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Persönliche Motivation can´t oder can?

Studentischer Alltag: Persönliche Motivation und Ziele – meine Gedanken zum Thema

Persönliche Motivation für das Studium

Ich denke mal die überwiegende Mehrheit stimmt mir zu, dass die größte persönliche Motivation entsteht, wenn es um die Bildung geht 😉

Nein, Spaß beiseite. Ich sage mal ganz pauschal, was genau den jeweiligen Studierenden  am meisten motiviert, ist eher individuell angelegt. Für den einen ist es wichtig, noch nicht arbeiten zu müssen. Für andere liegt die die ausschlaggebende Motivation eben doch in der Bildung und dem Zugewinn an Wissen. Wieder andere finden ihre persönliche Motivation darin, es seinen Zweiflern zu beweisen bzw. sich selber zu überzeugen, indem beispielsweise das Ziel heißt, das Studium in der Regelstudienzeit abzuschließen.

Bei mir persönlich ist genau das die persönliche Motivation. Ich will es schaffen, das ist mein Ziel. Dafür muss ich Tag für Tag meinen inneren Schweinehund überwinden, sei es wegen dem Aufstehen in der Früh – ja ihr wisst es, so einfach ist das nicht als Student :p – oder auch um mich zum Lernen zu motivieren. Alles im Allem muss jeder sich sein persönliches Ziel setzen und es step by step abarbeiten.

Nach dem Studium – wo siehst du dich?

Ehrlich gesagt sehe ich mich im Vertrieb, da Reden zu meiner Leidenschaft gehört und ich im Büro versauern würde. Ebenso macht es mir Spaß, in den persönlichen Kontakt mit Kunden zu treten und diese mit meinen Argumenten zu überzeugen, weil Emails schreiben kann ja – vermeintlich – jeder. Langfristig gesehen strebe ich eine eigenes Unternehmen an, naja mal schauen was die Zeit bringt. Aber wenn persönliche Motivation und ein Quäntchen Glück zusammentreffen, wird´s schon klappen. Aber wie bereits beschrieben, jeder Student ist in dieser Hinsicht individuell. Persönliche Motivation für das Studium und die individuellen Pläne für danach unterscheiden sich von Person zu Person. Manche machen noch den Master – oder gar den Doktor – andere verschlägt´s eher doch in den beruflichen Alltag.

Bei mir persönlich sieht der Weg nach dem Bachelor folgendermaßen aus, erst einmal fliege ich für ca. 6 Wochen nach Brasilien, um meine portugiesisch Skills zu steigern, por que eu sou um alemão, und um meine Freundin zu besuchen (Zeit wird´s wieder) – Liebe kann auch über weitere Distanzen halten, man(n) muss einfach nur daran arbeiten, speziell an sich selbst. Nach meiner Heimkehr werde ich ein Masterstudium beginnen – Uni/Hochschule aktuell noch unbekannt, da die Bewerbungsphase ja erst beginnt. Aber mein Ziel ist, doch in Bayern bleiben zu können – Heimatverbundenheit ist eben doch ein großes Gut.

Auslandssemester Was denkst du?

Leider kann ich persönlich über ein Auslandssemester noch nichts berichten – kann ich erst während meines Masterstudiums. Aber vorab, wer es machen will und kann, der sollte es auf jeden Fall tun, weil was man hat das hat man. Schließlich sieht es nicht nur in einer Bewerbung gut aus, sondern steigert auch die eigenen Erfahrungswerte. Ich meine, wir können Gott dankbar sein, in einem wunderbaren Land wie Deutschland aufgewachsen zu sein. Aus diesem Grund schadet es nicht, sich für einen längeren Zeitraum in einem anderen Staat aufzuhalten. Neben kulturellem Austausch und sprachlichen Fähigkeiten, wird auch die eigene Persönlichkeit geschult. Ich meine, was man selber erlebt hat, zeigt einem ein anderes Bild von der Welt, als manche Medien uns zu zeigen vermögen. Ganz nach dem Motto: Mach dir doch selbst ein Bild und bilde dir daraus deine eigene Meinung.

Jetzt kennt ihr meine persönliche Motivation für das Studium und meine Pläne für die Zeit nach dem Abschluss. Ich hoffe meine Zeilen konnten euch ein wenig zum Nachdenken anregen.

Vielen Dank an alle Leser. – Naja wie ihr seht halte ich nichts von dieser übertriebenen Genderdebatte, siehe Leser*innen. Also ich bekomme dabei Kopfschmerzen, wenn ich so etwas lese. Ich denke mal, dass sich auch so meine weiblichen Leserinnen mit angesprochen gefühlt haben! 🙂

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