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So klappts mit der Konzentration im Homeoffice – 15 Strategien

Lassen sich Homeoffice und produktives Arbeiten vereinbaren? Viele die ins Homeoffice gewechselt sind, stellen fest, dass die Konzentration oft auf der Strecke bleibt. Was aber tun, wenn die To-do-Liste straff gespannt ist und wenn komplexe Projekte auf ihre Erledigung warten? Am Ball bleiben ist da die Devise. Das allerdings ist nicht ganz einfach. Denn wer im Homeoffice arbeitet, braucht Selbstdisziplin und ein funktionierendes Zeitmanagement. Fakt ist, wenn Menschen alleine auf sich gestellt sind, ist die Versuchung groß, sich undiszipliniert zu verhalten, so dass kleinste Ablenkungen das Projekt ins Wanken bringen können. Deshalb ist es wichtig für Rahmenbedingungen zu sorgen.

Du kannst dir Konzentration vorstellen wie das versorgen einer zarten Pflanze. Kümmerst du dich nicht regelmäßig, wird sie verwelken und eingehen. So ist es auch mit der Konzentration. Es kann Stunden dauern, bis du wieder im Gleis bist und deine Produktivität unterstützt.

Aber bei allem Stress, der durch Unkonzentriertheit entstehen kann, genügen oft neben Selbstdisziplin und einem vernünftigen Zeitmanagement, lediglich ein paar Veränderungen, um in der Spur zu bleiben. Mit ein paar weiteren Motivationstricks, kann im Homeoffice länger konzentriert gearbeitet werden. Was das konkret ist, wird dir dieser Bericht zeigen.

Es sind 15 Strategien die deine Konzentration im Homeoffice stärken

Kein Mensch arbeitet wie der andere. Schließlich sind wir keine Roboter. Jeder hat sein ganz individuelles und bestimmtes Muster. Deshalb gibt es nicht nur den EINEN Weg, um dauerhaft seinen Fokus auf eine bestimmte Sache zu richten. Damit du deine Konzentration stärken und deine Leistungsfähigkeit pushen kannst, ist eine Kombination aus verschiedenen Strategien sinnvoll. Die Produktivitätstechniken die wichtig sind, werden dir nachfolgend vorgestellt.

Ein kleiner Tipp: Setze sie einfach so ein, wie sie für dich leicht nachvollziehbar sind.

Homeoffice – Plane den Tag

Viele Arbeitnehmer, aber auch Studenten, beginnen ihre Arbeit meist spontan am heimischen Schreibtisch. Da wird “irgendwann” aufgestanden und “irgendwann” angefangen zu arbeiten bzw. zu lernen. Aber gerade dieses “irgendwann” ist die Gefahr Nr. 1. Denn ohne ein Zeitmanagement und Disziplin wirst du dich verzetteln. Dadurch gerätst du in eine Unverbindlichkeit, die es dir leicht macht, die anstehenden Arbeiten aufzuschieben und die Zeit mit Banalem zu vertun. Um nicht in diese Zeitspirale zu geraten, sollte der Tagesablauf geplant werden. Du solltest dir einen Fahrplan erstellen indem die wichtigsten To-dos festgelegt werden. Du musst den Tagesablauf nicht minutiös planen. Du solltest aber sehen, dass da Zeiten eingebaut werden, die deine ganze Aufmerksamkeit erfordern.

Den Plan anpassen und wenn notwendig über den Haufen werfen

Einen Plan zu erstellen ist wichtig. Das ist ein Fakt der unumstößlich ist. Solltest du aber feststellen, dass der Plan nicht wirklich greift, wäre es mehr als dumm, an ihm weiter festzuhalten. Ich kenne einige Menschen, die ihren Tagesablauf akribisch geplant und jede noch so kleine Aufgabe ganz genau terminiert haben. Soweit so gut. Du solltest flexibel sein und deinen Tagesplan ab und zu neu aufstellen.

