StudiCampus – StudiBlog https://www.studiblog.net Der größte deutsche Studentenblog mit user-generated Content Tue, 13 Oct 2020 04:42:16 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.10 Der wichtigste Monat in deinem Studentenleben https://www.studiblog.net/2020/09/11/studentenleben-wichtigster-monat/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=studentenleben-wichtigster-monat https://www.studiblog.net/2020/09/11/studentenleben-wichtigster-monat/#respond Fri, 11 Sep 2020 03:00:07 +0000 http://www.studiendo.de/?p=17843 Neues in deinem StudentenlebenDu hast dein Abitur hinter dir, die Studienfahrt ist überlebt und die Ferien sind auch schon fast wieder vorbei. Jetzt geht sie los, die geilste Zeit deines Lebens! Eine neue Stadt, ein neues Leben, neue Freunde, viele Partys und viel neues Wissen! Es steht dir viel bevor. Damit du aber auch alles aus deinem Studentenleben …

Der Beitrag Der wichtigste Monat in deinem Studentenleben erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>

Du hast dein Abitur hinter dir, die Studienfahrt ist überlebt und die Ferien sind auch schon fast wieder vorbei. Jetzt geht sie los, die geilste Zeit deines Lebens! Eine neue Stadt, ein neues Leben, neue Freunde, viele Partys und viel neues Wissen! Es steht dir viel bevor. Damit du aber auch alles aus deinem Studentenleben heraus holst, solltest du dir Folgendes bewusst machen: es gibt einen ganz speziellen Monat, der entscheidend für dich sein wird.

Der neue Lebensabschnitt

Es ist nicht die Immatrikulation und auch nicht die Prüfungszeit/ das Examen? Die sind noch so weit weg. Lass feiern gehen! Es sind weder die Semesterferien noch die Zeit, die du an Haus-, Bachelor-, Master-, Examens- oder sonstigen Arbeiten sitzt. Die meisten Arbeiten entstehen sowieso erst in der Woche vor Abgabe. Die wichtigste Zeit deines Studentenlebens ist der Anfang des ersten Semesters. Die ersten paar Wochen nach Semesterbeginn werden dich mehr prägen als alles andere.

Wirst du als Partykönig bekannt oder eher als Studienmeister? Werden dich mehr die Türsteher und Barkeeper deiner Stadt auf der Straße grüßen, oder sitzt du später mit deinen Tutoren und Professoren am Frühstückstisch? Beides hat seine Vorteile, entscheiden wird sich das relativ schnell.

Warum? Weil du in dieser Zeit außergewöhnlich viele neue Leute kennenlernst, wovon einige bis an das Ende deines Studiums – oder noch länger – Teil deines Lebens sein werden. Wieso dich das prägen sollte? Ganz einfach, die Personen, mit denen wir uns umgeben, haben einen großen Einfluss auf unser Leben. Schon der Trainer und Redner Jim Rohn sagte, dass wir der Durchschnitt der fünf Leute sind, mit denen wir am meisten Zeit verbringen. Dementsprechend schadet es nicht, wenn man sich ein bisschen anstrengt und sich positive und aktive Leute ins Boot holt.

Qualität und Quantität im Studentenleben

Es geht also zum Einen um Qualität. Gleichzeitig solltest du aber auch auf Quantität achten. Nutze jede Gelegenheit, die sich in den ersten Wochen bietet, um mehr Leute kennenzulernen. Studieneinführungstage, Ersti-Partys, Pub-Crawls, Picknicks, Informationsveranstaltungen, etc. – es gibt viele Möglichkeiten, um unter Leute zu kommen. Die Basis deines Bekanntenkreises aus den wenigen, ersten Wochen wird sich in den kommenden Monaten und Jahren exponentiell vervielfachen. Ohne, dass du weitere Energie reinstecken musst.

Wie hilft dir ein großer Freundeskreis im Studentenleben? Zum Einen wirst du so auf jedes Event eingeladen und hast dann freie Wahl, mit was du dich beschäftigen willst. Zum Zweiten wirst du in der Prüfungszeit dem Himmel auf Knien danken, wenn du nicht nur die Partycrew, sondern auch die etwas strebsameren Damen & Herren kennst. Da diese sich deutlich mehr Notizen gemacht haben und dir durch die Examen helfen können. Davon abgesehen hat es bisher noch niemanden geschadet, viele Leute zu kennen. Unzählige weitere Vorteile werden sich dir nach und nach offenbaren.

Neue Stadt? Neue Umgebung!

Für den Fall, dass du in einer neuen Stadt studierst, hier noch folgender Tipp: Erkunde deine neue Umgebung! Geh einfach ein bisschen spazieren und schau dir die Gegend an. Du wirst unzählige geheime Orte finden, die sonst keiner kennt. Egal, ob es sich dabei um ruhige Ecken zum Erholen handelt oder um Partyzentren, in denen der Bär steppt. Zusammen mit all deinen neuen Freunden kannst du dann austesten, welche die besten Bars, Clubs und Restaurants sind. Das wiederum bringt mich zum nächsten Punkt.

Sei ein Macher und kein Follower. Organisiere irgendwas, zu dem du deine neuen Bekannten einlädst. Vollkommen egal, ob es ein gemütliches Abendessen oder ein Club-Besuch ist. Bringe Leute zusammen, die sich vorher nicht kannten und zeige allen, wo die besten Locations sind. Die extra Arbeit zahlt sich immer aus. Vielen Leuten fehlt nämlich die Initiative. Sie freuen sich über Angebote und geben dafür gerne was zurück. Deine Leute werden dich mit Neuen bekannt machen und dich zu anderen Events einladen. Zudem wirst du schnell den Ruf haben, das Leben interessant zu gestalten.

Nochmal kurz: Nutze die ersten Wochen deines Studiums voll aus. Die „Arbeit“ wird sich mehr als lohnen. Danach kannst du immer noch einen Gang runter schalten und die Früchte deiner Arbeit mit Strohhut auf dem Kopf und Caipirinha schlürfend genießen.

Noch ein Tipp am Rande: Finde Gaststudenten an deiner Uni. Diese freuen sich immer Einheimische kennenzulernen und du kannst deine Fremdsprachenkenntnisse verbessern. Zudem lernt man von Fremden am meisten über den Rest der Welt. Außerdem feiern Gaststudenten immer am härtesten. Es lohnt sich also auf jeden Fall.

Nun denn, mein Freund, genieß’ das Studentenleben!

Der Beitrag Der wichtigste Monat in deinem Studentenleben erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>
https://www.studiblog.net/2020/09/11/studentenleben-wichtigster-monat/feed/ 0
Tutorial: Richtig zitieren https://www.studiblog.net/2020/09/02/richtig-zitieren-regeln-tipps/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=richtig-zitieren-regeln-tipps https://www.studiblog.net/2020/09/02/richtig-zitieren-regeln-tipps/#respond Wed, 02 Sep 2020 09:00:40 +0000 https://www.studiblog.net/?p=36377 Richtig zitieren: [sic!] = sic erat scriptum = so stand es geschriebenEiner der wichtigsten Skills beim Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten ist und bleibt das richtige Zitieren. Damit zeigst du nicht nur, dass du dich mit deinem Thema intensiv beschäftigt hast, sondern auch, dass du dein recherchiertes Material inhaltlich verstanden und nicht nur abgetippt hast. Außerdem ist es allein deshalb zwingend notwendig, um kenntlich zu machen, bei …

Der Beitrag Tutorial: Richtig zitieren erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>

Einer der wichtigsten Skills beim Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten ist und bleibt das richtige Zitieren. Damit zeigst du nicht nur, dass du dich mit deinem Thema intensiv beschäftigt hast, sondern auch, dass du dein recherchiertes Material inhaltlich verstanden und nicht nur abgetippt hast. Außerdem ist es allein deshalb zwingend notwendig, um kenntlich zu machen, bei welchen Gedanken es sich um deine eigenen handelt und welche du von jemand anderem übernommen hast. Kennzeichnest du dies nicht, kann man dich beschuldigen, ein Plagiat abgegeben zu haben. Damit fällst du automatisch durch deine wissenschaftliche Arbeit durch. Zu unrecht als bestanden gewertete Arbeiten können im Nachhinein als ungültig erklärt werden. Auch erworbene akademische Titel können wieder aberkannt werden. Dass dieser Fall in der Realität tatsächlich eintritt, haben mehrere Politiker und Politikerinnen bereits eindrucksvoll bewiesen.

