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Ein kleiner grüner Kaktus zum Thema Die Studentenbude – das Survival Camp der Pflanzen

Die Studentenbude – das Survival Camp der Pflanzen.

Finde die passenden Pflanzen für deine Studentenbude.

Für die meisten Studenten heißt der Beginn eines Studiums auch gleichzeitig:
neue Stadt, neue Leute, neue Wohnung. Raus aus Hotel Mama und rein in die ersten eigenen vier Wände.

Egal ob die Wahl nun auf ein Studentenwohnheim oder eine WG gefallen ist, man sollte sich im neuen Heim rundum wohlfühlen. Trotz der geliebten Stereoanlage und den Partyfotos an der Wand fehlt deiner Wohnung aber trotzdem noch dieses „heimelige Gefühl“?

Schnelle und einfache Lösung: ein paar Pflanzen sollten her.

Denn diese bringen nicht nur ein bisschen Grün in die Bude sondern sollen auch das Raumklima und sogar die Konzentration fördern. Doch welche Pflanzen überleben in deiner Studentenbude? Und gibt es Tricks für die Faulen unter uns?

Hier eine kleine Auswahl:

Die Anspruchslosen

Dein kleiner grüner Kaktus gehört genauso wie die Euphorbien, Sedum oder Aloe Pflanzenarten zu den sogenannten Sukkulenten. Diese zeichnen sich durch dicke Blätter oder Stile aus, weshalb sie Wasser gut speichern können und auch mehrere Wochen ohne Gießen aushalten.

Die Dauergrünen

Farne und Gräser, wie zum Beispiel der Bogenhanf, bringen mit verschiedenen Farben Schwung in die Wohnung und sind relativ pflegeleicht, da sie sich an fast allen Orten der Wohnung wohlfühlen. Auf regelmäßiges Gießen solltest du bei den Farnen jedoch trotzdem achten.

Das „Studentenkraut“

Wenig Platz? Kein Problem. Die Grünlilie – auch Studentenkraut genannt – eignet sich auch problemlos als Hängepflanze! Egal ob hell oder dunkel, sie überlebt und verzeiht Pflegefehler schnell.

Die dunkel, kühl und trocken Liebhaber

Zierspargel eignet sich für dunkle und kühle Ecken wie den Wohnungsflur sehr gut und ist in verschiedenen Varianten erhältlich. Bei trockener Luft, also zum Beispiel in der Nähe eines Heizkörpers solltest du dann doch lieber zum Gummibaum greifen.

Die Blütenwunder

Wer nicht auf Blütencharme verzichten will, sollte vor der guten alten Orchidee nicht zurückschrecken. Es gibt viele verschiedene Züchtungen über deren wachsartige Blüten du dich viele Wochen lang freuen kannst. Beispielsweise die Phalaenopsis Gattung ist gut für Anfänger geeignet. Eine farbenfrohe Alternative zur Orchidee ist die Ixora, sie braucht wenig Wasser, aber verträgt ab und zu mal einen neuen Haarschnitt bevor sie dein Zimmer zu wuchert.

Wie du siehst, gibt es eine Vielzahl an guten Alternativen zum kleinen grünen Kaktus, für die man nicht unbedingt den grünen Daumen der Oma geerbt haben muss! Außerdem ist der Kreativität bei Blumentöpfen und Co. fast keine Grenze gesetzt. So werden aus langweiligen Töpfen stylische Hängevarianten oder auch mal bepflanzte Glühbirnen. Werden die Pflanzen auch gleichzeitig noch zum Hingucker in der Wohnung, umso besser. Doch eins bleibt, Pflanzen brauchen irgendwann Wasser. Was also tun, damit die WG Pflanze trotz fauler Mitbewohner überlebt?

Die ultimative Lösung für Faule: Hydrokulturen!

Du hast eine passende Pflanze für die Wohnung gefunden, aber keine Ahnung wie oft du sie gießen sollst? Dann lege einfach sogenannte Hydrokulturen an. Bei einer Hydrokultur ersetzt du die Pflanzenerde gegen kleine Tonkügelchen, die sich mit Wasser vollsaugen und dieses auch leicht wieder an die Pflanze abgeben. Über eine Wasserstandanzeige kannst du dann ganz einfach sehen, ob deine Pflanze durstig ist. So bleibt mehr Zeit fürs Studentenleben und das Gießen reduziert sich auf ein Minimum!

Was du dazu brauchst:

  • Einen Übertopf + Wasserstandanzeige
  • Blähtonkugeln
  • Pflanzendünger
Kleiner Tipp: günstige Sets für deine Hydrokultur findest du ganz einfach bei amazon.

Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/pflanze-kaktus-hintergrund-1985874/

Über VD

Veronika Dreier

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