  • Sollten Aufgaben dazu gekommen sein oder haben sich deine Prioritäten geändert?
  • Wurde ein Termin abgesagt?
  • Lautet die Antwort ja, musst du deinen Plan an die neuen Aufgaben anpassen.

In Etappen arbeiten

Es ist ein Irrtum, dass im Homeoffice 8 Stunden konstant und produktiv gearbeitet wird bzw. werden kann. Im Büro geht das ja auch nicht, da fällt es aber weniger auf. Sobald eine Aufgabe anfängt, lässt die persönliche Konzentration bereits nach einer Minute stetig nach. Auch die Leistungsfähigkeit hinkt da hinterher. Nach einer halben Stunde verstärkt sich der Konzentrationsabfall, bis die ganze mentale Energie sozusagen verpufft ist. Hier machen viele Menschen einfach weiter und arbeiten und arbeiten. Das Ergebnis ist gleich null, denn sie kommen nicht vom Fleck. Der Grund: sie können sich nicht mehr konzentrieren. Wer aber eine andere Struktur einbaut und die Arbeiten in einen Zeitrahmen von etwa 30 Minuten einteilt, der kann sich nach diesem Intervall eine kurze Pause gönnen. So eine kleine Etappenstruktur wird die Kräfte nicht nur schonen, auch die Konzentration erfährt wieder frischen Wind.

Aktive Pausen sinnvoll einsetzen

Falls es bis jetzt nicht verstanden wurde, Pausen sind ein probates Mittel, damit sich im Homeoffice nicht die Konzentration verabschiedet. Warum eigentlich? Mit vernünftigen Pausen werden deine Energiereserven aufgefüllt und die Leistungsfähigkeit pendelt sich auf einem hohen Level ein. Wer durch arbeitet, Pausen ignoriert, der vernichtet seine Konzentration komplett. Aber Pause ist nicht gleich Pause. Wie eine Grundregel schon besagt, sind aktive Pausen wesentlich effektiver. Wer sich am Schreibtisch rum drückt, vielleicht noch mit dem Smartphone in der Hand, der wird weniger Frische und Erholung spüren, als in einer aktiven Pause. Die Pause kann genutzt werden für ein kleines Workout oder für einen Power Nap. Aktiv bedeutet nun nicht, dass du dich völlig verausgaben musste. Die Pause sollte einfach nur Erholung bringen.

Essen und Trinken

Es sind ja nicht nur die regelmäßigen Pausen die deine Konzentration ankurbeln. Mit dem richtigen Essen und Trinken bekommt dein Körper die notwendige Energie. Es gibt aber Menschen, die während der Arbeit Essen und Trinken komplett vergessen. Da wird oft nur eine Tasse Tee der Kaffee eingenommen und dann wundern sie sich, wenn nach der Mittagszeit die Energie in den Seilen hängt, wobei oft noch nicht einmal gefrühstückt wurde.

Damit wussten die Menschen aus dem Mittelalters bereits, dass Essen und Trinken Leib und Seele zusammenhält. Damit dein Geist rege bleibt, braucht er also entsprechende Ressourcen. Das wiederum bedeutet, dass du wenigstens pro Stunde ein großes Glas Wasser trinken solltest. Das Essen sollte regelmäßig und vitaminreich sein. Zuckerhaltige Getränke oder fettiges Fast Food, bringen nichts als leere Kalorien und sollten weggelassen werden. Wer seinen Körper mit den guten und richtigen Dingen versorgt, der wird auf dem Damm bleiben und konzentriert im Homeoffice arbeiten können.

Quelle: Giphy

 

Soziale Elemente einbauen

Es sind die sozialen Dinge, die im Homeoffice oft zu kurz kommen. Kollegen, Freunde und Kommilitonen sind die Pfeiler unserer täglichen Herausforderungen, machen diese erträglich und sorgen so für eine wohltuende Atmosphäre. Wer von zuhause aus arbeitet, der muss auf diese Menschen verzichten. Allerdings gibt es keine Einwände, auch im Homeoffice soziale Elemente einzubauen. So könnte ein Telefonat mit deinen Komilitionen eingerichtet werden. Eine Videokonferenz mit der besten Freundin, steigert nicht nur die Laune, sondern pusht die Energie. Auch mit der Digitalisierung braucht niemand auf einen entspannten Ausgleich zu verzichten.