Regeln für richtiges Zitieren

Zitierregeln zum Nachlesen

Damit du einen Leitfaden dafür hast, was beim Zitieren erlaubt ist und was nicht, sind hier die wichtigsten Regeln zusammengefasst. Ksenia Gorbunova vom Schreibzentrum der Ludwig-Maximilans-Universität München beschreibt und erklärt sie euch im Video anschließend noch einmal genau:

  • Zitiert wird sowohl aus der Primär- als auch aus der Sekundärliteratur
  • Es gibt direkte und indirekte Zitate mit jeweils unterschiedlichen Regelungen
  • Auslassungen oder Ergänzungen müssen als solche gekennzeichnet werden
  • Hervorhebungen und Fehler musst du genau so übernehmen und diese kennzeichnen
  • Die Quelle, aus der du zitierst, muss immer exakt genannt werden
  • Es gibt die deutsche und die amerikanische Zitierweise
  • Du musst eine Zitierweise kontinuierlich in deiner Arbeit verwenden, nicht vermischen
  • Bei Zitaten aus dem Internet gibt es einige Besonderheiten, auf die du achten musst
  • Achte auf die Auswahl deiner Quellen. Zitate von bestimmten Quellen sind No-Gos

via: Campus Magazin

Mit diesen Methoden kann zumindest beim Zitieren in deiner wissenschaftlichen Arbeit nichts mehr schief gehen. Damit es auch mit allen anderen Stolpersteinen auf dem Weg zur fertigen Arbeit klappt, hier noch ein paar weiterführende Links.

Weitere Infos zum wissenschaftlichen Arbeiten:

Layout einer wissenschaftlichen Arbeit Literaturverzeichnis erstellen Bachelorarbeit schreiben

Der Beitrag Tutorial: Richtig zitieren erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>
https://www.studiblog.net/2020/09/02/richtig-zitieren-regeln-tipps/feed/ 0
Studienwahl: Den passenden Studiengang finden https://www.studiblog.net/2020/04/20/studiengang-finden-studienwahl-tipps/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=studiengang-finden-studienwahl-tipps https://www.studiblog.net/2020/04/20/studiengang-finden-studienwahl-tipps/#comments Mon, 20 Apr 2020 06:00:00 +0000 http://www.studiendo.de/?p=14728 Studienwahl: Den passenden Studiengang findenIn Deutschland gibt es mehr als 16.500 verschiedene Studiengänge an mehr als 400 Hochschulen. Klar, dass da die Wahl eines Studiengangs keine leichte Entscheidung ist. Sie ist aber ein entscheidender Schritt in Richtung Zukunft und bildet den Startpunkt deiner beruflichen Karriere. Doch nicht nur die Frage „Was soll ich studieren?“ soll ein zentraler Punkt deiner …

Der Beitrag Studienwahl: Den passenden Studiengang finden erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>

In Deutschland gibt es mehr als 16.500 verschiedene Studiengänge an mehr als 400 Hochschulen. Klar, dass da die Wahl eines Studiengangs keine leichte Entscheidung ist. Sie ist aber ein entscheidender Schritt in Richtung Zukunft und bildet den Startpunkt deiner beruflichen Karriere. Doch nicht nur die Frage „Was soll ich studieren?“ soll ein zentraler Punkt deiner Überlegungen sein, sondern auch, in welcher Form du studieren willst. Soll es ein duales Studium werden? An einer staatlichen oder privaten Hochschule? Oder willst du lieber an eine Fachhochschule als an eine Universität? Scheu dich nicht davor, mit Menschen zu sprechen, die den Beruf ausüben, der dich interessiert oder dich an deiner Wunsch-Uni umzusehen und deren Studienbedingungen kennenzulernen.

Behalte immer im Hinterkopf, dass sich die Hochschulsuche auch enorm eingrenzt, wenn du nur an Universitäten gehen möchtest, die sich in deinem Bundesland befinden oder in erreichbarer Nähe deines Elternhauses.

Interessen und Talente beachten

Das wichtigste am Studium ist natürlich, dass es deinen Interessen entspricht und dir Spaß macht. Lass dich deshalb auch nicht von der Familie, Verwandten oder Freunden in eine bestimmte Richtung schieben, auch wenn sie es wahrscheinlich gut mit dir meinen. Tipps und Hinweise solltest du dir zwar immer anhören, die letztendliche Entscheidung liegt aber bei dir!

Damit du dir überhaupt bewusst wirst, was du gerne machst und in welchem Umfeld du später gerne tätig sein möchtest, stellst du am besten eine Übersicht zusammen, mit allen Tätigkeiten, die dich interessieren. Dabei sind deine Freizeitaktivitäten oder Hobbies oft ein wichtiger Wegweiser. Notiere auch Fachrichtungen, die du bereits kategorisch ausgeschlossen hast. Dadurch kannst du dich besser auf Bereiche konzentrieren, dich für dich eher in Frage kommen. Wirf auch einen Blick auf deine Schulzeit: In welchen Fächern warst du besonders gut? In welchen außerschulischen Gruppen/Vereinen hast du dich engagiert? Denke darüber nach, auf welche Art von Tätigkeiten du Lust hast. Bist du eher der Problemlöser, der Tüftler, der strukturierte Organisator oder doch der Informationsbeschaffer? Bist du eher praktisch oder theoretisch veranlagt? Was wolltest du als Kind immer werden? Oftmals sind auch die damaligen Zukunftswünsche wichtige Hinweise für deine Stärken.

Nachdem du diese Fragen genau reflektiert hast, fällt dir die Suche sicher leichter. Nur wer sich selbst kennt, kann schließlich etwas finden, das zu ihm passt.

Studiengang ist nicht gleich Studiengang

Wenn du ein paar Studiengänge gefunden hast, die dich ansprechen und vielleicht auf den ersten Blick sehr ähnlich scheinen, dann ist Vorsicht geboten! Die konkreten Inhalte der Studiengänge variieren von Hochschule zu Hochschule, auch wenn sie vielleicht sogar die gleiche Bezeichnung haben. Schau dir in jedem Fall immer den Studienkatalog an, in dem der genaue Studienablauf sowie die zu absolvierenden Inhalte verzeichnet sind. Neben den inhaltlichen Schwerpunkten können sich die Studienfächer auch in ihren möglichen Abschlüssen unterscheiden. Manchmal gibt es neben dem bekannten Bachelor und Master auch noch hochschulspezifische Abschlüsse zu erwerben. Diese können Pflicht oder freiwillig sein.

Informiere dich also auf der Homepage der jeweiligen Hochschule genau über das jeweilige Studiengangsprofil. Achte dabei auch auf gewisse Voraussetzungen, die du mitbringen musst, zum Beispiel ein mehrwöchiges Vorpraktikum, eine bestimmte Art der Hochschulzulassungsberechtigung oder ob ein bestimmter Numerus Clausus festgelegt ist.

Studienberatung

Wenn alle Stricke reißen und du selbst einfach keine passende Auswahl treffen kannst oder willst, dann gibt es immer noch die professionelle Studienberatung. Die Bundesagentur für Arbeit bietet zum Beispiel speziell für angehende Studenten Beratungsprogramme an, die zur richtigen Studienwahl führen sollen. Dort erfährst du auch, welche Fächer mit deinem Abiturschnitt überhaupt möglich oder welche zulassungsfrei sind. Zudem kannst du spezielle Tests machen, bei denen dir mögliche Studiums- und Berufsoptionen nach deinen angegebenen Interessen und Fähigkeiten vorgeschlagen werden. Das ist oftmals sehr hilfreich, da viele Studiengänge und Berufsfelder bei angehenden Studierenden noch unbekannt sind. Auch wenn die Suche nach dem passenden Studiengang endlos scheinen mag, du wirst sehen, im Nachhinein lohnt sich eine gut überlegte Auswahl.

