StudiBlog https://www.studiblog.net Der größte deutsche Studentenblog mit user-generated Content Fri, 30 Oct 2020 15:02:08 +0000 de-DE hourly 1 Einmal den Campus mit Kängurus teilen: Ein halbes Jahr in Down Under! https://www.studiblog.net/2020/10/30/down-under-auslandssemester/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=down-under-auslandssemester https://www.studiblog.net/2020/10/30/down-under-auslandssemester/#respond Fri, 30 Oct 2020 10:00:24 +0000 https://www.studiblog.net/?p=43873 Känguru in Down UnderZiemlich überrumpelt stand ich plötzlich tatsächlich mit einem riesigen Koffer ganz allein am Münchner Flughafen – auf dem Weg zum größten Abenteuer meines Lebens. Was während der ganzen Planung und Vorbereitung (die ich während des Praxissemesters neben all den neuen Eindrücken und Herausforderungen des Praktikums quasi nebenbei erledigen musste) noch so fern und unwirklich erschien, …

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Ziemlich überrumpelt stand ich plötzlich tatsächlich mit einem riesigen Koffer ganz allein am Münchner Flughafen – auf dem Weg zum größten Abenteuer meines Lebens. Was während der ganzen Planung und Vorbereitung (die ich während des Praxissemesters neben all den neuen Eindrücken und Herausforderungen des Praktikums quasi nebenbei erledigen musste) noch so fern und unwirklich erschien, war jetzt plötzlich knallharte Realität. Den Flug nach Paris bekam ich gar nicht richtig mit. Ich fühlte mich wie in einem Traum. Dort angekommen wurde mir dann aber langsam bewusst, dass mich der nächste Flieger um die halbe Welt nach China bringen würde. Und von dort aus ging es dann weiter nach Australien – ans Ziel meiner Reise. Down Under – für ein halbes Jahr!

Die Vorbereitungsphase für Down Under war alles andere als problemlos verlaufen.

Fast bei jedem Schritt gab es irgendein Problem – ob bei der Wohnungssuche, der Überweisung der Studiengebühren, dem Visaantrag, der Fächerwahl und -anrechnung … warum also hatte ich den ganzen Stress auf mich genommen? Warum hatte ich mich für ein Auslandssemester am anderen Ende der Welt entschieden? Dafür gibt es einen einfachen Grund: Weil ich das Abenteuer suchte! Und das bekam ich dann auch. Im positiven Sinne natürlich.

Trotz beachtlichem Workload an der australischen Uni hatte ich in Down Under definitiv die beste Zeit meines Lebens! Neben diversen Hausarbeiten und Klausuren blieb nämlich noch genug Zeit, all die schönen Seiten Australiens voll auszukosten. Ich fuhr zu einem Surfcamp an einen der schönsten Strände Australiens und machte einen Kitesurf-Kurs. Ich sprang mit dem Fallschirm direkt über der Küste ab und genoss den Ausblick auf das tiefblaue Meer. Bei einem Hands-on Flight durfte ich in Begleitung eines Instructors selbst den Steuerknüppel einer Cessna in die Hand nehmen und über dem Meer kurven. Auch Trips nach Sydney und Auckland (inklusive einem Bungy-Sprung von der Auckland Bridge) waren natürlich Pflichtprogramm. Und selbstverständlich verliebte ich mich sofort Hals über Kopf in die Kängurus, die sich überall am Campus die Sonne auf den Pelz scheinen ließen.

Die Zeit wäre allerdings nur halb so toll gewesen, hätte ich dort nicht so wundervolle Freunde fürs Leben gefunden. Mit denen konnte ich all die schönen Momente und unvergesslichen Erinnerungen teilen und mit denen bin ich auch heute noch regelmäßig in Kontakt Am Ende des Semesters folgte dann noch ein weiteres Highlight: bei der Graduation Ceremony bekam ich in Robe und Hut feierlich vom Chancellor (ebenfalls mit schickem Hut und Robe) mein Zertifikat überreicht.

Es brach mir fast das Herz, nach 6 Monaten meine Sachen zu packen und dieses neue, aufregende Leben hinter mir zu lassen.

Doch zum Glück war das Abenteuer damit noch nicht beendet. Dieses Jahr konnte ich für einen Monat eine meiner besten Freundinnen aus dieser Zeit in Japan besuchen und das wundervolle Gefühl der Freiheit und des Abenteuers wieder aufleben lassen. Ich betrat Hogwarts in den Universal Studios in Osaka, trug einen Kimono in Kyoto, fütterte Hirsche in Nara, ließ mich in einem Gefängnis-Restaurant in Nagoya verhaften und in eine Zelle sperren, und fuhr mit dem Shinkansen nach Tokyo, wo ich die belebteste Kreuzung der Welt überquerte, in einem Igel-Cafe saß und mit Mickey Mouse-Ohren Disneyland durchstreifte. Für nächstes Jahr ist auch schon der Gegenbesuch geplant.

Wie man sieht – das Semester in Down Under hat mein Leben nachhaltig verändert und bereichert. Rückblickend war es die beste Entscheidung, die ich je getroffen hatte. Auch wenn meine langjährigen Ersparnisse danach um einiges geschrumpft waren, diese wundervolle Erfahrung war jeden Cent wert!

 

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Wie man sich bei einer Videokonferenz verhalten sollte https://www.studiblog.net/2020/10/11/videokonferenz-verhalten/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=videokonferenz-verhalten https://www.studiblog.net/2020/10/11/videokonferenz-verhalten/#respond Sun, 11 Oct 2020 08:00:46 +0000 https://www.studiblog.net/?p=50044 Videokonferenz VerhaltenWer an einer Videokonferenz teilnimmt, der sollte möglichst professionell beim Gegenüber ankommen. Ob in der Schule oder im Beruf – es gibt einige Dinge, welche Profis vermeiden und Dinge, die absolut dazugehören. Die Videokonferenz ist nur dann ein würdiger Ersatz für ein persönliches Treffen, wenn sich die Teilnehmer an gewisse Regeln halten. Beherzigen Menschen die …

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Wer an einer Videokonferenz teilnimmt, der sollte möglichst professionell beim Gegenüber ankommen. Ob in der Schule oder im Beruf – es gibt einige Dinge, welche Profis vermeiden und Dinge, die absolut dazugehören. Die Videokonferenz ist nur dann ein würdiger Ersatz für ein persönliches Treffen, wenn sich die Teilnehmer an gewisse Regeln halten. Beherzigen Menschen die folgenden Tipps, steht einem angenehmen und erfolgreichen Gespräch nichts mehr im Wege.

Die Software muss funktionieren

Ganz gleich, welches Programm die Teilnehmer nutzen, sollte dieses vorab getestet werden. Kaum etwas ist peinlicher, als wenn die Konferenz bereits startet und Bild, Ton oder andere Dinge nicht funktionieren. Es zahlt sich daher aus, wenn Software wie Zoom oder Skype einige Minuten vor dem Termin ausgiebig geprüft werden. Wer die Software noch nie benutzt hat, sollte sich mit dem Interface befassen. Machen sich Nutzer vorab mit den verschiedenen Funktionen sowie Buttons vertraut, wirken sie in der Videokonferenz wesentlich routinierter und souveräner. Das kommt gut beim Gegenüber an und kann Kunden überzeugen.

Kamera rechtzeitig einschalten

Wenn sich das Gegenüber bereits auf den Teilnehmer freut und kein Bild von demjenigen sieht, ist die Enttäuschung groß. Es gilt ganz allgemein als unüblich, die Kamera bei einer Videokonferenz nicht einzuschalten. Es ist nicht fair, wenn nur einer der Teilnehmer den anderen sieht. Manche Anfänger deaktivieren die Kamera noch vor dem Meeting und wundern sich, warum das beim Gegenüber nicht gut ankommt. Offene und ehrliche Kommunikation funktioniert nur, wenn man sich zumindest virtuell von Angesicht zu Angesicht unterhalten kann. Wer unsicher ist, ob er gut genug aussieht, kann vor der Konferenz in Ruhe vor dem Spiegel Mimik und Ausdruck üben. Mit mehr Selbstbewusstsein ist es dann auch nicht mehr schwer, die Kamera eingeschaltet zu lassen.

Ein Plan für alle Fälle

Wer vor anderen Menschen spricht, zu einer Prüfung geht oder eine Präsentation halten möchte, der bereitet sich vor. Genau das ist auch bei einer Videokonferenz unerlässlich. Soll das Gespräch strukturiert ablaufen und ohne peinliche Sprechpausen klappen, ist ein Plan unerlässlich. Meistens reicht eine klare, kurze Agenda aus auf welcher man ablesen kann, welche Punkte in welcher Reihenfolge besprochen werden. Natürlich ergibt es keinen Sinn, aus einem Manuskript abzulesen oder unflexibel zu reagieren. Trotzdem vermittelt es eine gewisse Sicherheit, wenn Teilnehmer sich während des Gesprächs ihren Plan ins Gedächtnis rufen können. Auf diese Art stellen Teilnehmer auch sicher, dass kein wichtiger Punkt vergessen wird.

Kamera korrekt ausrichten

Wer öfter an einer Videokonferenz teilnimmt, der weiß genau, welche Position optimal für die Kamera ist. Anfänger machen sich hingegen verdächtig, wenn sie nur teilweise oder schlecht auf dem Bild zu sehen sind. Generell sollte die Webcam ungefähr auf Augenhöhe stehen. Das wirkt besonders authentisch und ist zudem viel vorteilhafter als der Blick von unten. An dieser Stelle ergibt es Sinn, die Vorschau-Funktion der Kamera ganz in Ruhe auszuprobieren. Dann wissen Teilnehmer genau, welcher Winkel gut aussieht und welcher eher nicht.

Kopfhörer statt Lautsprecher

Natürlich ist es bequemer, einfach den Lautsprecher am Laptop oder PC zu nutzen. Wesentlich angenehmer ist es jedoch, sogenannte In-Ear-Kopfhörer zu verwenden. Teilnehmer verstehen sich besser und zudem stören keine lauten Geräusche aus der Umgebung. Man kann sich schlicht besser auf das Gegenüber konzentrieren, wenn die Stimme direkt in den Gehörgang geht. Zudem erspart man Mitbewohnern oder Kollegen, dass sie jedes Gespräch mithören müssen. Je besser die Kopfhörer sitzen, desto eleganter sieht das aus.

Quelle: Giphy

Beleuchtung passend wählen

Zu einer guten Vorbereitung gehört es auch, dass die Beleuchtung passt. Man soll den Teilnehmer gut sehen können, ohne dabei geblendet zu werden. Besonders gut sieht das Bild aus, wenn Personen indirekt beleuchtet werden. Zu viele Schatten können genauso irritierend wirken, wie reflektierende Oberflächen. Deshalb sollt bei Konferenzen darauf geachtet werden, dass sich keine spiegelnden Oberflächen in der Nähe zur Kamera befinden. Hier kann es sich auch um Schmuck handeln, der stark glitzert und das Gegenüber blenden könnte.

