste. Die Kleinmarkthalle ist das ultimative Food-Paradies in der Frankfurter Innenstadt. Ich habe dort stundenlang verbracht, denn es gibt kostenloses Wifi, und ich musste schnell ein paar Runden Roulette online spielen, eine meiner Leidenschaften, neben dem Essen. Dieser große Indoor-Markt verkauft frische Lebensmittel und Produkte mit vielen regionalen Köstlichkeiten zum Probieren. Er ist von 8 bis 18 Uhr geöffnet – jeden Tag außer sonntags. Es gibt über 60 Anbieter, und wie erwähnt, man kann sich gemütlich beim Essen auch anderen Dingen widmen.

Eine billige Bleibe in Frankfurt

Die richtige Unterkunft zu finden ist entscheidend, um eure Reise erschwinglich zu halten. Glücklicherweise gibt es eine Menge günstiger Hotels und Hostels.

Frankfurt Bahnhof

Das A & O Frankfurt Ostend ist eine fantastische Option für Studenten oder preisbewusste Reisende. Im Gegensatz zu vielen anderen Hostels, verfügt jedes Zimmer über ein eigenes Bad mit kostenfreien Pflegeprodukten. Die Räume sind gut gestaltet und beeindruckend eingerichtet. Wählt zwischen einem Schlafsaal mit 6 Betten, einem Familienzimmer oder einem Einzel-, Zweibett- oder Doppelbettzimmer.

Das Five Elements Hostel ist die perfekte Unterkunft für jeden Backpacker. Das Hostel befindet sich im Rotlichtviertel, nur drei Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Die Zimmer sind modern und sauber. Ihr könnt zum niedrigsten Preis in einem Schlafsaal oder in einem privateren Einzel- oder Doppelzimmer übernachten. Es gibt auch günstige Apartments, wenn ihr mit einer Gruppe reist.

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