Der Beitrag Studienwahl: Den passenden Studiengang finden erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>
https://www.studiblog.net/2020/04/20/studiengang-finden-studienwahl-tipps/feed/ 1
Studienwahl – Die richtigen Studiengänge wählen https://www.studiblog.net/2020/02/28/studiengaenge-waehlen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=studiengaenge-waehlen https://www.studiblog.net/2020/02/28/studiengaenge-waehlen/#respond Fri, 28 Feb 2020 09:54:14 +0000 https://www.studiblog.net/?p=40245 Wegweiser in verschiedene Richtungen als Symbol für die Auswahl der richtigen StudiengängeUnendlich viele Studiengänge – Was soll ich studieren? Jeder kennt diese Mitschüler, die schon in der sechsten Klasse wissen, dass sie einmal Arzt oder Anwalt werden wollen und die dieses Ziel dann nach dem Abitur unbeirrt weiter verfolgen. Aber die meisten Abiturienten treffen die Entscheidung für ihren Studiengang deutlich später, nämlich in den letzten beiden …

Der Beitrag Studienwahl – Die richtigen Studiengänge wählen erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>

Unendlich viele Studiengänge – Was soll ich studieren?

Jeder kennt diese Mitschüler, die schon in der sechsten Klasse wissen, dass sie einmal Arzt oder Anwalt werden wollen und die dieses Ziel dann nach dem Abitur unbeirrt weiter verfolgen. Aber die meisten Abiturienten treffen die Entscheidung für ihren Studiengang deutlich später, nämlich in den letzten beiden Jahren vor dem Abitur oder erst unmittelbar nach dem Abitur, wenn der Gedanke an die Studienwahl sich langsam aufdrängt. Wie triffst du also eine weise Entscheidung, die du nicht nach ein oder zwei oder im schlimmsten Fall nach 20 Jahren bereust? Hier einige Tipps für die Auswahl deiner Studiengänge.

Die Suche nach der passenden Studienrichtung

Bevor du deinen Studiengang festlegst, solltest du dich zunächst mit der Studienrichtung beschäftigen. Vielleicht hast du schon eine ungefähre Vorstellung der Richtung, die dich interessieren könnte. Eher Sprachen oder doch eher Physik oder lieber etwas Praktisches? Zunächst einmal kannst du dich an den Schulfächern orientieren. Alles, was dir in der Schule als Lernfach begegnet, kannst du auch studieren. Aber es gibt zudem noch so viele Studienfächer, die den meisten Abiturienten überhaupt nicht bekannt sind. Immens viele Studiengänge werden angeboten, so dass die Entscheidung meist schwer fällt.

Wenn deine Entscheidung für Naturwissenschaften, für etwas Mathematisches, etwas mit Tieren oder Menschen, etwas mit Sprachen, fremden Kulturen oder etwas im technischen Bereich gefallen ist, dann hast du schon eine grobe Richtung und kannst weiter im Detail nach dem passenden Studiengang suchen. In vielen Berufsinformationszentren und auch online gibt es Tests, die dir mit einigen einfachen Orientierungsfragen eine Vorstellung dessen geben können, was dir liegen könnte. Auf den Uni-Websites gibt es virtuelle Studienberater, die dir helfen können. Studienrichtungen, von denen du vielleicht noch nie gehört hast, werden dort beschrieben, so dass du vielleicht noch einige zusätzliche und völlig neue Anregungen für deine Studienwahl erhältst.

 

Wichtig!

Vergiss auf keinen Fall, deine Hobbies zu betrachten. Es muss ja kein Schulfach sein, das dich am meisten begeistert. Vielleicht willst du ja lieber etwas in Richtung Musik, Sport, Kunst, Literatur oder Freizeit studieren. Was begeistert dich so sehr, dass du dich dein ganzes Leben lang damit beschäftigen willst? Und dann versuche auch zumindest ein wenig auf deine Begabungen zu achten. Was fällt dir leicht? Tu dir bei all diesen Überlegungen einen Gefallen, schau nicht vorrangig auf das Geld, das du in einem bestimmten Beruf verdienen kannst, entscheide nach deiner Überzeugung!

Nach der Studienrichtung kommt das Studienfach

Die Studienwahl fällt leichter, wenn schon eine grobe Richtung festgelegt ist. Aber wie geht es nun weiter? Wie triffst du eine Entscheidung – welcher Entscheidungstyp bist du? Wenn du lieber strukturiert und logisch vorgehst, solltest du dies auch bei deiner Entscheidung für ein Studienfach tun. Wenn du eher jemand bist, der aus dem Bauch heraus entscheidet, dann lass dich auch in dieser wichtigen Frage von deinem Gefühl leiten. Deine Entscheidung muss sich am Ende gut anfühlen. Ob sie die einzig Richtige war, kannst du ohnehin erst in vielen Jahren feststellen.

Lass dich nicht von Zweifeln auffressen. Und lass dir ruhig etwas Zeit, denn die Auswahlmöglichkeiten sind enorm groß. Für eine weise Auswahl deiner Studiengänge ist es wichtig, so viele Informationen wie möglich zu haben. Wenn die Wahl für eine Studienrichtung feststeht, solltest du nach Informationen zu den einzelnen Studiengängen in diesem Bereich suchen. Schau dir an, welche Hochschulen Studienfächer in diesem Bereich anbieten und welche das sind. Achte auch darauf, nach den unterschiedlichen Hochschulformen zu suchen, denn oft bieten nicht nur Universitäten und Fachhochschulen interessante Studiengänge an, sondern auch bestimmte Akademien, die sich in einer Fachrichtung spezialisiert haben. Informiere dich über die unterschiedlichen Abschlüsse, die die jeweiligen Hochschulen anbieten und verschaffe dir vielleicht auch einen Überblick über die Angebote im Ausland, falls das für dich in Frage kommt.

Und schließlich das passende Studienfach finden

Wenn die Studienrichtung feststeht, kannst du dich ganz konkret nach den einzelnen Studiengängen in dieser Richtung erkundigen. Gibt es eine Hochschule, die mehrere interessante Studiengänge anbietet? Dann besuche deren Informationstag oder besorge dir Broschüren und schau dir an, wie sich diese verschiedenen Studiengänge zusammensetzen. Welche Schwerpunkte werden gesetzt und was ist für dich persönlich am attraktivsten? Schau dir an, welche Berufe du mit genau dieser Studienwahl ergreifen kannst. Das wird meist in den Broschüren und im Infomaterial auch erwähnt. Du könntest auch einen Termin für ein Beratungsgespräch bei einer Fachschaft oder der Fakultät vereinbaren. Ein Spaziergang über den Campus und durch die Räume der Uni oder Hochschule kann einen schönen ersten Eindruck vermitteln, vor allem, wenn du zu den Menschen gehörst, die gerne auch auf ihr Bauchgefühl hören. Könntest du dich hier wohlfühlen? Dabei spielt natürlich auch die Stadt neben dem Campus eine Rolle.

Tipp!

Viele angehende Studierende setzen sich auch einfach mal in ein paar Vorlesungen, um heraus zu finden, wie das so abläuft und ob der Stoff der vermittelt wird, mit ihren Vorstellungen übereinstimmt – quasi eine praktische Theorieerfahrung wenn man so möchte! 😉

Das passende Studienfach in der perfekten Stadt

Wenn du dich schließlich für einen Studiengang entschieden hast, dann gibt es in den meisten Fällen trotzdem noch die Auswahl, weil du dieses Fach an mehreren Hochschulen studieren kannst. Wenn du keine Lieblingsstadt hast oder deiner Clique in eine bestimmte Stadt folgen willst, dann schau dir die Rankings an, die in verschiedenen Magazinen alljährlich herausgegeben werden. Dabei werden nicht nur Hochschulen, sondern auch Hochschulstandorte von Studierenden bewertet. Die Kriterien sind nicht nur Mensaessen, Fachangebot und Unisport, sondern auch Nachtleben in der Stadt, Möglichkeiten für Studentenjobs, Wohnungsmarkt und öffentlicher Verkehr. Willst du lieber in der Nähe deiner Familie bleiben oder einfach mal für ein paar Jahre ganz etwas Neues erleben? Willst du vielleicht sogar das gesamte Studium im Ausland absolvieren?