Der Ton macht die Musik: das Mikrofon

Nicht nur das Bild ist bei einer erfolgreichen Videokonferenz wichtig, sondern auch der Ton muss stimmen. Deshalb ist es wichtig, dass alle Teilnehmer ein hochwertiges Mikrofon verwenden. Meistens sind die Mikrofone in einem Laptop sehr schlecht und verschlucken daher einen Teil des Gesagten oder verursachen Störgeräusche. Ein zusätzliches Mikrofon kann einfach und schnell per USB angeschlossen werden. Dann klingt die Stimme besser und es kommt nicht zu Unterbrechungen, weil der Gesprächspartner mehrfach nachfragen muss. So wird die Konferenz für alle Beteiligten angenehmer und professioneller.

Das Mikrofon korrekt positionieren

Nicht nur die Qualität des Mikrofons muss passen, sondern auch die Position. Je näher sich das Mikrofon am Mund befindet, desto besser hört man die Stimme. Wichtig ist, dass das Mikrofon auch während der Videokonferenz nicht abrutscht und das Gegenüber nachfragen muss. Deshalb ist es wichtig, das Mikrofon entweder direkt an der Kleidung zu befestigen oder an einem Stativ bzw. einer stabilen Halterung speziell für Mikrofone. Das Problem mit dem Befestigen an der Kleidung: Wenn Kleidung oder Haare über das Mikrofon reiben, können störende Geräusch entstehen. Das muss nicht sein!

Stabile Verbindung für gute Videokonferenz

Natürlich klappt die Konferenz nur dann, wenn die Verbindung ins Internet stabil ist und einwandfrei funktioniert. Es ergibt auf jeden Fall Sinn, genau diesen Umstand vorher zu prüfen. Gerade bei einem schlechten WLAN-Signal kann es ansonsten passieren, dass die Konferenz plötzlich abbricht und das Gespräch unterbrochen wird. Das kommt alles andere als seriös beim Gesprächspartner an. Wenn das Signal sehr schwach ist, darf die Kamera ausnahmsweise abgeschaltet werden. Das spart Bandbreite. Ansonsten ist es sinnvoll, ein LAN-Kabel zu verwenden, das die Verbindung sichert.

Auch zu Hause: professionelle Kleidung unerlässlich

Meistens findet die klassische Videokonferenz zu Hause oder an einem anderen vertrauten Ort statt. Nur weil man sich nicht greifbar gegenüber steht, bedeutet das allerdings nicht, dass man im Jogginganzug kommen sollte. Mindestens der obere Teil der Kleidung muss ordentlich und am besten formal aussehen. Das vermittelt dem Gegenüber, dass er ernst genommen wird. Zieht man sich professionell an, dient das nicht nur dem guten ersten Eindruck. Auch der Teilnehmer selbst profitiert davon, weil sich gut angezogene Menschen in der Regel wohler und sicherer fühlen. Dieser Effekt sollte genutzt werden! Generell sind alle Outfits geeignet, die man auch beim Treffen von Angesicht zu Angesicht tragen würde. Natürlich ist es trotzdem nicht angebracht, vollkommen overdressed zu einem eher lockeren Gespräch aufzutauchen.

Angemessene Umgebung für ein tolles Gespräch

Es ist wichtig, dass nicht nur das Outfit selbst, die Technik und die Software vorbereitet wird, sondern auch die Umgebung. Am besten gibt es nichts, was das Gegenüber vom Gesprächsinhalt oder der sprechenden Person ablenkt. Tabu sind alle bunten Sachen oder beschrifteten Dinge, die nichts mit dem Thema des Gesprächs zu tun haben. Schließlich soll sich der Partner auf die Person konzentrieren und nicht auf die Umwelt. Zudem muss eine gewisse Privatsphäre gewahrt werden, wenn man professionell rüberkommen möchte. Dinge, die man auf jeden Fall im Laufe des Gesprächs benötigen könnte, dürfen sich hingegen in greifbarer Nähe befinden.

Quelle: Giphy

Videokonferenz – Ruhe muss sein!

Eine ruhige Umgebung ist unerlässlich, wenn die Videokonferenz harmonisch ablaufen soll. Befindet sich in der direkten Nähe ein Haustier, das Geräusche verursachen könnte, sollte dieses für die Dauer des Gesprächs auf dem Zimmer gebracht werden. Gleiches gilt für Geräte, die surren oder klingeln könnten. Der Ton des Smartphones ist selbstverständlich auszuschalten. Ganz gleich, welche Temperaturen draußen herrschen – das Fenster und die Türen bleiben in jedem Fall geschlossen. So wird vermieden, dass vorbeifahrende Autos oder Menschenstimmen die Unterhaltung stören.

Ohne Handy klappt es besser

Bereits bei Treffen im echten Leben ist es keine gute Idee, das Handy einfach anzulassen. Es gilt als absolut unhöflich, wenn man während einer Videokonferenz ans Telefon oder an die Haustür geht. Daher gilt: Handy aus, Klingel lautlos schalten. So vermittelt man dem Gegenüber, dass in diesem Moment nur er, das Thema und das Gespräch wichtig sind. Alles andere kann getrost warten. Das schafft ein gewisses Vertrauen und wirkt zudem professionell. Unterbrechungen durch Anrufe, Sprachassistenten und andere Dinge sind ein Tabu!

Pünktlichkeit als Grundregel einer jeden Konferenz

Genau wie bei Terminen außerhalb des Netzes, ist es auch bei einer Konferenz extrem wichtig, pünktlich zu sein. Es ist ein Zeichen von Respekt, die anderen Teilnehmer nicht warten zu lassen. Handelt es sich um einen Kunden, wird dieser im schlimmsten Fall die Dienstleistung nicht buchen oder kein Produkt kaufen, weil ihm die Unpünktlichkeit sauer aufstößt. Wenn die anderen Teilnehmer hingegen einfach ohne einen anfangen, verpasst man eventuell wichtige Inhalte. Dann nachfragen zu müssen, kann zu genervten Blicken der Anderen führen. Wer als zuverlässig gelten möchte, ist am besten einige Minuten früher am Platz, um sich pünktlich zuschalten zu können.

Alle Teilnehmer begrüßen

Die Regeln der Höflichkeit gelten bei einer Videokonferenz genauso wie bei einer Konferenz vor Ort. Deshalb ist es dringend notwendig, dass die anderen Menschen mit einem freundlichen Lächeln oder einem Nicken und einem Gruß bedacht werden. Gleiches gilt natürlich für die Verabschiedung am Ende des Gesprächs. Auf diese Weise können alle Teilnehmer zeigen: Ich nehme dich wahr und unterhalte mich gerne mit dir. Aufdringlich darf die Gestik oder Mimik jedoch nicht wirken, schließlich kann es sein, dass der eine oder andere Teilnehmer eher zurückhaltend ist. Auf diesen würde eine laute, übertriebene Begrüßung eher abschreckend wirken.

Quelle: Giphy

Deutlich und klar sprechen

So gut das Mikrofon und dessen Positionierung auch ist, wichtig ist die deutliche Aussprache. Wenn möglich sollten Teilnehmer auf Dialekt verzichten und die Wörter betonen. Natürlich darf an dieser Stelle nicht übertrieben werden, sonst wirkt die Aussprache schnell künstlich. Wichtig ist zudem, dass die Sprache weder zu schnell noch zu langsam ist. Langsames Sprechen kann die Menschen langweilen, während schnelles Sprechen so wirkt, als wolle man sich keine Zeit für die Videokonferenz nehmen. Eine mittlere Geschwindigkeit und eine klare Aussprache wissen alle Teilnehmer zu schätzen. Das Gespräch verläuft angenehm und Rückfragen können vermieden werden.

Mikrofon im richtigen Moment deaktivieren

Wenn man gerade gar nicht spricht, sondern über einen längeren Zeitraum nur zuhört, sollte das Mikrofon so lange deaktiviert werden. So vermeiden Teilnehmer, dass störende Geräusche entstehen, welche das Zuhören anstrengend machen. Ob Mausklicks oder Töne aus dem Laptop – niemand möchte das hören, wenn er sich gerade auf ein Gespräch konzentriert. Vor allem für den Sprecher kann es sehr unangenehm sein, wenn er Geräusche aus der Umwelt zu deutlich wahrnimmt. Das Mikrofon anschließend wieder zu aktivieren dauert höchstens Sekunden und funktioniert einfach. Sobald die Rolle des Sprechenden wechselt, genügt ein Klick und man ist wieder an der Reihe.

Videokonferenz – Menschen direkt ansprechen

Gerade dann, wenn mehrere Menschen an einer Videokonferenz teilnehmen, sollten Einzelne direkt adressiert werden. Vor allem Fragen müssen denjenigen erreichen, der gefragt werden soll. Blickkontakt ist wichtig, damit es nicht zu Missverständnissen kommt. Es kann sehr unangenehm sein, wenn die falsche Person antwortet oder der eigentlich Gemeinte gar nicht reagiert. Werden Fragen oder Anmerkungen einfach in den Raum gestellt, antwortet im Zweifel niemand. Daher ist es sinnvoll, die Person direkt beim Namen anzusprechen. So hat man garantiert die volle Aufmerksamkeit und erhält auch die Antwort sofort.

Mit vorbereitetem Desktop in die Konferenz starten

Es kommt vor, dass der eigene Bildschirm bei einem Meeting den anderen präsentiert wird. Dann ist es wichtig, dass der Desktop vorab aufgeräumt wird. Hier haben keine Ordner mehr etwas zu suchen, die private Bilder enthalten oder gar vertrauliche Informationen. Zudem kommt es gut an, wenn auf dem Desktop eine gewisse Ordnung herrscht. Man kann damit unter Beweis stellen, dass man sauber und genau arbeitet. Neben dem Aufräumen ist die Vorbereitung wichtig. Alle relevanten Dokument sollten bereitliegen, damit man diese nur noch öffnen und anschließend direkt präsentieren oder besprechen kann. Damit sparen alle Teilnehmer Zeit und die Konferenz verläuft reibungslos.