Die innere Uhr ist wichtig

Jeder Mensch hat seinen eigenen Arbeitsrhythums im Homeoffice. So können einige Menschen ohne Probleme bereits um 7 Uhr morgens eine anspruchsvolle Aufgabe in Angriff nehmen. Andere wiederum kommen erst nach ein paar Stunden in Schwung. Dann gibt es Menschen deren Leistungskurve bereits am Vormittag steil ansteigt, während andere wiederum erst am späten Nachmittag ihr Level erreichen. Es spielt keine Rolle, wann die Leistungskurve am höchsten ist. Es ist lediglich wichtig, dass du sie kennst und weißt zu welchem Zeitpunkt du mit Konzentration dein Werk in Angriff nehmen kannst. Sinnvoll ist es, die Arbeit entsprechend einteilen und schwierige To-dos erledigen, wenn deine Leistung am höchsten ist. Wer dagegen in einem Leistungstief steckt, der sollte sich dann besser Routineaufgaben zuwenden. Das können beispielsweise einfache Arbeiten im Haushalt sein.

Für Wohlfühlbedingungen sorgen

Oft wird der Arbeitsplatz im Homeoffice unterschätzt. Dazu solltest du dir ein paar Fragen beantworten:

  • Fühlst du dich wohl an deinem häuslichen Arbeitsplatz?
  • Liegen alle Hilfsmittel bereit?
  • Störst du dich an etwas?
  • Ist die Sitzgelegenheit bequem?
  • Wie ist das Licht in deinem Homeoffice?
  • Ist dein Monitor gut und richtig eingestellt?
  • Ist genügend Platz vorhanden?
  • Könnte etwas besser gemacht werden?

Alle diese Faktoren (und es gibt noch mehr davon), sorgen dafür, dass du im Homeoffice länger konzentriert arbeiten kannst – oder nicht. Es sind schon kleine Veränderungen am Arbeitsplatz, die dir viel bringen, so dass du dich besser fühlst und weniger abgelenkt bist.

Verlege deinen Arbeitsplatz

Wenn es dein Zuhause erlaubt, solltest du während der Arbeit im Homeoffice ab und zu den Arbeitsplatz verlegen. Damit gemeint ist jetzt nicht, dass du im Keller oder in der Badewanne lernen sollst. Es geht einzig und allein darum, dass mit einem Wechsel des Arbeitsplatzes, deine Konzentration länger anhält und somit deine Produktivität gesteigert wird. Es gibt einige Studien die diesen Effekt bestätigen. So kann ein Wechsel des Arbeitsplatzes durchaus dafür sorgen, dass neue Aufgaben konsequenter erledigt werden. Wenn du also merkst, dass deine Konzentration sich langsam aber sicher verabschieden will, ist es sinnvoll, einfach die Arbeit in die Küche oder auf den Balkon zu verlagern. Lass ein paar Minuten verstreichen und kehre dann zurück um konzentriert weiter zu arbeiten.

Einfach etwas Dummes machen

Beim Arbeiten von zuhause aus, fallen berufliche und private Lebensbereiche zusammen – wenigstens teilweise. Das führt natürlich dazu, dass deine Konzentration von privaten Dingen abgelenkt und gestört wird. Diesen Zustand wirst du kaum verhindern können, deshalb wird empfohlen, dies offen anzugehen. Dabei solltest du so vorgehen: gib einfach den Ablenkungen kurz nach, mach etwas was mit der Arbeit oder dem Studium nichts zu tun hat. Das kann durchaus etwas Dummes oder total Verrücktes sein. Allerdings sollte die “Zerstreuung” nur für eine kurze Zeit gelten. Danach kannst du dich wieder deinem Tagesplan zuwenden. So könntest du einfach eine halbe Stunde für deine Lieblingswerke im Fernsehen einplanen oder ein entspanntes Telefonat mit der Freundin führen. Das bringt frische Energie mit sich und du wirst dann ganz entspannt weiter arbeiten können. Zusammenfassend gesehen, kannst du auf diese Weise viel länger konzentriert im Homeoffice arbeiten.