Wenn es darum geht, abzuwägen zwischen einer richtig guten Hochschule, die weit weg ist und einer mittelmäßigen, die nur einen Katzensprung von zu Hause entfernt liegt, dann solltest du den Schritt in die Ferne wagen, denn schließlich ist die Studienwahl eine Entscheidung für deine berufliche Zukunft und das Studium wird dir helfen, auf eigenen Füßen zu stehen – in vielerlei Hinsicht. Wenn du unentschlossen bist und etwas Zeit hast, dann fahr ruhig einmal in die Städte, die für dich in Frage kommen und sieh dir die Innenstadt, die Wohngegenden und einfach die Atmosphäre mit eigenen Augen an. Sich während des Studiums wohl zu fühlen ist ein wichtiger Aspekt. In manchen Städten gibt es Studienberatungsstellen, die nicht von einer Hochschule, sondern von allen zusammen betrieben werden. Diese machen dann keine Werbung für eine bestimmte Hochschule, sondern vergleichen die einzelnen Angebote.

Informationen finden – wer nicht fragt, bleibt dumm

Scheue dich nicht, Fragen zu stellen. Informationstage, Beratungsgespräche, Broschüren – überall findest du Informationen zu den Studienfächern, zu Berufsmöglichkeiten und zum Studentenleben allgemein. Die besten Informationen erhältst du immer, wenn du persönlich vor Ort bist. Vereinbare einen Termin bei der Fachschaft und frage den Leuten so lange Löcher in den Bauch, bis du alles weißt, was du wissen wolltest. Bei der Fachschaft wirst du in der Regel von “echten” Studenten beraten, die genau das tun, was du möglicherweise bald tun wirst. Sie sind also genau die richtigen Ansprechpartner. Schon der Eindruck von der Uni – am besten an einem ganz normalen Tag, wenn Vorlesungen laufen und die Studierenden ihrem Alltag nachgehen – ist Gold wert bei der Entscheidungsfindung. Kontaktdaten der Fachschaft sollten auf der Uni-Webseite zu finden sein. Oft hat auch der ASTA ein Büro auf dem Campus. Und nicht zuletzt ist das Internet eine sehr nützliche Informationsquelle. Nutze sie!

Fazit

Wie auch immer deine Entscheidung ausfallen wird, die Auswahl deines Studiengangs wird eine der wichtigsten in deinem Leben sein. Also triff sie weise, überlegt und mach sie nicht von falschen Beweggründen (Verdienst, Freunde, Eltern) abhängig. Viel Erfolg!

 

Du hast bereits Erfahrungen gesammelt, was die Auswahl deiner Studiengänge betrifft? Dann freuen wir uns über deinen Bericht!

[contact-form-7]

Der Beitrag Studienwahl – Die richtigen Studiengänge wählen erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>
https://www.studiblog.net/2020/02/28/studiengaenge-waehlen/feed/ 0
Mit finanzieller Unterstützung ins Ausland – Förderprogramme https://www.studiblog.net/2020/02/24/ausland-foerderprogramme/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ausland-foerderprogramme https://www.studiblog.net/2020/02/24/ausland-foerderprogramme/#respond Mon, 24 Feb 2020 06:15:52 +0000 http://www.studiendo.de/?p=16067 Studentin, die sich die Skyline im Ausland anschautWährend des Studiums für eine gewisse Zeit ins Ausland zu gehen und dort an einer Hochschule zu studieren, wird immer beliebter: Während im Jahr 2000 nur 51 600 deutsche Studenten an einer ausländischen Hochschule immatrikuliert waren, hat sich diese Zahl im Jahr 2010 mit knapp 127 000 Studierenden fast verdreifacht. Von der Tatsache, dass ein …

Der Beitrag Mit finanzieller Unterstützung ins Ausland – Förderprogramme erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>

Während des Studiums für eine gewisse Zeit ins Ausland zu gehen und dort an einer Hochschule zu studieren, wird immer beliebter: Während im Jahr 2000 nur 51 600 deutsche Studenten an einer ausländischen Hochschule immatrikuliert waren, hat sich diese Zahl im Jahr 2010 mit knapp 127 000 Studierenden fast verdreifacht. Von der Tatsache, dass ein Aufenthalt im Ausland meist mit hohen Kosten verbunden ist, solltest ihr euch nicht abschrecken lassen. Es gibt zahlreiche Förderprogramme und Stipendien, die Studenten bei einem Auslandssemester unterstützen. Informationen dazu erteilt dir das Akademische Auslandsamt an deiner Hochschule.

Erasmus

Das Förderprogramm Erasmus der Europäischen Union fördert Studienaufenthalte und Praktika in 33 europäischen Erasmus-Ländern. Bewerben können sich alle Studierenden ab dem 3. Semester, die zwischen drei und zwölf Monate an einer Gasthochschule im Ausland verbringen möchten. Voraussetzung ist, dass ihr gute Sprachkenntnisse vorweisen könnst und keine Mittel aus ähnlichen EU-Förderprogrammen bezieht oder beantragt habt. Wenn ihr für das Erasmus-Programm ausgewählt werdet, erhaltet ihr einen monatlichen Zuschuss von 150 bis 300 Euro, werdet von den Studiengebühren befreit und bei den Vorbereitungen eures Auslandsaufenthalts unterstützt. Außerdem werden die Studienleistungen, die ihr im Ausland erbracht habt, in Deutschland anerkannt. Für die Durchführung und Umsetzung des Erasmus-Programms ist in Deutschland der DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) zuständig. Weitere Informationen dazu findest ihr auf www.eu.daad.de.

Auslands-BAföG

Wenn ihr Inlands-BAföG bezieht, ist euch das Auslands-BAföG sicher. Aufgrund der höheren Freibeträge werden aber auch Studenten berücksichtigt, die keine Inlandsförderung erhalten. Wollt ihr für mindestens sechs Monate oder ein Semester im Ausland studieren? Dann kommt diese Art der finanziellen Unterstützung für euch in Frage. Es werden auch Auslandspraktika gefördert, wenn diese von der Studienordnung vorgeschrieben werden. Wenn ihr Auslands-BAföG bekommst, erhaltet ihr Zuschüsse zu den Studiengebühren, den Reisekosten sowie den Lebenshaltungskosten. Außerdem werden die Kosten für spezielle Auslandsversicherungen zum Teil übernommen. Wenn ihr euch für das Auslands-BAföG bewerben möchtet, solltet ihr gute Kenntnisse der jeweiligen Landessprache vorweisen können und euren Antrag mindestens 6 Monate vor der Abreise an eines der 17 BAföG-Auslandsämter stellen. Welches Amt für euch zuständig ist, erfahrt ihr hier bafög.de/auslandsfoerderung.

Stipendien

Bei der Vergabe von Stipendien kommt es im Gegensatz zum Auslands-BAföG nicht auf das Einkommen der Eltern an, sondern auf eure Studienleistung. Wenn ihr zum besten Drittel deines Jahrgangs gehört, kommt ihr für ein Stipendium des DAAD in Frage. Der DAAD ist der bekannteste Anbieter von Stipendien für Auslandssemester und unterstützt Studierende ab dem 3. Semester. Gefördert werden neben Auslandsaufenthalten spezielle Sprachprogramme und ausgewählte Praktika. Auf der Internetseite des DAAD findet ihr in einer Stipendiendatenbank alle relevanten Förderprogramme.
Im Rahmen des PROMOS-Programms vergeben Hochschulen Stipendien für kürzere Auslandsaufenthalte. Dadurch sollen Studierende auch während eines eng determinierten Bachelor-Studiums ermutigt werden, sich für einen Auslandsaufenthalt zu entscheiden.

Carlo-Schmid-Programm

Das Carlo-Schmid-Programm richtet sich an hoch qualifizierte Studierende und Graduierte, die ein Praktikum in einer EU-Organisation absolvieren möchten. Das Bewerbungsverfahren beinhaltet eine schriftliche Bewerbung, ein persönliches Gespräch, in dem ihr eure Motivation schildern musst, sowie eine anschließende Gruppendiskussion. Außerdem werden eure Kenntnisse über das Gastland und dessen Sprache geprüft. Die Anforderungen sind zwar hoch, doch das Programm hat auch einiges zu bieten: Stipendiaten erhalten mindestens 650 Euro pro Monat, Graduierte erhalten monatlich mindestens 1000 Euro. Wenn ihr ausgewählt werdet, werden für euch außerdem eine Auslands-, eine Unfall- sowie eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen und ihr erhaltet eine Reisekostenpauschale. Gefördert werden 3- bis 10-monatige Praktika bei internationalen Organisationen, die durch Eigeninitiative erlangt wurden, sowie Praktika, die im Rahmen des Carlo-Schmid-Programms ausgeschrieben wurden.