Blickkontakt als wichtiges Element bei der Konferenz per Video

Wer in einer Konferenz so rüberkommt, als würde er sich für sein Gegenüber interessieren, wird eher wahrgenommen. Deshalb ist es wichtig, den Blickkontakt zu halten. Der direkte Blick in die Kamera wirkt auf Menschen so, als würde man ihnen direkt ins Gesicht sehen. Besonders dann, wenn jemand gerade spricht, ist der Blickkontakt ein wichtiges Element während der Videokonferenz. Auf keinen Fall sollte man während des Gesprächs abgelenkt sein von E-Mails oder Kurznachrichten. Die anderen Teilnehmer merken das sofort, wenn der Blick abschweift. Niemand weiß es zu schätzen, wenn man nicht richtig zuhört. Zudem kann es sein, dass wichtige Informationen untergehen. Im Zweifel muss man als Teilnehmer nachfragen und das zeugt von Unhöflichkeit.

Quelle: Giphy

Andere Menschen ausreden lassen

Manchmal fällt es schwer, Menschen ausreden zu lassen. Spricht ein Teilnehmer undeutlich, leise oder langsam, müssen die Zuhörer das leider hinnehmen. Als sehr unhöflich gilt es hingegen, wenn derjenige unterbrochen wird. Ganz gleich, wie lange jemand spricht: Die anderen Teilnehmer sollten sich mit Fragen, Kommentaren oder Einwürfen zurückhalten. Wer unsicher ist, ob der Gesprächspartner wirklich ausgesprochen hat, sollte lieber eine Sekunde zu lange warten. Das vermittelt dem Sprechenden, dass man das Gesagte auch wirklich wahrnimmt und nicht einfach nur nickt.

Notizen machen und Gedanken festhalten

Bei einer Videokonferenz sollten alle Teilnehmer die ganze Zeit über aufmerksam sein. Das gilt auch, wenn man gerade noch redet oder Fragen beantwortet. Wer sich Notizen macht, der beweist: Ich sehe diese Konferenz nicht als nette Plauderei, sondern als ernstzunehmende Arbeit an. Das stärkt die Professionalität und führt zu mehr Ernsthaftigkeit. Zudem können die Teilnehmer einen Mehrwert mitnehmen, indem sie sich wichtige Dinge notieren. Dauert die Konferenz etwas länger, kann es ansonsten passieren, dass das eine oder andere Detail in Vergessenheit gerät. Was vermieden werden soll: Später bei dem Gesprächspartner nachhaken, welche harten Fakten besprochen wurden.

Multitasking ist nicht gefragt

Wer sich um mehrere Dinge gleichzeitig kümmert, spart Zeit. Bei der klassischen Videokonferenz sollte Multitasking dennoch vermieden werden. Wenn man gleichzeitig zuhört, E-Mails schreibt und aus dem Fenster sieht, hinterlässt das keinen guten Eindruck. Konzentrieren sich Menschen hingegen nur auf das Gespräch, wirkt das motiviert und interessiert. Alle anderen Dinge können warten. Macht man sich während der Konferenz zum Beispiel Notizen, darf das ruhig kurz erläutert werden. Niemand soll glauben, man beschäftige sich mit einem gänzlich anderen Thema. Singletasking ist bei einer virtuellen Konferenz definitiv Trumpf!

Quelle: Giphy

Nette Verabschiedung rundet die Konferenz ab

Genau wie die Begrüßung darf auch die Verabschiedung nicht fehlen. Handelt es sich um eine Videokonferenz mit wenigen Teilnehmern, ist es üblich sich von jedem zu verabschieden. Nehmen mehrere Menschen teil, genügt ein kurzes Winken in die Runde. Selbst dann, wenn gerade alle durcheinander reden, sollten die Teilnehmer genug Geduld mitbringen, um sich noch zu verabschieden. Sind Menschen mehrerer Nationalitäten anwesend, wird sich natürlich mit einem kurzen “Goodbye” anstelle von “Auf Wiedersehen” verabschiedet. Schließlich soll niemand ausgeschlossen werden.

Niemals die Konferenz einfach so verlassen

Manchmal steht ein wichtiger Termin direkt nach einem virtuellen Meeting an. In dem Fall ist es vollkommen in Ordnung, wenn man die Videokonferenz früher verlassen muss als die anderen Teilnehmer. Wichtig ist jedoch, dass das frühzeitige Verlassen angekündigt und kurz begründet wird. Natürlich muss man an dieser Stelle nicht zu sehr ins Detail gehen; ein Satz reicht schon völlig aus. Handelt es sich um ein technisches Problem, ist das genauso in Ordnung wie eine Unterbrechung wegen eines anderen Meetings. Wer sich allerdings einfach aus dem Staub macht, ohne sich zu verabschieden, begeht einen Fehler. Handelt es sich um eine Veranstaltung mit vielen anderen Teilnehmern, ist das natürlich nicht üblich und würde nur stören.

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Wie man im Affiliate-Marketing Fuß fassen kann https://www.studiblog.net/2020/10/11/affiliate-marketing-geld-verdienen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=affiliate-marketing-geld-verdienen https://www.studiblog.net/2020/10/11/affiliate-marketing-geld-verdienen/#respond Sun, 11 Oct 2020 05:00:23 +0000 https://www.studiblog.net/?p=50097 Affiliate Marketing Chancen um Geld zu verdienenNeben dem Studium selbständig Geld zu verdienen, ist eine attraktive Vorstellung. Denn nicht immer gibt es geeignete Jobs als Werkstudent, die relevante Berufserfahrung vermitteln können. Und nicht jeder ist dafür gemacht, bis in die frühe Morgenstunden hinter einem Bartresen zu stehen, nur um pünktlich um acht in der Vorlesung zu sitzen. Wer als Student eine …

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Neben dem Studium selbständig Geld zu verdienen, ist eine attraktive Vorstellung. Denn nicht immer gibt es geeignete Jobs als Werkstudent, die relevante Berufserfahrung vermitteln können. Und nicht jeder ist dafür gemacht, bis in die frühe Morgenstunden hinter einem Bartresen zu stehen, nur um pünktlich um acht in der Vorlesung zu sitzen. Wer als Student eine Möglichkeit findet, im Internet Geld zu verdienen, hat zahlreiche Vorteile: Er kann seine Arbeitszeiten nach Belieben auf den Stundenplan abstimmen. Und wenn er in den Semesterferien verreisen will, muss er nicht erst Urlaub beantragen. Er kann einfach den Laptop ins Gepäck legen und losfahren. Eine Möglichkeit, um im Internet Geld zu verdienen, ist das Affiliate-Marketing. Um in diesem umkämpften Geschäft Fuß zu fassen, braucht es aber ein paar Grundlagen.

Eine Nische finden

Es gibt eine Vielzahl von Unternehmen, die Affiliate-Programme anbieten, um Kunden zu gewinnen. Das bekannteste ist wohl Amazon, weshalb es auch so viele Blogs gibt die andauernd zu diesem Online-Shop verlinken. Aber auch andere Online-Shops, Reiseunternehmen, Datingportale oder Webhosting-Anbieter haben solche Programme. Um eine lohnende Nische zu finden, braucht es sowohl einen guten Affiliate-Partner als auch ein passendes Themengebiet, das Besucher anziehen kann. Natürlich sollte es sich dabei im Idealfall um ein Thema handeln, zu dem bereits ein gewisser Bezug besteht. Bei ausreichend Interesse lassen sich aber auch zu einem neuen Thema schnell die nötigen Kenntnisse aneignen.

Gute Inhalte schaffen

Wer einfach ein paar schlampig geschriebene Texte auf seiner Seite veröffentlicht und darin ein paar Links einbaut, wird nicht weit kommen. Warum sollten Besucher sich auch für die Produktempfehlungen von jemandem interessieren, der offensichtlich keine Ahnung hat wovon er spricht? Solche Fehler lassen sich beispielsweise bei vielen Affiliate-Seiten von Online Casinos beobachten. Es gibt aber auch positive Beispiele aus dieser Branche. So zum Beispiel die Seite NoDepositkings.com, wo viele relevante Inhalte für die Zielgruppe zusammengestellt sind. Dazu gehören beispielsweise aktuelle Informationen zu Bonusangeboten, Bewertungen verschiedener Casinos und Anleitungen für die Nutzung der Plattformen.  Hilfreiche Informationen und fachkundige Meinungen, wie es bei NoDepositkings der Fall ist, lassen Vertrauen und guten Willen beim Besucher entstehen. Wenn er einen guten Tipp erhalten hat, möchte er sich vielleicht dafür bedanken, indem er den Affiliate-Link nutzt. Und auch wenn es sich dabei um keine bewusste Entscheidung handelt, ist die Wahrscheinlichkeit so viel höher, dass er auf den Link klickt und sich ernsthaft mit dem empfohlenen Produkt befasst – und es zum Schluss hoffentlich auch kauft.

Affiliate Marketing – Klicks generieren

Wenn die Seite erst einmal steht, müssen natürlich auch Besucher her. Denn wenn jeden Monat nur eine Handvoll Personen zufällig auf der Seite landet, wird es nichts mit der Provision. Sich einen Besucherstamm aufzubauen ist leider alles andere als einfach. Denn solange die Seite nicht bekannt ist und niemand auf sie verlinkt, wird sie nur selten in den Suchergebnissen der potentiellen Besucher auftauchen. Durch Posts auf einschlägigen Foren und Kommentare auf passenden Webseiten ist es manchmal möglich, auf sich aufmerksam zu machen. Wer einigermaßen schnell eine vernünftige Nutzerzahl erreichen will, muss aber etwas Geld in die Hand nehmen. Durch Werbung und Suchmaschinenoptimierung können neue Nutzer gewonnen werden. Mit einem Newsletter ist es möglich, Besucher immer wieder an die Seite zu erinnern und auf neue Veröffentlichungen aufmerksam zu machen. Keine dieser Methoden funktioniert über Nacht, aber mit der Zeit lässt sich so ein stetiger Besucherstrom und damit auch ein Einkommen aufbauen.

Hartnäckig bleiben

Wer trotz aller Mühen anfangs kaum Klicks erhält und nur langsam steigende Besucherzahlen sieht, sollte nicht gleich das Handtuch werfen. Unter den Abermilliarden von Webseiten auf dieser Welt ist es eben nicht leicht, aufzufallen. Es braucht Ausdauer und beständige Arbeit, um eine höhere Sichtbarkeit zu erzielen und mehr Klicks zu gewinnen. Oft ist auch ein wenig Einfallsreichtum gefragt. Manchmal kann ein einziger Artikel, der genau den richtigen Nerv trifft und überall im Netz geteilt wird, den Unterschied machen und den Ball ins Rollen bringen.