Zeitfresser einen Namen geben

Damit deine Konzentration auf einem hohen Level bleibt, solltest du wissen, wie die Bedrohung aussieht, die dich von deiner Arbeit ablenkt. Du solltest ein paar Minuten investieren und darüber nachdenken, wie die letzten Arbeitstage verlaufen sind.

  • Wo hast du viel Zeit eingebüßt?
  • Wie kam es, dass deine Konzentration nachließ?
  • Welche Störungen beeinflussen dich zuhause?

Je mehr du dich diesen Fragen stellst, umso deutlicher wird sich das Bild deiner Zeitfresser herauskristallisieren. Schreibe die größten Zeitfresser auf eine Liste und lege sie so auf deinen Arbeitsplatz, dass sie gut sichtbar ist. Wenn du dir deutlich gemacht hast, was deine Konzentration stört, kannst du viel besser dagegen angehen.

Quelle: Giphy

Phasenweise abschirmen

Nicht jeder kann sich glücklich schätzen und wohnt in einer ruhigen Gegend. Aber selbst wenn dein Umfeld angenehm ist, kann die Ruhe nur kurzfristig sein. So können die Familie, Nachbarn oder Mitbewohner, dafür sorgen, dass diese Ruhe innerhalb von wenigen Sekunden zerstört wird und deine Konzentration gleich mit. Deshalb solltest du dich im Homeoffice ab und zu einfach abschirmen. Gehe dazu einfach in dein Zimmer, schließe die Tür fest hinter dir zu und schließe das Fenster. Niemand darf dich stören, Einflüsse von außen blockst du einfach ab. Du kannst Kopfhörer aufsetzen oder Ohrstöpsel benutzen, um so wenigstens gegen die laute Ablenkungen gewappnet zu sein. Setze alle Hebel in Bewegung, damit du ungestört bist.

Regelmäßig reflektieren

Neben Störungen die von außen auf dich einströmen, gibt es noch einen großen Risikofaktor, der dir deine Konzentration nimmt. Das bist du selbst. Das ist jetzt nicht böse gemeint, man kann das jeder Person zuschreiben. Wir sind schuld daran, dass unsere Produktivität blockiert wird. Der Grund liegt im schlechten Planen, im ungenauen Arbeiten, im perfektionistischen Handeln, im stundenlangen Grübeln. Es können aber auch nur einfache Banalitäten sein, die dich ablenken. Oft sehen wir diese Fehler nicht, weil uns ganz einfach der Blick dafür fehlt. Es gibt ein wirksames Mittel gegen diese “Blindheit”. Das ist eine kontinuierliche Selbstreflexion. Wirf einfach einen nüchternen Blick auf dein Vorgehen bei der Arbeit und frage dich:

  • Was war in den letzten Minuten, was habe ich erreicht?
  • Kann ich damit zufrieden sein?
  • Was lief hervorragend?
  • Was könnte ich besser machen?
  • Worauf in der Zukunft achten?

Nur ein paar Minuten Selbstreflexion, können dir zehn Minuten Zeit bringen. Das wird unbedingt dafür sorgen, dass deine Konzentration länger anhält und auch bleibt.