Bildungskredit

Das Bildungskreditprogramm der Bundesregierung bietet Studierenden einen zinsgünstigen und individuell anpassbaren Kredit an. Ein Bildungskredit ersetzt aber nicht die BAföG-Förderung und kann deshalb auch neben dem BAföG in Anspruch genommen werden. Ihr habt allerdings keinen Rechtsanspruch auf den Bildungskredit, da es dafür ein vorgegebenes Budget gibt. Wenn dieses ausgeschöpft ist, entscheidet das Datum des Antragseingangs darüber, wer den Kredit bekommt und wer nicht.

Studienkredit

Studienkredite werden nicht von der Regierung, sondern von staatlichen und privaten Kreditinstituten zu relativ günstigen Konditionen an Studenten vergeben, um sie bei der Finanzierung ihres Studiums zu unterstützen. Im Unterschied zu einem normalen Kredit erfolgt die Auszahlung nicht einmalig, sondern in kleineren Beträgen monatlich. Ein Vergleich zwischen den verschiedenen Angeboten lohnt sich hier auf alle Fälle.

Versicherung und Finanzierung im Auslandssemester

 

Auslandssemester: Welches Land, welche Uni?

Der Beitrag Mit finanzieller Unterstützung ins Ausland – Förderprogramme erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>
https://www.studiblog.net/2020/02/24/ausland-foerderprogramme/feed/ 0
Klausurrelevant? – Wie man Lernstoff eingrenzen kann https://www.studiblog.net/2020/01/16/klausurrelevant-lernen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=klausurrelevant-lernen https://www.studiblog.net/2020/01/16/klausurrelevant-lernen/#respond Thu, 16 Jan 2020 04:00:28 +0000 https://www.studiblog.net/?p=44259 Welche von diesen Büchern ist klausurrelevant?Die Prüfungsphase ist immer viel schneller da als gedacht. Im einen Moment sitzt man noch gemütlich in der ersten Vorlesungswoche und chillt sein Leben – im nächsten versammeln sich alle Studenten in der Bib, um den Stoff so effizient wie möglich durchzugehen und zu lernen. Bei über fünf Prüfungen am Ende des Semesters ist es …

Der Beitrag Klausurrelevant? – Wie man Lernstoff eingrenzen kann erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>

Die Prüfungsphase ist immer viel schneller da als gedacht. Im einen Moment sitzt man noch gemütlich in der ersten Vorlesungswoche und chillt sein Leben – im nächsten versammeln sich alle Studenten in der Bib, um den Stoff so effizient wie möglich durchzugehen und zu lernen. Bei über fünf Prüfungen am Ende des Semesters ist es aber teilweise richtig schwer, sich alle Details einzuprägen, alle Definitionen auswendig zu lernen und über jedes einzelne Teilgebiet Bescheid zu wissen. Also was tun?

Für viele gewissenhafte Studenten ein Graus, für die meisten aber ein notwendiges Risiko, das sie in Kauf nehmen müssen. Nämlich auf Lücke lernen. Man kann nicht jede Seite der 400 Seiten Skript auswendig können und vor allem kann man sich nicht wirklich alles merken. Nicht nur das Gehirn scheitert eventuell an dieser Leistung, sondern es liegt vor allem an der Zeit. Um alle Prüfungen einigermaßen gut zu bestehen, ist es schlichtweg nicht machbar, alles bis ins letzte Detail zu lernen. Dementsprechend muss man bei der Klausurvorbereitung beachten, was wichtig ist und was nicht.

Doch woher soll man wissen, was der Dozent in der Prüfung wissen möchte?

Aufmerksam sein

In der Vorlesung aufpassen wird dir enorm viel für die Klausur bringen. Nicht nur, dass du den Stoff schon mindestens einmal gehört hast und dir damit das Lernen etwas leichter fällt. Ein weiterer Vorteil ist es, dass Dozenten immer irgendwelche Hinweise in ihren Vortrag einstreuen, damit die Studenten auch merken, worauf der Fokus liegt. Manchmal, aber sehr selten, sind die Professoren sehr direkt und sagen eindeutig, was sie in der Klausur sehen wollen. Das ist natürlich das Beste, was dir passieren kann. Sollte das nicht geschehen, musst du einfach auf einige prägnante Satzstrukturen achten, die solche wichtigen Passagen kennzeichnen. Das ist zum Beispiel „An dieser Stelle müssen Sie genau aufpassen…“ oder „Das machen viele Studenten falsch…“. Wenn eine Definition auch zum zwanzigsten Mal in der Vorlesung vorkommt, ist es auch sehr wahrscheinlich, dass du dir diese unbedingt einprägen solltest. 😉 Außerdem sind Verweise auf bestimmte, einzelne Kapitel in der Literatur ein wichtiges Zeichen, dass dies klausurrelevant sein könnte.

Vorlesungen besuchen (vor allem die letzte)

Die ganzen Hinweise, die wir dir gerade erklärt haben, bringt der Dozent natürlich das ganze Semester über. Dementsprechend bietet es sich an, so wenige Vorlesungen wie möglich zu verpassen. Was aber ganz wichtig ist, ist die letzte Vorlesung. Unter allen Umständen solltest du dir diesen Termin freihalten. Meistens wird in der letzten Stunde kein neuer Stoff mehr gemacht, sondern der Prof gibt dir einen Gesamtüberblick, wiederholt wichtige Dinge oder lässt Raum für Fragen. Das ist auch der Zeitpunkt, der dir am deutlichsten zeigt, was klausurrelevant ist und was in der Prüfung von dir erwartet wird. Unterschätze das nicht und achte deutlich auf die Signale, die der Dozent gibt.

Altklausuren

Altklausuren sind die einfachste und beste Prüfungsvorbereitung. Manche Dozenten stellen diese zur Verfügung, oft bekommst du sie auch einfach von deiner Fachschaft oder von der Uni-Homepage. Diese durchzugehen, durchzurechnen oder zu üben wird dir den besten Einblick verschaffen, um zu sehen, was der Dozent für Aufgaben stellt und auf welche Weise du dich vorbereiten musst. Hier findest du auch alles, was klausurrelevant ist und kannst den Stoff super eingrenzen!

 

Hoffentlich bringen dir die Tipps für die nächste Klausurenphase etwas und du kannst deine Zeit besser verplanen, um möglichst klausurrelevant zu lernen 😉

Der Beitrag Klausurrelevant? – Wie man Lernstoff eingrenzen kann erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>
https://www.studiblog.net/2020/01/16/klausurrelevant-lernen/feed/ 0
Nebenverdienst im Studium? Affiliate Marketing ist der Trend! https://www.studiblog.net/2020/01/03/affiliate-marketing-nebenverdienst/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=affiliate-marketing-nebenverdienst https://www.studiblog.net/2020/01/03/affiliate-marketing-nebenverdienst/#respond Fri, 03 Jan 2020 09:34:17 +0000 https://www.studiblog.net/?p=49038 Titelbild Affiliate-Marketing - Geldstapel mit AutorinAffiliate Marketing. Es gibt viele Möglichkeiten, mit denen man im Internet den einen oder anderen Euro verdienen kann. Nicht umsonst hat sich der Bereich E-Commerce in den letzten Jahren so stark entwickelt. Statt aber direkt einen eigenen Shop im Internet aufzubauen und zum Händler zu werden, gibt es auch Lösungen, die sich perfekt mit einem …

Der Beitrag Nebenverdienst im Studium? Affiliate Marketing ist der Trend! erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>

Affiliate Marketing.

Es gibt viele Möglichkeiten, mit denen man im Internet den einen oder anderen Euro verdienen kann. Nicht umsonst hat sich der Bereich E-Commerce in den letzten Jahren so stark entwickelt. Statt aber direkt einen eigenen Shop im Internet aufzubauen und zum Händler zu werden, gibt es auch Lösungen, die sich perfekt mit einem Studium vereinbaren lassen. Alles was es dafür braucht ist die eigene Seite im Internet – oder ein Blog – und die Anmeldung bei einem Netzwerk für Affiliate Partner. Nun muss man die Seite nur noch mit Leben füllen und schon kann man damit beginnen, sich ein passives Einkommen über das World Wide Web anzueignen.