Vom Klick zur Conversion

Es ist durchaus möglich, dass alle bisherigen Schritte gut umgesetzt wurden, und trotzdem keine Einnahmen durch die Affiliate-Links entstehen. Wenn sich viele Besucher die Seite ansehen und die Inhalte teilen, ist ein guter Anfang gemacht. Wenn sie aber nicht auf die Affiliate-Links klicken oder anschließend nichts einkaufen, hat der Webseitenbetreiber kaum etwas davon. In diesem Fall ist es nötig, den Ursachen auf den Grund zu gehen. Möglicherweise muss an der Platzierung der Links gearbeitet werden. Wenn sie sich zu weit unten auf der Webseite befinden, werden sie womöglich schlicht und einfach übersehen. Sind sie gleich im ersten Absatz, hat der Nutzer den Link womöglich schon wieder vergessen, wenn er den Text gelesen hat. Die Links sollten zum richtigen Zeitpunkt und in einem natürlichen Zusammenhang eingebaut werden. Mit einer separaten Box und einem Bild kann möglicherweise der Sichtbarkeit nachgeholfen werden. Wenn hingegen zahlreiche Nutzer die Links klicken, aber danach nichts kaufen, liegt womöglich ein tiefergehendes Problem vor. Vielleicht passen die Produkte nicht zur Zielgruppe, die durch den Text angesprochen wird. Oder vielleicht hat auch der Affiliate-Partner ein geringes Potential. Eine schnelle Fehlersuche ist in diesem Fall wichtig, denn ansonsten werden viel Zeit und Arbeit für die falschen Links verschwendet.

Rechtsfragen nicht vergessen

Wer eine Affiliate-Webseite betreibt, muss sich auch mit den rechtlichen Aspekten befassen – und zwar in aller Regel bevor er die Tätigkeit beginnt. Sobald einer längerfristige Gewinnerzielungsabsicht vorliegt, muss ein Gewerbe angemeldet werden. Das gilt auch dann, wenn zunächst nur geringe Umsätze gemacht werden. Und sobald die ersten Einnahmen da sind, will natürlich auch das Finanzamt seinen Anteil. Wer sich nur während des Studiums etwas dazu verdienen möchte, hat zwar gute Chancen, unterhalb der jeweiligen Freibeträge zu bleiben. Dennoch muss nach Jahresende jedes Mal eine Steuererklärung abgegeben werden. Auch die Versicherungsfrage muss geklärt werden. Denn wer familienversichert ist, darf gewisse Einkommensgrenzen nicht überschreiten. Bei der studentischen Krankenversicherung hingegen ist nicht die Höhe des Einkommens, sondern der Umfang der Tätigkeit entscheidend. Sobald es sich um einen hauptberuflichen Erwerb handelt, ist die studentische Versicherung nicht mehr möglich. Und auch BAföG-Bezieher müssen aufpassen. Als Selbständige haben  sie nämlich geringere Freibeträge, als wenn sie in einem Angestelltenverhältnis arbeiten würden.

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Deine eigenen Fragen bei Privacy einbringen und ein iPhone gewinnen! https://www.studiblog.net/2020/10/07/fragen-privacy-gewinnspiel/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=fragen-privacy-gewinnspiel https://www.studiblog.net/2020/10/07/fragen-privacy-gewinnspiel/#respond Wed, 07 Oct 2020 03:27:05 +0000 https://www.studiblog.net/?p=50070 -Anzeige- Wer kennt dieses Gefühl nicht: man sitzt zum ersten mal in der neuen WG mit den neuen Leuten zusammen, es ist Spieleabend angesagt. Man hat keine Ahnung wie die alle so ticken – ok, zu dieser Erkenntnis kommt man hin und wieder auch nachdem man 10 Jahre lang dachte jemanden zu kennen, aber das …

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Wer kennt dieses Gefühl nicht: man sitzt zum ersten mal in der neuen WG mit den neuen Leuten zusammen, es ist Spieleabend angesagt. Man hat keine Ahnung wie die alle so ticken – ok, zu dieser Erkenntnis kommt man hin und wieder auch nachdem man 10 Jahre lang dachte jemanden zu kennen, aber das ist ein anderes Thema!

Egal, jedenfalls reden wir von der ersten Gelegenheit die Leute besser kennen zu lernen. Man sagt ja auch beim Spielen und in einer Krise lernt man die wahren Charaktere der Leute kennen, also eine spannende Sache, vor allem im Hinblick darauf, dass man doch eine ganze Zeit mit diesen Leuten unter einem Dach wohnen wird!

Doch welches Spiel wäre nun am besten dazu geeignet, wenn es um das persönliche, ja vielleicht sogar intime Kennenlernen geht? Ok, da wir keine 14 mehr sind, zumindest laut unseren Ausweisen, fällt Flaschendrehen schon mal flach, wobei die Jungs in der Runde dem gegenüber sicher nicht ganz abgeneigt wären! 😉

Privacy – delikate Fragen und Antworten

Als Vorschläge fallen bestimmte Kartenspiele wie “UNO” oder allseits bekannte Brettspielklassiker. Aber die reißen einen allesamt nicht mehr so wirklich vom Hocker! Da ruft plötzlich jemand in die Runde: “Hey, ich habe mir ja neulich das aktuelle ‘Privacy 2’ zuschicken lassen, hätte ich jetzt beinahe vergessen!” Die Blicke schweifen, treffen sich teils verunsichert, den meisten scheint das Spiel dem Hörensagen nach bekannt zu sein, aber kaum einer hatte es bis dato gespielt. Hm, damit wäre auf jeden Fall das Thema “intimes Kennenlernen” als sicher einzustufen, wenngleich man bei Privacy die Fragen, wenn auch ehrlich, natürlich anonym beantwortet!

Trotz allem fördert das Ganze natürlich die Spannung und die Kommunikation unter den Spielerinnen und Spielern ganz besonders, je delikater die Fragen werden. Einen unvergleichlichen Reiz stellt dabei sicher auch die gegenseitige Beobachtung dar und wie der ein oder andere auf entsprechende Fragen mit Mimik und Gestik reagiert.

Für manchen kann das durchaus ein Anlass sein, nach dem Spiel an die ein oder andere Frage anzuknüpfen.

Privacy – die eigenen Fragen ins Spiel bringen und ein iPhone gewinnen!

Wenn man Privacy die ersten paar Male gespielt hat, ging es euch da nicht auch auf oft so, dass eure Neugier nicht wirklich gestillt werden konnte, ihr gerne weiter gefragt oder andere Fragen gestellt hättet?

Diese Möglichkeit gibt es jetzt tatsächlich in Form eines Preisausschreibens von AMIGO-Spiele. Dabei könnt ihr die eigenen Fragen zur Teilnahme einreichen und bekommt mit etwas Glück sogar euren persönlichen Namensverweis (siehe rot-eingekreister Name auf der Karte) zur Frage. Quasi als Sahnehäubchen oben drauf wird unter den eingereichten Fragen auch noch ein iPhone verlost! Mitmachen lohnt sich also in doppelter Hinsicht!

Teilnahmezeitraum: 07.10. bis 31.10.2020

Preis: iPhone SE 2020 White mit 64 GB

Teilnahmebedingungen

Start ist der 07. Oktober 2020, Teilnahmeschluss der 31. Oktober 2020. Die glücklichen Gewinner werden im Anschluss benachrichtigt.

Teilnahmeberechtigt sind alle Schüler, Auszubildenden, Abiturienten und Studenten im In- und Ausland, die während der Laufzeit des Gewinnspiels einen Vorschlag für eine Privacy-Frage unter folgendem Link abgegeben haben. Mitarbeiter der eller-design Werbeagentur GmbH und der beteiligten Kooperationspartner sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Unter allen Teilnehmern wird am 31. Oktober ein “iPhone SE 2020 White mit 64 GB” durch die Firma AMIGO verlost. Nachdem der Gewinner ermittelt wurde, wird dieser direkt kontaktiert.

Um den Gewinn per Post zusenden zu können, wird jeder Gewinner dazu aufgefordert seine Anschrift für den Versand des Gewinns anzugeben. Die Kontaktdaten aller Gewinnspielteilnehmer werden nicht an Dritte weitergegeben oder für Werbezwecke verwendet, sondern lediglich für die Kontaktaufnahme mit dem Gewinner. Der Name des Gewinners wird nicht veröffentlicht, sofern hierzu nicht eine ausdrückliche Genehmigung des Gewinners vorliegt.

Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

 

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Das sind die fünf Dinge, die Studenten tun, wenn sie krank sind oder ihnen langweilig ist! https://www.studiblog.net/2020/10/02/fuenf-dinge-langeweile/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=fuenf-dinge-langeweile https://www.studiblog.net/2020/10/02/fuenf-dinge-langeweile/#respond Fri, 02 Oct 2020 07:55:54 +0000 https://www.studiblog.net/?p=50032 Fünf Dinge die ein Student tut wenn ihm langweilig ist - Studentin die am Fenster sitztDas Studium kann sich ganz schön in die Länge ziehen und erfordert viel Durchhaltevermögen und Disziplin. Doch es gibt auch Tage, wenn das Studium etwas in den Hintergrund rückt und man sich als Student einfach fallen lassen möchte und etwas entspannen. An solchen Tagen kann auch einem Studenten mit kaum Freizeit langweilig werden. Natürlich kann …

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Das Studium kann sich ganz schön in die Länge ziehen und erfordert viel Durchhaltevermögen und Disziplin. Doch es gibt auch Tage, wenn das Studium etwas in den Hintergrund rückt und man sich als Student einfach fallen lassen möchte und etwas entspannen. An solchen Tagen kann auch einem Studenten mit kaum Freizeit langweilig werden. Natürlich kann auch eine Krankheit die Ursache für die Langeweile sein. Wir haben uns ausführlich mit den fünf wichtigsten Dingen beschäftigt, die Studenten während ihrer Langeweile-Phase machen und möchten die Ergebnisse mit Ihnen teilen.

Den Computer ausmisten

Das ist wahrscheinlich eine der meist gefürchtetsten Aufgaben für einen Studenten. Dennoch kommt irgendwann auch im Leben eines Studenten die Zeit, die man sich zunutze macht, um seinen alten Rechner oder Laptop wieder auf Vordermann zu bringen. Schließlich sammelt sich im Laufe des Studiums sehr viel Datenmüll an und dieser muss endlich bereinigt werden. Eine solche Aufgabe kann ganz schnell die Langeweile vertreiben, denn das Ausmisten eines Computers kann in der Regel sogar den ganzen Tag oder zumindest den ganzen Nachmittag in Anspruch nehmen. Doch der Lohn für diese Aufgabe wird sich bezahlt und bemerkbar machen, denn nun atmet der alte Rechner erneut auf und kann wieder bedient werden. Vielleicht ist jetzt die richtige Zeit gekommen, um sich seinem Lieblings-Spielautomaten zu widmen und das vergessene Online Casino auf dem Computer zu starten.