Schreibe Erfolge einfach auf

Ohne die notwendige Motivation ist es schwierig eine längere Zeit konzentriert zu arbeiten. Es sind die großen und komplexen Arbeiten, die dir alles abverlangen und eine Herausforderung für deine Konzentration sind. Trotz stetiger Arbeit, siehst du keinen Fortschritt. Obwohl du richtig viel Zeit und Energie in deine Arbeit steckt, zeigen sich die Ergebnisse oft erst später. Selbstverständlich weißt du das, doch diese Lage kann stellenweise deprimierend sein. Sogar sehr deprimierend. Deshalb ist es immens wichtig, dass du dir stets vor Augen führst, was du schon geleistet und erreicht hast.

Wenn du deine Fortschritte vor Augen siehst, wirst du sehen, was du schon alles geleistet hast. Das Weitermachen wird leichter, obwohl das Ergebnis nach wie vor weit entfernt ist. Diese Visualisierung nennt man “Goal Tracking. Zu verstehen ist darunter eine Aufteilung deiner Aufgaben in Zwischenschritte. Du kannst dann diesen Teilaufgaben ein bestimmtes Ziel zuweisen und somit die Struktur zu Papier bringen. Danach kannst du jedes Teilziel markieren und wirst erkennen was du geschafft hast.

Zu Hause arbeiten – Rituale einbringen

Die richtigen Gewohnheiten sind es, die über 95 % deines Erfolges im Studium ausmachen. Dabei ist es nicht relevant, ob du im Homeoffice oder im Hörsaal sitzt. Schaffst du es regelmäßig in deinen Alltag Planungs- und Produktivitätstechniken einzuplanen, wirst du auf lange Sicht erfolgreicher und auch glücklicher sein. Darum setzte einfach konsequent Rituale ein und entwickle Gewohnheiten die konzentrationsfördernd sind. Du könntest beispielsweise jeden Abend, bevor du dich schlafen legst, schon für den nächsten Tag planen. Damit kannst du jeden Tag mit einer wichtigen Aufgabe versehen und so um 11 Uhr oder um 14 Uhr ein kurzes Resümee ziehen, wie erfolgreich deine Arbeit verlaufen ist. Alle 30 Minuten eine Trinkpause machen und zweimal am Tag den Arbeitsplatz wechseln. Es gibt so viele Möglichkeit, die auch einfach umzusetzen sind. Wichtig ist dabei nur, dass sie von dir umgesetzt werden und das regelmäßig.

Homeoffice-Fazit:

Jeder kann im Homeoffice arbeiten und lernen. Aber zuhause immer konzentriert und auch motiviert zu bleiben, ist nur für einen Kreis der Menschen vorbehalten. Ab heute gehörst du auch zu diesem exklusiven Club. Herzlichen Glückwunsch.

Hältst du dich an diese Fakten, kannst du deine Leistungsfähigkeit zusammenfassen, um so die problematischsten Aufgaben zu erledigen.
Nachstehend stehen die wichtigsten Fakten, die dafür sorgen, dass deine Konzentration stets auf einem hohen Level bleibt.

  • Plane den Tag
  • Werfe den Plan einfach über den Haufen
  • Arbeite in Etappen
  • Aktive Pausen machen
  • Essen und Trinken
  • Soziale Elemente einbauen
  • Auf die innere Uhr hören
  • Für Wohlfühlbedingungen sorgen
  • Den Arbeitsplatz variieren
  • Etwas Dummes machen
  • Zeitfresser einen Namen geben
  • Abschirmen
  • Reflektieren und das regelmäßig
  • Erfolge einfach aufschreiben
  • Rituale einsetzen

Wenn du diese Fakten so zusammen ausführst, wird deine Arbeit im Homeoffice von Erfolg gekrönt sein. Deine Arbeit soll nicht nur streng ablaufen, sie sollte dir auch Spaß machen. Es ist dieser Aspekt auf den oft keine Rücksicht genommen wird. Dabei ist der Spaß an der Arbeit unerlässlich, um erfolgreich zu sein. Natürlich kann nicht alles umgesetzt werden, aber es ist durchaus schon zufriedenstellend, wenn du am Tagesende stolz darauf bist, was du geschafft hast.

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