Wie funktioniert das Affiliate Marketing? Und wieso ist es so beliebt?

Das Affiliate Marketing ist inzwischen eine der beliebtesten, wenn nicht sogar die am meisten genutzte Möglichkeit, mit der Menschen im Internet Geld verdienen. Das liegt zum einen daran, dass es so einfach ist und zum anderen daran, dass die möglichen Verdienste beinahe unbegrenzt sind. Alles was es dafür braucht ist eine eigene Homepage oder ein Blog, den man in das Internet stellt. Die Auswahl der Themen sollte dabei in Hinblick auf das eigene Wissen bei den Inhalten entschieden werden. Kennt man sich beispielsweise mit dem Thema Angeln aus, könnte ein Blog über den Angelsport sehr einfach zu einer Basis für die eigenen Projekte werden.

Der Anfang ist damit gemacht, dass man verschiedene Inhalte im Netz aufbaut. Um beim Beispiel Angeln zu bleiben, wären das beispielsweise Anleitungen oder interessante Informationen über Köder bis hin zu der Frage, wo man die besten Fische in der Region finden kann. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und gerade deswegen ist es so wichtig, dass man sich ein Thema aussucht, über das man viel zu berichten hat. Sind erst einmal die ersten Einträge und Artikel geschrieben und finden sich verschiedenste Besucher im Internet, so kann man sich einen Partner suchen, der bei Verdiensten im Internet helfen kann. An diesem Punkt wird das Affiliate Marketing im Internet eingebunden.

Die richtigen Partner für die eigene Seite im Netz

Affiliate Marketing funktioniert durch die einfache Einbindung von Links und Medien. Wenn nun ein Besucher auf eben diesen Link klickt und eine bestimmte Aktion auf der Zielseite vornimmt, gibt es eine Provision oder eine Belohnung für den entsprechenden Inhaber der Webseite. Im Laufe der Zeit kann sich der Verdienst stetig erhöhen. Wichtig ist, dass man beim Aufsetzen einer Webseite auch auf die Feinheiten achtet. So muss dann, wenn man einen Verdienst mit der Seite im Internet erzielt, auch ein ausführliches Impressum vorhanden sein. Der Impressum Generator hilft dabei, alle wichtigen Daten einzutragen und am Ende ein Impressum zu haben, das den rechtlichen Ansprüchen in Deutschland genügt.

Affiliate-Marketing - Teile eines Impressums

Wer erst einmal mit dem Aufbau einer eigenen Seite in Verbindung mit dem Affiliate Marketing begonnen hat, der hat natürlich alle Wege zur Verfügung. Durch gutes Online Marketing und ein wenig Arbeit lässt sich die Zahl der Besucher schnell und einfach erhöhen. Das bedeutet, dass mehr Personen auf den Link klicken und am Ende ein höherer Umsatz mit der eigenen Seite im Netz erzielt werden kann.


Noch ein Beitrag zum Thema “Nebenjob für Studenten”:

Jobben neben dem Studium muss nicht immer mainstream sein

 

Der Beitrag Nebenverdienst im Studium? Affiliate Marketing ist der Trend! erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>
https://www.studiblog.net/2020/01/03/affiliate-marketing-nebenverdienst/feed/ 0
Fachhochschule vs Universität https://www.studiblog.net/2019/12/27/fachhochschule-vs-universitaet/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=fachhochschule-vs-universitaet https://www.studiblog.net/2019/12/27/fachhochschule-vs-universitaet/#respond Fri, 27 Dec 2019 07:00:39 +0000 https://www.studiblog.net/?p=48863 Fachhochschule vs UniversitätViele frisch gewordene Abiturienten stellen sich häufig die Frage wie es nach der 12. beziehungsweise 13. Klasse weitergehen soll. Legt man ein Auslandsjahr als Work and Travel ein? Beginnt man mit einer Ausbildung? Oder fängt man gleich mit einem Studium an Fachhochschule oder Universität an? Eine schwere Entscheidung Ich entschied mich für all diese Wege. …

Der Beitrag Fachhochschule vs Universität erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>

Viele frisch gewordene Abiturienten stellen sich häufig die Frage wie es nach der 12. beziehungsweise 13. Klasse weitergehen soll. Legt man ein Auslandsjahr als Work and Travel ein? Beginnt man mit einer Ausbildung? Oder fängt man gleich mit einem Studium an Fachhochschule oder Universität an?

Eine schwere Entscheidung

Ich entschied mich für all diese Wege. Zunächst legte ich in Kanada (Vancouver) ein Auslandsjahr ein, arbeitete und reiste durch das ganze Land. Danach entschied ich mich für eine Ausbildung zum Automobilkaufmann und studierte anschließend an einer Universität, wechselte jedoch nach drei Semestern auf die Technische Hochschule in Deggendorf.

Wenn man nun vor der Entscheidung steht zu studieren, stellt man sich häufig die Frage (zumindest war es bei mir der Fall), ob es besser sei an einer Fachhochschule oder an einer Universität zu studieren. Und hierbei möchte ich euch gerne meine persönlichen Erfahrungen mitteilen, die euch eventuell bei der Entscheidung helfen können.

Nach der Ausbildung überlegte ich, welcher Studiengang für mich persönlich fördernd wäre und traf die Entscheidung, dass ich auf meine kaufmännische Ausbildung aufbauen sollte. Deshalb entschied ich mich, Betriebswirtschaft zu studieren. Nun stellte ich mir die Frage, Fachhochschule oder Universität? Dabei versuchten mich meine damalige Freundin und einige Kumpels zu überzeugen, dass ich mich für einen Platz an der Universität Passau bewerben soll. Ich hatte mich zwar für einige Fachhochschulen und Universitäten eingeschrieben und dachte mir…naja schauen wir mal was an Zusagen so zurückkommt. Und es kamen auch für alle eingeschriebenen Unis und FHs Zusagen. Wie sollte ich mich nun entscheiden? Bauchgefühl? Auf bereits studierende Freunde achten? Oder die Entfernung zur Heimatstadt als Faktor berücksichtigen? Dabei kam mir dann die Idee, dass ich einfach von Uni zu Uni und Fachhochschule zu Fachhochschule fahre und mir einen persönlichen Eindruck vor Ort und vor allem vom Campus machen soll. Gesagt, getan.

Ich verliebte mich sofort in den Passauer Campus, die schöne Inn-Wiese und die tolle Altstadt. Hinzu kam noch, dass meine Freundin und Freunde dort studierten und die Heimatstadt lächerliche 60 km entfernt war. Ich freute mich wie ein kleiner Junge auf den ersten Tag an der Uni.

Mein Start an der Uni

Dieser kam dann auch und ich stellte sehr schnell fest, dass es komplett anders ist, als ich es mir jemals vorstellen konnte. Vielleicht lag es daran, dass ich 12 Jahre bis zum Abitur in einer normalen Klasse von ca. 25-35 Schülern war und dies auch in der Berufsschule der Fall war. An der Universität hingegen, standen 800 Studenten vor meiner Nase und ich war total überfordert zu wem man da am besten hingehen sollte. Je länger man überlegte und wartete, desto mehr Grüppchen hatten sich gebildet und am Ende stand ich nun alleine da.

Hinzu kam noch, dass nicht einmal ein Platz für mich frei war, sodass ich mich die ersten Vorlesungen auf die Treppen setzen musste und beinahe gar nichts verstand was die Professorin da von sich gab. Die darauffolgenden Tage beziehungsweise Wochen waren ebenfalls nicht so prickelnd, da man an der Uni oftmals organisatorisch allein dastand und sich hinten und vorne nicht auskannte. Aber nach einigen Wochen hat man dies auch mal überstanden. Die Vorlesungssäle waren zwar immer noch überfüllt, aber wenn man 30 Minuten vor der Vorlesung ankam, hatte man einen sicheren Sitzplatz ergattert….nun durfte man sich wünschen nicht auf Toilette zu müssen. Mir persönlich machte das Studium dort wenig Spaß, alles war sehr mathematiklastig, unpersönlich und overcrowded.