Im Online Casino spielen

Es mag jetzt etwas paradox klingen, doch auch Studenten vertreiben ihre Langeweile mit Sportwetten und Spielautomaten. Natürlich verfügen Studenten über begrenzte finanzielle Mittel, doch die Lust nach dem Glücksspiel übersteigt manchmal den gesunden Menschenverstand und die finanziellen Sorgen rücken vorerst in den Hintergrund. Natürlich kann man an den Spielautomaten auch den einen oder anderen Euro gewinnen. Hier ist alles von dem eigenen Glück abhängig. Somit lässt sich mit dem Online Glücksspiel oftmals ganz gut die Langeweile oder die Krankheitsphase überstehen.

Sport treiben

Dieser Punkt trifft eindeutig nicht auf die von der Krankheit geplagten und gelangweilten Studenten zu. Vielmehr kann die böse Langeweile dafür sorgen, dass man endlich aktiv wird und etwas Sport treibt. Schließlich ist Sport nicht nur gut gegen die Langeweile, sondern trägt zu der eigenen Fitness bei und hält das Herz-Kreislauf-System im Schwung.

Zuhause Ordnung schaffen

Kaum vorstellbar, denn Studenten haben in der Regel kaum Zeit für Hausarbeit. Allerdings kommt in einer Phase der tiefen Langeweile der Drang dazu, um endlich Zuhause etwas Ordnung zu schaffen und den Besen zu schwingen. Natürlich erinnert dieser Punkt etwas an „Computer ausmisten“, doch hier begibt man sich in die reale und nicht-digitale Arbeit des Aufräumens.

Zocken

Zocken steht umgangssprachlich für spielen und heißt so viel wie: auf der Konsole spielen. Die Langeweile lässt sich bestens vertreiben und die Zeit vergeht wie im Flug. Manche Studenten entscheiden sich für das Zocken von Spielautomaten in einem Online Casino auf dem Tablet oder Smartphone. Andere Studenten wiederrum bevorzugen das Zocken von Videospielen wie Fußball-Simulatoren, Ego-Shootern oder Motorsport. Beim Zocken sind keine Grenzen gesetzt und zu diesem Punkt greifen viele Studenten, wenn sie krank oder einfach nur gelangweilt sind.

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So klappts mit der Konzentration im Homeoffice – 15 Strategien https://www.studiblog.net/2020/09/30/homeoffice-konzentration/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=homeoffice-konzentration https://www.studiblog.net/2020/09/30/homeoffice-konzentration/#respond Wed, 30 Sep 2020 06:08:22 +0000 https://www.studiblog.net/?p=50049 Homeoffice - now its a GameLassen sich Homeoffice und produktives Arbeiten vereinbaren? Viele die ins Homeoffice gewechselt sind, stellen fest, dass die Konzentration oft auf der Strecke bleibt. Was aber tun, wenn die To-do-Liste straff gespannt ist und wenn komplexe Projekte auf ihre Erledigung warten? Am Ball bleiben ist da die Devise. Das allerdings ist nicht ganz einfach. Denn wer im Homeoffice arbeitet, braucht Selbstdisziplin …

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Lassen sich Homeoffice und produktives Arbeiten vereinbaren? Viele die ins Homeoffice gewechselt sind, stellen fest, dass die Konzentration oft auf der Strecke bleibt. Was aber tun, wenn die To-do-Liste straff gespannt ist und wenn komplexe Projekte auf ihre Erledigung warten? Am Ball bleiben ist da die Devise. Das allerdings ist nicht ganz einfach. Denn wer im Homeoffice arbeitet, braucht Selbstdisziplin und ein funktionierendes Zeitmanagement. Fakt ist, wenn Menschen alleine auf sich gestellt sind, ist die Versuchung groß, sich undiszipliniert zu verhalten, so dass kleinste Ablenkungen das Projekt ins Wanken bringen können. Deshalb ist es wichtig für Rahmenbedingungen zu sorgen.

Du kannst dir Konzentration vorstellen wie das versorgen einer zarten Pflanze. Kümmerst du dich nicht regelmäßig, wird sie verwelken und eingehen. So ist es auch mit der Konzentration. Es kann Stunden dauern, bis du wieder im Gleis bist und deine Produktivität unterstützt.

Aber bei allem Stress, der durch Unkonzentriertheit entstehen kann, genügen oft neben Selbstdisziplin und einem vernünftigen Zeitmanagement, lediglich ein paar Veränderungen, um in der Spur zu bleiben. Mit ein paar weiteren Motivationstricks, kann im Homeoffice länger konzentriert gearbeitet werden. Was das konkret ist, wird dir dieser Bericht zeigen.

Es sind 15 Strategien die deine Konzentration im Homeoffice stärken

Kein Mensch arbeitet wie der andere. Schließlich sind wir keine Roboter. Jeder hat sein ganz individuelles und bestimmtes Muster. Deshalb gibt es nicht nur den EINEN Weg, um dauerhaft seinen Fokus auf eine bestimmte Sache zu richten. Damit du deine Konzentration stärken und deine Leistungsfähigkeit pushen kannst, ist eine Kombination aus verschiedenen Strategien sinnvoll. Die Produktivitätstechniken die wichtig sind, werden dir nachfolgend vorgestellt.

Ein kleiner Tipp: Setze sie einfach so ein, wie sie für dich leicht nachvollziehbar sind.

Homeoffice – Plane den Tag

Viele Arbeitnehmer, aber auch Studenten, beginnen ihre Arbeit meist spontan am heimischen Schreibtisch. Da wird “irgendwann” aufgestanden und “irgendwann” angefangen zu arbeiten bzw. zu lernen. Aber gerade dieses “irgendwann” ist die Gefahr Nr. 1. Denn ohne ein Zeitmanagement und Disziplin wirst du dich verzetteln. Dadurch gerätst du in eine Unverbindlichkeit, die es dir leicht macht, die anstehenden Arbeiten aufzuschieben und die Zeit mit Banalem zu vertun. Um nicht in diese Zeitspirale zu geraten, sollte der Tagesablauf geplant werden. Du solltest dir einen Fahrplan erstellen indem die wichtigsten To-dos festgelegt werden. Du musst den Tagesablauf nicht minutiös planen. Du solltest aber sehen, dass da Zeiten eingebaut werden, die deine ganze Aufmerksamkeit erfordern.

Den Plan anpassen und wenn notwendig über den Haufen werfen

Einen Plan zu erstellen ist wichtig. Das ist ein Fakt der unumstößlich ist. Solltest du aber feststellen, dass der Plan nicht wirklich greift, wäre es mehr als dumm, an ihm weiter festzuhalten. Ich kenne einige Menschen, die ihren Tagesablauf akribisch geplant und jede noch so kleine Aufgabe ganz genau terminiert haben. Soweit so gut. Du solltest flexibel sein und deinen Tagesplan ab und zu neu aufstellen.

  • Sollten Aufgaben dazu gekommen sein oder haben sich deine Prioritäten geändert?
  • Wurde ein Termin abgesagt?
  • Lautet die Antwort ja, musst du deinen Plan an die neuen Aufgaben anpassen.

In Etappen arbeiten

Es ist ein Irrtum, dass im Homeoffice 8 Stunden konstant und produktiv gearbeitet wird bzw. werden kann. Im Büro geht das ja auch nicht, da fällt es aber weniger auf. Sobald eine Aufgabe anfängt, lässt die persönliche Konzentration bereits nach einer Minute stetig nach. Auch die Leistungsfähigkeit hinkt da hinterher. Nach einer halben Stunde verstärkt sich der Konzentrationsabfall, bis die ganze mentale Energie sozusagen verpufft ist. Hier machen viele Menschen einfach weiter und arbeiten und arbeiten. Das Ergebnis ist gleich null, denn sie kommen nicht vom Fleck. Der Grund: sie können sich nicht mehr konzentrieren. Wer aber eine andere Struktur einbaut und die Arbeiten in einen Zeitrahmen von etwa 30 Minuten einteilt, der kann sich nach diesem Intervall eine kurze Pause gönnen. So eine kleine Etappenstruktur wird die Kräfte nicht nur schonen, auch die Konzentration erfährt wieder frischen Wind.

Aktive Pausen sinnvoll einsetzen

Falls es bis jetzt nicht verstanden wurde, Pausen sind ein probates Mittel, damit sich im Homeoffice nicht die Konzentration verabschiedet. Warum eigentlich? Mit vernünftigen Pausen werden deine Energiereserven aufgefüllt und die Leistungsfähigkeit pendelt sich auf einem hohen Level ein. Wer durch arbeitet, Pausen ignoriert, der vernichtet seine Konzentration komplett. Aber Pause ist nicht gleich Pause. Wie eine Grundregel schon besagt, sind aktive Pausen wesentlich effektiver. Wer sich am Schreibtisch rum drückt, vielleicht noch mit dem Smartphone in der Hand, der wird weniger Frische und Erholung spüren, als in einer aktiven Pause. Die Pause kann genutzt werden für ein kleines Workout oder für einen Power Nap. Aktiv bedeutet nun nicht, dass du dich völlig verausgaben musste. Die Pause sollte einfach nur Erholung bringen.

Essen und Trinken

Es sind ja nicht nur die regelmäßigen Pausen die deine Konzentration ankurbeln. Mit dem richtigen Essen und Trinken bekommt dein Körper die notwendige Energie. Es gibt aber Menschen, die während der Arbeit Essen und Trinken komplett vergessen. Da wird oft nur eine Tasse Tee der Kaffee eingenommen und dann wundern sie sich, wenn nach der Mittagszeit die Energie in den Seilen hängt, wobei oft noch nicht einmal gefrühstückt wurde.

Damit wussten die Menschen aus dem Mittelalters bereits, dass Essen und Trinken Leib und Seele zusammenhält. Damit dein Geist rege bleibt, braucht er also entsprechende Ressourcen. Das wiederum bedeutet, dass du wenigstens pro Stunde ein großes Glas Wasser trinken solltest. Das Essen sollte regelmäßig und vitaminreich sein. Zuckerhaltige Getränke oder fettiges Fast Food, bringen nichts als leere Kalorien und sollten weggelassen werden. Wer seinen Körper mit den guten und richtigen Dingen versorgt, der wird auf dem Damm bleiben und konzentriert im Homeoffice arbeiten können.

Quelle: Giphy

 

Soziale Elemente einbauen

Es sind die sozialen Dinge, die im Homeoffice oft zu kurz kommen. Kollegen, Freunde und Kommilitonen sind die Pfeiler unserer täglichen Herausforderungen, machen diese erträglich und sorgen so für eine wohltuende Atmosphäre. Wer von zuhause aus arbeitet, der muss auf diese Menschen verzichten. Allerdings gibt es keine Einwände, auch im Homeoffice soziale Elemente einzubauen. So könnte ein Telefonat mit deinen Komilitionen eingerichtet werden. Eine Videokonferenz mit der besten Freundin, steigert nicht nur die Laune, sondern pusht die Energie. Auch mit der Digitalisierung braucht niemand auf einen entspannten Ausgleich zu verzichten.