Es wird aussortiert

Es ging der Ruf um, dass die Uni in den ersten Semestern ausmistet und die Besten sozusagen überleben. Verpasste man irgendeine Frist (beispielsweise Prüfungsanmeldung), gab es keine Gnade oder Ausnahme. Einige hatten vergessen ihre Studiengebühren fristgerecht zu überweisen und wurden somit rausgekegelt und exmatrikuliert. Das Personal war ebenfalls sehr unfreundlich…naja wem kann man es verübeln wenn ein einzelner Mitarbeiter für den ganzen Studiengang BWL zur Verfügung stand. Ich fühlte mich nicht mehr wohl, obwohl ich die Prüfungen mit ach und krach bestanden hatte und das obwohl ich von früh bis nachts 2 Uhr in der Bibliothek versuchte mir den Stoff in meinem Kopf zu knallen.

Mein Wechsel auf die Fachhochschule

Deshalb entschied ich mich auf die Fachhochschule zu wechseln… und das war die beste Entscheidung meines Lebens. Es war komplett anders, alles war familiärer. Unser Studiengang bestand aus 120 Studenten. In den ersten Wochen des Studiums gab es ,,die Tage der Orientierung“, bei der man Professoren und Kommilitonen näher kennenlernen durfte und bei der vor allem Teambuildingmaßnahmen betrieben wurde. Es herrschte von Anfang an ein tolles Klima, und man hatte ein Zugehörigkeitsgefühl. Es gab ausreichend Tutoren zur Verfügung, die immer für einen da waren und von denen man wichtige Informationen, Tipps und Tricks erhielt. Man lernt hier nicht nur wissenschaftliche Inhalte kennen, sondern wie es wirklich in der Realität, beziehungsweise im Arbeitsleben abläuft. Die Professoren haben ausreichend Zeit für einen und beantworten dir alle Fragen, und bereiten einen bestens auf die Prüfungen vor. Dies war an der Universität nicht der Fall.

Ein weiterer Punkt ist auch noch zu erwähnen. Falls man mit dem Lernen nicht rechtzeitig fertig wird für ein Fach, kann man an der THD 5 Werktage vor der Prüfung sich noch abmelden für das jeweilige Fach (ansonsten hat man einen Fehlversuch, wenn man nicht antritt). An der Universität musste man das sechs Wochen vorher wissen!!! Und da stellt sich die Frage, woher man sechs Wochen vorher wissen kann, ob man mit dem Lernen hinkommt oder nicht?

Alles in allem sind das meine Erfahrungen gewesen und jeder sollte seine selbst machen, jedoch kann ich euch den Rat geben, wenn ihr Mathematikfanatiker seid und wissenschaftlich arbeiten möchtet, ist die Universität das Richtige. Wenn ihr jedoch mehr Wert auf einen Praxisbezug legt und euch eher in familiären Verhältnissen wohler fühlt, dann ist die THD die beste Entscheidung.

Ein kurzer Einblick in Fachhochschule und Uni

Quelle: THD Deggendorf

Quelle: Uni Passau

 

 

Der Beitrag Fachhochschule vs Universität erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>
https://www.studiblog.net/2019/12/27/fachhochschule-vs-universitaet/feed/ 0
Efficient learning: make breaks and know your learning styles https://www.studiblog.net/2019/11/22/learning-efficient-learning-style/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=learning-efficient-learning-style https://www.studiblog.net/2019/11/22/learning-efficient-learning-style/#respond Fri, 22 Nov 2019 05:00:00 +0000 http://www.studiendo.de/en/effizient-lernen-mach-lernpausen-und-kenne-deinen-lerntyp/ student is learningIf you prepare yourself for an exam and you are learning and learning and learning it is very important to make a break also. During this breaks you should leave the working space and let some fresh air into the room. Mostly some movement helps to refresh the head and get some energy. The following …

Der Beitrag Efficient learning: make breaks and know your learning styles erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>
German version

If you prepare yourself for an exam and you are learning and learning and learning it is very important to make a break also. During this breaks you should leave the working space and let some fresh air into the room. Mostly some movement helps to refresh the head and get some energy. The following “breaks” are an overview to give you some examples. But the perfect type of break you have to find for yourself. Mostly your body tells you if it is time for a break or not.

  • The saving breaks are the shortest breaks and have a duration about 10 or 20 seconds. They are for getting the stuff stuck in your head. Such a break can be done after reading a chapter of page through breathe in and out really slowly.
  • You should do a three of five-minute break if you change the stuff you are learning. Such a pause helps you to understand the subject much better and a distance to the learned things can give you another focus.
  • After an intense learning phase (max. 90 minutes) you should take a break for minimum 15 minutes. Otherwise you can be tired and more slow in learning other things. If this is the case, just go for a little walk or breathe some fresh air or just catch some coffee for yourself.
  • If you learned up to 4 hours a longer break is necessary to get energy again. You should leave your working area for one or two hours. This recreational phase can be easily connected with your lunchtime. But be careful at lunchtime if you eat too much or too fat. It may happen that your body set the focus on your stomach and your brain will be more slow. So you should always eat a good mixture: Vegetable, fruits and light things are better because they give you vitamins and nutrients. A walk after the food is also a good alternative to lose the tiredness.

What is your learning style?

If you know which type of learner you are it will be easier for you to get all the stuff in your head. But this isn´t easy. Here are some styles but as mentioned above you always have to find your type for your own 😉

  • The visual style: you are learning good and fast if you can read it. Blackboards and pie charts are always stuck in your mind. The best learning method for you is to do some mind maps drawings or diagrams. Search for pictures to visualize the subject. Index cards are also a good method to learn vocabulary. Write in your own words what you have to learn. Written things will be stuck always better in mind. Maybe you place some dates and facts in your room and every time you pass them you will remember the written things on it this has to be done so long till you are able to know the stuff without passing it.
  • The auditive style: You are learning very fast and easy if you hear something. This type has the advantage to learn things during the lecture because you hear it. You are learning the best if you are telling the stuff to somebody or to yourself or while discussing with your friends about the topic. A hint for learning at home is to record yourself and listen to it over and over again. Disadvantage here is that the most of the scripts are written and even not spoken in lecture.
  • The communication style: You learning fast if you can speak with somebody about the topic. Only writing the things down or hearing them is not an option for you. The best thing for you is a learning group or somebody who discuss with you. Through this you understand the connections better and are able to safe the knowledge. The communication type is slightly in common with the auditive type because through hearing and speaking things out they will be stuck better in your brain.
  • The motoric style: You learn things while doing them for your own. You learn much better if you know the process. “Learning by doing” will be your moto. For you it will be important to engage in the lectures or move while learning. Even swinging in the chair can be a help for you.

Der Beitrag Efficient learning: make breaks and know your learning styles erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>
https://www.studiblog.net/2019/11/22/learning-efficient-learning-style/feed/ 0
Studentenkredite: 10 FAQs https://www.studiblog.net/2019/11/12/studentenkredite-10-faqs/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=studentenkredite-10-faqs https://www.studiblog.net/2019/11/12/studentenkredite-10-faqs/#respond Tue, 12 Nov 2019 15:27:49 +0000 https://www.studiblog.net/?p=48777 Studentenkredite - 10 FAQs zu diesem ThemaStudentenkredite sind nicht unumstritten. Einige quälen sich Tag und Nacht mit Lernen, Arbeiten, Vorlesung, Arbeiten, Lernen, Arbeiten, durchs Studium, aus  Angst, schon verschuldet ins Berufsleben starten zu müssen. Andere finanzieren sich angeblich leichtfertig “Luxusproblemchen” mit einem Kredit. Um Licht ins Dunkel zu bringen und das rechte Maß der Dinge zu finden, haben wir euch zehn …

Der Beitrag Studentenkredite: 10 FAQs erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>

Studentenkredite sind nicht unumstritten. Einige quälen sich Tag und Nacht mit Lernen, Arbeiten, Vorlesung, Arbeiten, Lernen, Arbeiten, durchs Studium, aus  Angst, schon verschuldet ins Berufsleben starten zu müssen. Andere finanzieren sich angeblich leichtfertig “Luxusproblemchen” mit einem Kredit. Um Licht ins Dunkel zu bringen und das rechte Maß der Dinge zu finden, haben wir euch zehn Fragen rund ums Thema Studentenkredite beantwortet.

#1 Wo kann ich mich beraten lassen?

Es gibt unzählige staatliche und private Anbieter von Studentenkrediten, die alle ihre Darlehen zu unterschiedlichen Konditionen anbieten. Daher ist es unbedingt notwendig, sich vorab gut zu informieren und sich beraten zu lassen. Die meisten Studentenwerke bieten kostenlose und unabhängige Beratungen an. Darüber hinaus ermöglicht dir das Internet eine umfassende Recherche und auch bei deiner Hausbank oder anderen Banken vor Ort erhältst du ausführliche Informationen. Vergleichen lohnt sich.

#2 Wie unterscheiden sich Studienkredit und Studentenkredit?

Der Studienkredit dient zur Finanzierung des Lebensunterhalts ausschließlich für Studenten. Er wird von verhältnismäßig wenigen Kreditinstituten angeboten, Marktführer ist dabei nach wie vor die KfW-Bank. Der Studienkredit wird in monatlichen Teilbeträgen ausbezahlt und muss nach einer vorab bestimmten Laufzeit (z.B. mit geplantem Berufseinstieg) in festgelegten Monatsraten zurückbezahlt werden.

Der Studentenkredit ist im Grunde genommen ein normaler Ratenkredit. Die Kreditsumme wird in der Regel in einem Betrag ausgezahlt. Die monatliche Rückzahlung beginnt meist  sofort, zum Teil nach einer kurzen fest vereinbarten Frist, mit niedrigen Raten. Der Studentenkredit dient nicht der allgemeinen Studienfinanzierung, sonder wird eher für kurzfristigen Finanzbedarf verwendet.

#3 Was kann ich mit einem Studentenkredit finanzieren?

Da der Studentenkredit zu den Ratenkrediten gerechnet wird, ist der Verwendungszweck offen.  Häufig werden Studentenkredite angefordert, um die Erstausstattung der Wohnung, besondere Materialien für das Studium, Studienreisen oder Arbeitsgeräte wie Laptops oder Tablets zu finanzieren. Es können aber auch benötigte Alltagsgegenstände vom Fahrrad oder Auto über Kleidung bis zur Sportausrüstung angeschafft werden. Dabei ist immer zu bedenken, dass jeder Kredit auch wieder zurückbezahlt werden muss und es durchaus angemessen ist, seine Ansprüche zu überprüfen und gegebenenfalls seinen Lebensstil der aktuellen Lebensphase als Student anzupassen. Grundsätzlich ist der Studentenkredit nicht dafür gedacht, den Lebensunterhalt während des Studiums zu finanzieren. Doch gerade zu besonders stressigen Zeiten, beispielsweise während der Examenszeit, kann es überaus sinnvoll sein, im Nebenjob etwas kürzer zu treten, um sich mehr auf den Studienabschluss zu konzentrieren. Der dadurch entstandene finanzielle Engpass kann mit einem Studentenkredit überbrückt werden, dessen Raten dann mit beginnender Berufstätigkeit abbezahlt werden können.

#4 Zählt ein Studentenkredit zum Einkommen?

Nein, das Geld ist nur geliehen. Es muss weder beim BAföG-Antrag noch bei Wohngeld-Anträgen oder ähnlichen Formularen angegeben werden. Im Gegenteil können mitunter sogar die zu zahlenden Zinsen bei der Berechnung der monatlichen Belastung als Ausgaben angerechnet werden.

#5 Wann muss ich den Studentenkredit zurückzahlen?

Die Rückzahlung beginnt in der Regel unmittelbar nach Auszahlung der Kreditsumme. Mit Kreditabschluss werden individuell leistbare monatliche Raten festgelegt. Es ist sinnvoll, eine geringe Ratenhöhe bei langer Laufzeit zu vereinbaren, um die monatliche Belastung so gering wie möglich zu halten, solange du noch nicht voll berufstätig bist.

#6 Welche alternativen Möglichkeiten habe ich?

Es gilt bei einem Studentenkredit immer zu berücksichtigen, dass er zu 100 %, dazu gegebenenfalls noch Zinsen, zurückbezahlt werden muss. Vor jeder Kreditaufnahme solltest du daher immer deine Alternativen prüfen. Diese wären:

  • Prüfe deine Einkommensverhältnisse. Hast du Anspruch auf BAföG?
  • Hast du die Möglichkeit, ein Stipendium zu bekommen?
  • Kannst du dir einen (zusätzlichen) Nebenjob oder Ferienjob suchen?
  • Sind deine Eltern/Großeltern/Geschwister/… in der Lage, dir das benötigte Geld zu leihen?

Prüfe alle alternativen Möglichkeiten sorgfältig und lass dich vom Studentenwerk deiner Hochschule beraten.

#7 Muss ich für einen Studentenkredit ein bestimmtes Einkommen vorweisen?

Grundsätzlich sind Kredite und deren Konditionen immer an das regelmäßige Monatseinkommen im Vergleich zu den laufenden Ausgaben, sprich an die Bonität des Kunden gekoppelt. Die Besonderheit der Studentenkredite besteht darin, trotz schlechter Bonität, da in der Regel kein hohes regelmäßiges Einkommen ausgewiesen werden kann, dennoch günstige Konditionen bezüglich Zinshöhe, Laufzeit, Sondertilgungsrechten und ähnlichen Faktoren zu erhalten. Wie diese Bedingungen im einzelnen aussehen, entscheidet jeder Kreditgeber für sich unabhängig.

#8 Bekomme ich einen Studentenkredit trotz BAföG?

Ja, das ist möglich. BAföG zielt darauf ab, das alltägliche Leben eines Studenten (mit) zu finanzieren. Studentenkredite ermöglichen vom Grundgedanken her besondere Ausgaben in besonderen Situationen. Beides kann unabhängig voneinander beantragt werden, beides kann parallel nebeneinander gewährt werden.

#9 Welche Rolle spielt die Schufa beim Studentenkredit?

Studentenkredite sind Kreditangebote, die trotz schwacher Bonität gewährt werden. Bei der Schufa sind sämtliche Kontenbewegungen gespeichert, so dass sowohl positive als auch negative Vorgänge dort landen. Es kann also durchaus sein, dass trotz Schufa-Eintrags ein Kredit gewährt wird, wenn insgesamt die positiven Einträge überwiegen. Überwiegen die negativen Einträge, werden dir Kreditinstitute mit Schufaprüfung keinen Kredit gewähren. Kreditinstitute ohne Schufaprüfung werden trotzdem Kredite gewähren. Du alleine bist dafür verantwortlich, dich nicht zu überschulden!

Auch wenn es Anbieter gibt, die keinerlei Schufaprüfung vornehmen, wenn du vorhast, einen Studentenkredit zu beantragen, schadet es nicht, deinen Score, also die Summe deiner positiven und ggf. negativen Schufa-Einträge zu kennen. Dieser Score kann einmal pro Jahr kostenlos bei der Schufa angefragt werden.

#10 Was ist eine Restschuldversicherung?

Die Restschuldversicherung wird dir oft zusammen mit einem Kreditvertrag angeboten. Sie greift dann ein, wenn du beispielsweise aufgrund einer Arbeits- oder Berufsunfähigkeit nicht mehr in der Lage bist, deine Monatsraten zu bezahlen. Natürlich kostet diese Versicherung Gebühren. Da die Monatsraten bei Studentenkrediten meist niedrig und die Kreditsumme verhältnismäßig gering ist, ist eine Restschuldversicherung eher nicht notwendig.

Fazit

Studentenkredite können eine große Hilfe für dich sein, wenn du dich gerade in einem finanziellen Engpass befindest. Es liegt jedoch in deiner eigenen Verantwortung, dich nicht zu überschulden. Alle Kredite wirst du irgendwann vollständig zurückzahlen müssen. Wenn du deine Möglichkeiten kennst, dich gut informierst und klug abwägst, wofür du die Kreditsumme einsetzen möchtest, kann dir ein Studentenkredit gute Dienste leisten.

 

Der Beitrag Studentenkredite: 10 FAQs erschien zuerst auf StudiBlog.

]]>
https://www.studiblog.net/2019/11/12/studentenkredite-10-faqs/feed/ 0