Die innere Uhr ist wichtig

Jeder Mensch hat seinen eigenen Arbeitsrhythums im Homeoffice. So können einige Menschen ohne Probleme bereits um 7 Uhr morgens eine anspruchsvolle Aufgabe in Angriff nehmen. Andere wiederum kommen erst nach ein paar Stunden in Schwung. Dann gibt es Menschen deren Leistungskurve bereits am Vormittag steil ansteigt, während andere wiederum erst am späten Nachmittag ihr Level erreichen. Es spielt keine Rolle, wann die Leistungskurve am höchsten ist. Es ist lediglich wichtig, dass du sie kennst und weißt zu welchem Zeitpunkt du mit Konzentration dein Werk in Angriff nehmen kannst. Sinnvoll ist es, die Arbeit entsprechend einteilen und schwierige To-dos erledigen, wenn deine Leistung am höchsten ist. Wer dagegen in einem Leistungstief steckt, der sollte sich dann besser Routineaufgaben zuwenden. Das können beispielsweise einfache Arbeiten im Haushalt sein.

Für Wohlfühlbedingungen sorgen

Oft wird der Arbeitsplatz im Homeoffice unterschätzt. Dazu solltest du dir ein paar Fragen beantworten:

  • Fühlst du dich wohl an deinem häuslichen Arbeitsplatz?
  • Liegen alle Hilfsmittel bereit?
  • Störst du dich an etwas?
  • Ist die Sitzgelegenheit bequem?
  • Wie ist das Licht in deinem Homeoffice?
  • Ist dein Monitor gut und richtig eingestellt?
  • Ist genügend Platz vorhanden?
  • Könnte etwas besser gemacht werden?

Alle diese Faktoren (und es gibt noch mehr davon), sorgen dafür, dass du im Homeoffice länger konzentriert arbeiten kannst – oder nicht. Es sind schon kleine Veränderungen am Arbeitsplatz, die dir viel bringen, so dass du dich besser fühlst und weniger abgelenkt bist.

Verlege deinen Arbeitsplatz

Wenn es dein Zuhause erlaubt, solltest du während der Arbeit im Homeoffice ab und zu den Arbeitsplatz verlegen. Damit gemeint ist jetzt nicht, dass du im Keller oder in der Badewanne lernen sollst. Es geht einzig und allein darum, dass mit einem Wechsel des Arbeitsplatzes, deine Konzentration länger anhält und somit deine Produktivität gesteigert wird. Es gibt einige Studien die diesen Effekt bestätigen. So kann ein Wechsel des Arbeitsplatzes durchaus dafür sorgen, dass neue Aufgaben konsequenter erledigt werden. Wenn du also merkst, dass deine Konzentration sich langsam aber sicher verabschieden will, ist es sinnvoll, einfach die Arbeit in die Küche oder auf den Balkon zu verlagern. Lass ein paar Minuten verstreichen und kehre dann zurück um konzentriert weiter zu arbeiten.

Einfach etwas Dummes machen

Beim Arbeiten von zuhause aus, fallen berufliche und private Lebensbereiche zusammen – wenigstens teilweise. Das führt natürlich dazu, dass deine Konzentration von privaten Dingen abgelenkt und gestört wird. Diesen Zustand wirst du kaum verhindern können, deshalb wird empfohlen, dies offen anzugehen. Dabei solltest du so vorgehen: gib einfach den Ablenkungen kurz nach, mach etwas was mit der Arbeit oder dem Studium nichts zu tun hat. Das kann durchaus etwas Dummes oder total Verrücktes sein. Allerdings sollte die “Zerstreuung” nur für eine kurze Zeit gelten. Danach kannst du dich wieder deinem Tagesplan zuwenden. So könntest du einfach eine halbe Stunde für deine Lieblingswerke im Fernsehen einplanen oder ein entspanntes Telefonat mit der Freundin führen. Das bringt frische Energie mit sich und du wirst dann ganz entspannt weiter arbeiten können. Zusammenfassend gesehen, kannst du auf diese Weise viel länger konzentriert im Homeoffice arbeiten.

Zeitfresser einen Namen geben

Damit deine Konzentration auf einem hohen Level bleibt, solltest du wissen, wie die Bedrohung aussieht, die dich von deiner Arbeit ablenkt. Du solltest ein paar Minuten investieren und darüber nachdenken, wie die letzten Arbeitstage verlaufen sind.

  • Wo hast du viel Zeit eingebüßt?
  • Wie kam es, dass deine Konzentration nachließ?
  • Welche Störungen beeinflussen dich zuhause?

Je mehr du dich diesen Fragen stellst, umso deutlicher wird sich das Bild deiner Zeitfresser herauskristallisieren. Schreibe die größten Zeitfresser auf eine Liste und lege sie so auf deinen Arbeitsplatz, dass sie gut sichtbar ist. Wenn du dir deutlich gemacht hast, was deine Konzentration stört, kannst du viel besser dagegen angehen.

Quelle: Giphy

Phasenweise abschirmen

Nicht jeder kann sich glücklich schätzen und wohnt in einer ruhigen Gegend. Aber selbst wenn dein Umfeld angenehm ist, kann die Ruhe nur kurzfristig sein. So können die Familie, Nachbarn oder Mitbewohner, dafür sorgen, dass diese Ruhe innerhalb von wenigen Sekunden zerstört wird und deine Konzentration gleich mit. Deshalb solltest du dich im Homeoffice ab und zu einfach abschirmen. Gehe dazu einfach in dein Zimmer, schließe die Tür fest hinter dir zu und schließe das Fenster. Niemand darf dich stören, Einflüsse von außen blockst du einfach ab. Du kannst Kopfhörer aufsetzen oder Ohrstöpsel benutzen, um so wenigstens gegen die laute Ablenkungen gewappnet zu sein. Setze alle Hebel in Bewegung, damit du ungestört bist.

Regelmäßig reflektieren

Neben Störungen die von außen auf dich einströmen, gibt es noch einen großen Risikofaktor, der dir deine Konzentration nimmt. Das bist du selbst. Das ist jetzt nicht böse gemeint, man kann das jeder Person zuschreiben. Wir sind schuld daran, dass unsere Produktivität blockiert wird. Der Grund liegt im schlechten Planen, im ungenauen Arbeiten, im perfektionistischen Handeln, im stundenlangen Grübeln. Es können aber auch nur einfache Banalitäten sein, die dich ablenken. Oft sehen wir diese Fehler nicht, weil uns ganz einfach der Blick dafür fehlt. Es gibt ein wirksames Mittel gegen diese “Blindheit”. Das ist eine kontinuierliche Selbstreflexion. Wirf einfach einen nüchternen Blick auf dein Vorgehen bei der Arbeit und frage dich:

  • Was war in den letzten Minuten, was habe ich erreicht?
  • Kann ich damit zufrieden sein?
  • Was lief hervorragend?
  • Was könnte ich besser machen?
  • Worauf in der Zukunft achten?

Nur ein paar Minuten Selbstreflexion, können dir zehn Minuten Zeit bringen. Das wird unbedingt dafür sorgen, dass deine Konzentration länger anhält und auch bleibt.

Schreibe Erfolge einfach auf

Ohne die notwendige Motivation ist es schwierig eine längere Zeit konzentriert zu arbeiten. Es sind die großen und komplexen Arbeiten, die dir alles abverlangen und eine Herausforderung für deine Konzentration sind. Trotz stetiger Arbeit, siehst du keinen Fortschritt. Obwohl du richtig viel Zeit und Energie in deine Arbeit steckt, zeigen sich die Ergebnisse oft erst später. Selbstverständlich weißt du das, doch diese Lage kann stellenweise deprimierend sein. Sogar sehr deprimierend. Deshalb ist es immens wichtig, dass du dir stets vor Augen führst, was du schon geleistet und erreicht hast.

Wenn du deine Fortschritte vor Augen siehst, wirst du sehen, was du schon alles geleistet hast. Das Weitermachen wird leichter, obwohl das Ergebnis nach wie vor weit entfernt ist. Diese Visualisierung nennt man “Goal Tracking. Zu verstehen ist darunter eine Aufteilung deiner Aufgaben in Zwischenschritte. Du kannst dann diesen Teilaufgaben ein bestimmtes Ziel zuweisen und somit die Struktur zu Papier bringen. Danach kannst du jedes Teilziel markieren und wirst erkennen was du geschafft hast.

Zu Hause arbeiten – Rituale einbringen

Die richtigen Gewohnheiten sind es, die über 95 % deines Erfolges im Studium ausmachen. Dabei ist es nicht relevant, ob du im Homeoffice oder im Hörsaal sitzt. Schaffst du es regelmäßig in deinen Alltag Planungs- und Produktivitätstechniken einzuplanen, wirst du auf lange Sicht erfolgreicher und auch glücklicher sein. Darum setzte einfach konsequent Rituale ein und entwickle Gewohnheiten die konzentrationsfördernd sind. Du könntest beispielsweise jeden Abend, bevor du dich schlafen legst, schon für den nächsten Tag planen. Damit kannst du jeden Tag mit einer wichtigen Aufgabe versehen und so um 11 Uhr oder um 14 Uhr ein kurzes Resümee ziehen, wie erfolgreich deine Arbeit verlaufen ist. Alle 30 Minuten eine Trinkpause machen und zweimal am Tag den Arbeitsplatz wechseln. Es gibt so viele Möglichkeit, die auch einfach umzusetzen sind. Wichtig ist dabei nur, dass sie von dir umgesetzt werden und das regelmäßig.

Homeoffice-Fazit:

Jeder kann im Homeoffice arbeiten und lernen. Aber zuhause immer konzentriert und auch motiviert zu bleiben, ist nur für einen Kreis der Menschen vorbehalten. Ab heute gehörst du auch zu diesem exklusiven Club. Herzlichen Glückwunsch.

Hältst du dich an diese Fakten, kannst du deine Leistungsfähigkeit zusammenfassen, um so die problematischsten Aufgaben zu erledigen.
Nachstehend stehen die wichtigsten Fakten, die dafür sorgen, dass deine Konzentration stets auf einem hohen Level bleibt.

  • Plane den Tag
  • Werfe den Plan einfach über den Haufen
  • Arbeite in Etappen
  • Aktive Pausen machen
  • Essen und Trinken
  • Soziale Elemente einbauen
  • Auf die innere Uhr hören
  • Für Wohlfühlbedingungen sorgen
  • Den Arbeitsplatz variieren
  • Etwas Dummes machen
  • Zeitfresser einen Namen geben
  • Abschirmen
  • Reflektieren und das regelmäßig
  • Erfolge einfach aufschreiben
  • Rituale einsetzen

Wenn du diese Fakten so zusammen ausführst, wird deine Arbeit im Homeoffice von Erfolg gekrönt sein. Deine Arbeit soll nicht nur streng ablaufen, sie sollte dir auch Spaß machen. Es ist dieser Aspekt auf den oft keine Rücksicht genommen wird. Dabei ist der Spaß an der Arbeit unerlässlich, um erfolgreich zu sein. Natürlich kann nicht alles umgesetzt werden, aber es ist durchaus schon zufriedenstellend, wenn du am Tagesende stolz darauf bist, was du geschafft hast.

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Rundfunkbeitrag, Beitragsservice & Co. https://www.studiblog.net/2020/09/21/rundfunkbeitrag-studenten/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=rundfunkbeitrag-studenten https://www.studiblog.net/2020/09/21/rundfunkbeitrag-studenten/#respond Mon, 21 Sep 2020 05:00:37 +0000 http://www.studiendo.de/?p=10502 Der Rundfunkbeitrag als Belastung für den GeldbeutelAller Anfang ist schwer – das gilt auch für ein frisch begonnenes Studium. Meist mit einem Umzug verbunden, erwartet die Erstsemester neben der Uni eine neue Stadt, neue Leute und eine neue Wohnung. Plötzlich muss man Miete zahlen, selbst seinen Stundenplan erstellen, sich für Prüfungen anmelden und der Kühlschrank füllt sich auch nicht von alleine.  …

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Aller Anfang ist schwer – das gilt auch für ein frisch begonnenes Studium. Meist mit einem Umzug verbunden, erwartet die Erstsemester neben der Uni eine neue Stadt, neue Leute und eine neue Wohnung. Plötzlich muss man Miete zahlen, selbst seinen Stundenplan erstellen, sich für Prüfungen anmelden und der Kühlschrank füllt sich auch nicht von alleine.  Und hat man sich nach einigen Wochen endlich eingelebt, schafft es einkaufen zu gehen, ohne sich zu verlaufen und hat Freunde gefunden, wartet schon die nächste böse Überraschung auf den frischgebackenen Studenten. Denn schon bald wird der Tag kommen, an dem ein Brief mit der Zahlungsaufforderung von 17,50 Euro monatlich im Postkasten landet.

Was das ist?

Es ist der Rundfunkbeitrag, der von ARD, ZDF und dem Deutschlandradio erhoben wird, von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten also. Sobald sich eine volljährige Person brav im Einwohnermeldeamt umgemeldet hat, werden die Umzugsdaten automatisch an den Beitragsservice weitergeleitet. Der gefürchtete Brief flattert dann mit großer Gewissheit in den folgenden Wochen in die noch dürftig eingerichtete Wohnung. Kein Fernseher und kein Radio und damit auf der sicheren Seite? Nicht mehr! Von nun an heißt es, wie fett gedruckt auf der Vorderseite des Schreibens steht: Für alle – von allen.

Es ist nicht mehr entscheidend, ob und wie viele Rundfunkgeräte vorhanden sind, pro Wohnung ist ein Rundfunkbeitrag zu entrichten. Seit dem 1. Januar 2013 gibt es diesen geräteunabhängigen Beitrag. Da das Angebot der Sender heute auf unterschiedlichste Weise zu empfangen ist, ob über Radio, Fernsehen, Computer oder Smartphone, wird diese Änderung vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk als „zeitgemäß“ betrachtet. Die GEZ, die Gebühreneinzugszentrale existiert nun nicht mehr, sie wurde umbenannt in den ARD-ZDF-Deutschlandradio-Beitragsservice. Auch gibt es keine Rundfunkgebühr mehr, sie heißt jetzt viel mehr Rundfunkbeitrag.

Pro Wohnung ein Rundfunkbeitrag?

Klingt recht simpel, doch ist es etwas komplizierter, als es zunächst scheint. Wohnt man allein oder in einer WG besteht meist kein Zweifel, wie man die Sache mit dem Zahlen handhabt. Als alleiniger Mieter zahlt man selbst die Rundfunkgebühr, teilt man sich eine Wohnung, teilt man sich im Normalfall auch die Kosten. In diesem Fall ist es nur nötig, dass sich ein Bewohner für die Zahlung des Rundfunkbeitrages anmeldet. Im Studentenwohnheim ist das Ganze etwas schwieriger.

Hier stellt sich die Frage, wann eine Wohnung auch wirklich eine Wohnung ist. Schließlich teilt man sich häufig eine Küche und ein Bad. Hier gilt, dass eine Wohnung erst als Wohnung zählt, wenn sie eine ortsfeste baulich abgeschlossene Einheit ist, die zum Wohnen oder Schlafen geeignet ist, einen eigenen Eingang hat und nicht ausschließlich über eine andere Wohnung betreten werden kann. Am besten fragt man Studenten um Rat, die schon ein Semester oder mehr im selben Wohnheim leben. Diese müssten schon Erfahrung bei der Zahlung des Rundfunkbeitrags gesammelt haben.

Zuletzt noch ein erfreulicherer Hinweis: Studenten die BAföG erhalten, sind von der Rundfunkgebühr befreit! Und für alle, die eine Mahnung nach der anderen in den Mülleimer verbannen: Besser, man kommt der Zahlungsaufforderung nach, denn sonst kann es schnell zu unliebsamen Geldstrafen kommen.

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Neugierde – wie Begeisterung uns leistungsfähiger macht https://www.studiblog.net/2020/09/18/neugierde-begeisterung-leistungsfaehig/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=neugierde-begeisterung-leistungsfaehig https://www.studiblog.net/2020/09/18/neugierde-begeisterung-leistungsfaehig/#respond Fri, 18 Sep 2020 06:51:18 +0000 https://www.studiblog.net/?p=50025 Neugierde - Ausblick genießen über die SkylineOft merken wir uns gerade das, was uns besonders interessiert. So kennen Fußball-Begeisterte manchmal die Spielstände von vor 10 Jahren und Serien-Fans können die Charaktere ihrer Lieblingsfolgen sowie deren Biografie auswendig aufsagen. Es ist diese Neugierde, die spezifische Regionen im Hippocampus des Gehirns aktiviert und damit Bereiche anregt, die für unsere Merkfähigkeit besonders relevant sind. Interessantes …

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Oft merken wir uns gerade das, was uns besonders interessiert. So kennen Fußball-Begeisterte manchmal die Spielstände von vor 10 Jahren und Serien-Fans können die Charaktere ihrer Lieblingsfolgen sowie deren Biografie auswendig aufsagen. Es ist diese Neugierde, die spezifische Regionen im Hippocampus des Gehirns aktiviert und damit Bereiche anregt, die für unsere Merkfähigkeit besonders relevant sind. Interessantes wird nicht nur leichter in das Gedächtnis eingebaut, sondern bleibt als erinnerbare Information auch länger im Gehirn erhalten.

Neugierde – Der Wunsch, mehr wissen zu wollen

Welche Rolle die Neugierde spielt, zeigt, dass schon Kinder, die ein breites Spektrum sozio-emotionaler Fähigkeiten entwickelt haben, in der Schule im Allgemeinen besser abschneiden. Zu diesen Fähigkeiten gehören Entdeckung, Vorstellungskraft, Ausdauer, Aufmerksamkeit für Aufgaben und die Fähigkeit, Beziehungen aufzubauen sowie Gefühle zu managen. Kinder mit mehr Vorstellungskraft setzen sich selbstbewusster mit Neuem auseinander und können auch auftretende Probleme besser bewältigen. Ihnen fällt es leichter, Wissen zu erwerben, weil sie an einen größeren bereits vorhandenen Wissensschatz anknüpfen können.

Insbesondere die Neugierde leistet dabei einen signifikanten Beitrag zur schulischen Leistung. Die Beziehung zwischen der Neugierde eines Kindes und seiner schulischen Leistung steht in keinem Zusammenhang mit dem Geschlecht des Kindes oder dem Grad seiner Selbstregulierung. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass selbst wenn ein Kind sich nur wenig anstrengt, eine hohe Neugierde mit besseren schulischen Leistungen verbunden sein kann. Es kommt damit nicht nur auf die reinen intellektuellen Fähigkeiten eines Kindes an, sondern auch darauf, wie dieses sich neues Wissen erschließt und ob es dabei mit Begeisterung handelt.

Quelle: Giphy

Erfolge im ganzen Leben

Auch später im Leben beeinflusst die Neugierde schulische sowie akademische Leistungen. Ein Forscherteam der University of Edinburgh betrachtete diesen “Hunger auf das Entdecken” und wollte herausfinden, wie genau Neugierde akademische Lernerfolge prägt. Bekannt war aus vorhergehenden Untersuchungen, dass vor allem Intelligenz und Gewissenhaftigkeit positive Leistungen vorhersagen. Im Rahmen einer Meta-Analyse, in die über 200 Studien zu diesem Thema einbezogen wurden, analysierten die Forscher die Daten von mehr als 50.000 Studierenden und konnten den Einfluss der Neugierde auf die akademische Performance bestätigen. Diese Effekte waren sehr bedeutsam und entsprachen in etwa der Größenordnung, in der Gewissenhaftigkeit Einfluss auf Leistungsergebnisse nimmt. Die Kombination von Neugierde und Gewissenhaftigkeit oder Pflichtbewusstsein entsprach sogar dem Effekt der Intelligenz.

Kreatives Denken fördern

Wenn Neugierde und das Interesse für Dinge die Lernleistung positiv beeinflussen, kann es sinnvoll sein, genau diese Eigenschaften auch gezielt zu üben und zu trainieren. Möglich ist dies etwa über Tagträume, die keineswegs nur bloße Lückenfüller im Tagesablauf sind, sondern kreative Gedankenexperimente, die wertvolle Einsichten oder Inspirationen liefern können. Mit der Frage “Was wäre wenn…” gelingt der Einstieg in solch eine mentale Auszeit. Genauso hilfreich ist das Entdecken völlig neuer Perspektiven, durch das Verlassen der sozialen Blase – Menschen kennenlernen, die ganz anders sind, neue Literatur lesen, sich mit Dingen beschäftigen, die das Gegenteil des bisher Bekannten darstellen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten und trägt zukünftig dazu bei, Probleme aus mehreren Perspektiven zu betrachten. Wer auf diese Weise Horizonte erweitert, nutzt nicht nur die reine Intelligenz, also das logische Denken, sondern findet auch leichter völlig neue Wege, die aus dem mit Neugier erworbenen Wissen abgeleitet werden.

In diesem Sinne, bleibt neugierig!

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Der wichtigste Monat in deinem Studentenleben https://www.studiblog.net/2020/09/11/studentenleben-wichtigster-monat/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=studentenleben-wichtigster-monat https://www.studiblog.net/2020/09/11/studentenleben-wichtigster-monat/#respond Fri, 11 Sep 2020 03:00:07 +0000 http://www.studiendo.de/?p=17843 Neues in deinem StudentenlebenDu hast dein Abitur hinter dir, die Studienfahrt ist überlebt und die Ferien sind auch schon fast wieder vorbei. Jetzt geht sie los, die geilste Zeit deines Lebens! Eine neue Stadt, ein neues Leben, neue Freunde, viele Partys und viel neues Wissen! Es steht dir viel bevor. Damit du aber auch alles aus deinem Studentenleben …

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Du hast dein Abitur hinter dir, die Studienfahrt ist überlebt und die Ferien sind auch schon fast wieder vorbei. Jetzt geht sie los, die geilste Zeit deines Lebens! Eine neue Stadt, ein neues Leben, neue Freunde, viele Partys und viel neues Wissen! Es steht dir viel bevor. Damit du aber auch alles aus deinem Studentenleben heraus holst, solltest du dir Folgendes bewusst machen: es gibt einen ganz speziellen Monat, der entscheidend für dich sein wird.

Der neue Lebensabschnitt

Es ist nicht die Immatrikulation und auch nicht die Prüfungszeit/ das Examen? Die sind noch so weit weg. Lass feiern gehen! Es sind weder die Semesterferien noch die Zeit, die du an Haus-, Bachelor-, Master-, Examens- oder sonstigen Arbeiten sitzt. Die meisten Arbeiten entstehen sowieso erst in der Woche vor Abgabe. Die wichtigste Zeit deines Studentenlebens ist der Anfang des ersten Semesters. Die ersten paar Wochen nach Semesterbeginn werden dich mehr prägen als alles andere.

Wirst du als Partykönig bekannt oder eher als Studienmeister? Werden dich mehr die Türsteher und Barkeeper deiner Stadt auf der Straße grüßen, oder sitzt du später mit deinen Tutoren und Professoren am Frühstückstisch? Beides hat seine Vorteile, entscheiden wird sich das relativ schnell.

Warum? Weil du in dieser Zeit außergewöhnlich viele neue Leute kennenlernst, wovon einige bis an das Ende deines Studiums – oder noch länger – Teil deines Lebens sein werden. Wieso dich das prägen sollte? Ganz einfach, die Personen, mit denen wir uns umgeben, haben einen großen Einfluss auf unser Leben. Schon der Trainer und Redner Jim Rohn sagte, dass wir der Durchschnitt der fünf Leute sind, mit denen wir am meisten Zeit verbringen. Dementsprechend schadet es nicht, wenn man sich ein bisschen anstrengt und sich positive und aktive Leute ins Boot holt.

Qualität und Quantität im Studentenleben

Es geht also zum Einen um Qualität. Gleichzeitig solltest du aber auch auf Quantität achten. Nutze jede Gelegenheit, die sich in den ersten Wochen bietet, um mehr Leute kennenzulernen. Studieneinführungstage, Ersti-Partys, Pub-Crawls, Picknicks, Informationsveranstaltungen, etc. – es gibt viele Möglichkeiten, um unter Leute zu kommen. Die Basis deines Bekanntenkreises aus den wenigen, ersten Wochen wird sich in den kommenden Monaten und Jahren exponentiell vervielfachen. Ohne, dass du weitere Energie reinstecken musst.

Wie hilft dir ein großer Freundeskreis im Studentenleben? Zum Einen wirst du so auf jedes Event eingeladen und hast dann freie Wahl, mit was du dich beschäftigen willst. Zum Zweiten wirst du in der Prüfungszeit dem Himmel auf Knien danken, wenn du nicht nur die Partycrew, sondern auch die etwas strebsameren Damen & Herren kennst. Da diese sich deutlich mehr Notizen gemacht haben und dir durch die Examen helfen können. Davon abgesehen hat es bisher noch niemanden geschadet, viele Leute zu kennen. Unzählige weitere Vorteile werden sich dir nach und nach offenbaren.

Neue Stadt? Neue Umgebung!

Für den Fall, dass du in einer neuen Stadt studierst, hier noch folgender Tipp: Erkunde deine neue Umgebung! Geh einfach ein bisschen spazieren und schau dir die Gegend an. Du wirst unzählige geheime Orte finden, die sonst keiner kennt. Egal, ob es sich dabei um ruhige Ecken zum Erholen handelt oder um Partyzentren, in denen der Bär steppt. Zusammen mit all deinen neuen Freunden kannst du dann austesten, welche die besten Bars, Clubs und Restaurants sind. Das wiederum bringt mich zum nächsten Punkt.

Sei ein Macher und kein Follower. Organisiere irgendwas, zu dem du deine neuen Bekannten einlädst. Vollkommen egal, ob es ein gemütliches Abendessen oder ein Club-Besuch ist. Bringe Leute zusammen, die sich vorher nicht kannten und zeige allen, wo die besten Locations sind. Die extra Arbeit zahlt sich immer aus. Vielen Leuten fehlt nämlich die Initiative. Sie freuen sich über Angebote und geben dafür gerne was zurück. Deine Leute werden dich mit Neuen bekannt machen und dich zu anderen Events einladen. Zudem wirst du schnell den Ruf haben, das Leben interessant zu gestalten.

Nochmal kurz: Nutze die ersten Wochen deines Studiums voll aus. Die „Arbeit“ wird sich mehr als lohnen. Danach kannst du immer noch einen Gang runter schalten und die Früchte deiner Arbeit mit Strohhut auf dem Kopf und Caipirinha schlürfend genießen.

Noch ein Tipp am Rande: Finde Gaststudenten an deiner Uni. Diese freuen sich immer Einheimische kennenzulernen und du kannst deine Fremdsprachenkenntnisse verbessern. Zudem lernt man von Fremden am meisten über den Rest der Welt. Außerdem feiern Gaststudenten immer am härtesten. Es lohnt sich also auf jeden Fall.

Nun denn, mein Freund, genieß’ das Studentenleben!

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5 smarte Gadgets für besseres Studieren an der Uni https://www.studiblog.net/2020/09/03/5-smarte-gadgets-fuer-besseres-studieren-an-der-uni/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=5-smarte-gadgets-fuer-besseres-studieren-an-der-uni https://www.studiblog.net/2020/09/03/5-smarte-gadgets-fuer-besseres-studieren-an-der-uni/#respond Thu, 03 Sep 2020 04:58:04 +0000 https://www.studiblog.net/?p=50017 Da nun bald das neue akademische Jahr beginnt, schauen wir uns neue Dinge an, die uns beim Lernen helfen könnten, um die gewünschten Noten zu erlangen. Und viele von uns werden sich nach Technologien umsehen, die uns dabei helfen, besser zu werden. Um ehrlich zu sein gibt es natürlich kein Gadget, dass Erfolg garantiert; und …

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Da nun bald das neue akademische Jahr beginnt, schauen wir uns neue Dinge an, die uns beim Lernen helfen könnten, um die gewünschten Noten zu erlangen. Und viele von uns werden sich nach Technologien umsehen, die uns dabei helfen, besser zu werden. Um ehrlich zu sein gibt es natürlich kein Gadget, dass Erfolg garantiert; und es gibt auch nichts, dass Disziplin und harte Arbeit ersetzen kann. Doch einige smarte Gadgets können uns helfen und wir haben fünf der besten herausgesucht:

Rocketbook Everlast: Wiederverwendbarer smarter Notizblock

Das Problem der ersten Versionen von smarten Notizblöcken war, dass diese nicht wirklich funktionierten. Rocketbook und einige andere Firmen haben dieses Produkt dennoch vor kurzem verbessert und es macht wirklich den Unterschied für Leute, die Notizen von Hand machen möchten. Die Notizen kann man unbeschwert mit einem Stift aufschreiben und dann bei Google Drive oder Dropbox hochladen, um die Seite zu löschen und eine neue Notiz zu schreiben. Ein weiterer cleverer Part ist der Speicher, da alle Notizen digitalisiert werden und man nach Schlüsselwörtern suchen kann. Kosten: ca. 30€.

Lindy BNX-60: Noise Cancelling Kopfhörer

Als Student ist es wahrscheinlich, dass man in einer Unterkunft wohnt, die man sich mit anderen Leuten teilt, wodurch viele Geräusche entstehen. Selbst wenn man in die Bibliothek oder in Lernräume geht, wird man immer mit Umgebungsgeräuschen zu kämpfen haben. Kopfhörer mit Noise Cancelling sind also eine gute Option für Personen, die nicht arbeiten können, wenn es um sie herum zu laut ist. Wenn man die beste Qualität haben möchte, sollte man einen Blick auf die Sony WH-1000XM4 werfen. Doch die BNX-60 Kopfhörer von Lindy kosten nur etwa ein Fünftel. Kosten: 65€.

Fidgi Pen

Für manche Leute ist die Idee des Fidgi Pen Geldverschwendung, wobei andere diesen als Lösung für all ihre Konzentrationsprobleme sehen. Wir können alle Probleme damit haben, abgelenkt zu werden und mit einem Klick schauen wir ein YouTube Video oder spielen Casinospiele bei Mr Green. Technologien sind also Teil des Problems und nicht die Lösung. Ein Fidgi Pen ist im Prinzip ein Spielzeug getarnt als Stift, der dazu da ist, einen nur so stark abzulenken, dass man sich immer noch aufs Lernen konzentrieren kann. Manche Leute schwören auf diesen Stift. Kosten: 12€.

HeimVision: Wecklicht

Jeder weiß, dass guter Schlaf für gute Leistungen sorgen kann, doch ein gutes Aufwachen kann auch helfen. Das HeimVision Wecklicht simuliert den natürlichen Sonnenaufgang, indem das Licht nach und nach heller wird, um natürlicher aufzuwachen. Es ist auch ein Radio und sendet weißes Rauschen aus, welche programmiert werden können, um besser aufzuwachen. Kosten: 35€.

wake up light studiblog

Mancro: Anti-Diebstahl Laptoptasche

Lasst uns Klartext sprechen: Das Schlimmste was passieren kann, ist der Verlust seiner kompletten Arbeit, wenn der eigene Laptop gestohlen wird. Doch dieser smarte Rucksack von Mancro bietet diverse Sicherheitsfunktionen, um Diebe abzuhalten, bietet allerdings auch einen extra USB-Port, um das Smartphone auf dem Weg aufzuladen. Der einzige Nachteil ist, dass nur Notebooks bis 15,5 Zoll in den Rucksack passen. Wenn man also einen größeren PC hat, sollte man sich bessern den Matein Business Reiserucksack anschauen. Kosten: 30€.

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