StudiTests – StudiBlog https://www.studiblog.net Der größte deutsche Studentenblog mit user-generated Content Mon, 21 Sep 2020 07:55:32 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.10 Drucker für Studenten – ein Erfahrungsbericht https://www.studiblog.net/2020/03/23/drucker-studenten-erfahrungsbericht/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=drucker-studenten-erfahrungsbericht https://www.studiblog.net/2020/03/23/drucker-studenten-erfahrungsbericht/#respond Mon, 23 Mar 2020 12:12:55 +0000 https://www.studiblog.net/?p=49412 Drucker für Studenten StudiBlogKurz nach dem Beginn meines Studiums stand für mich fest: Ich brauche, um perfekt ins Studentenleben starten zu können, noch meinen eigenen Drucker. Warum genau dieser Gedanke sich in meinem Kopf brannte – ich weiß es nicht. Bald darauf nahm ich mir also die Zeit und recherchierte nach geeigneten Druckermodellen, über deren Features und Extras …

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Kurz nach dem Beginn meines Studiums stand für mich fest: Ich brauche, um perfekt ins Studentenleben starten zu können, noch meinen eigenen Drucker. Warum genau dieser Gedanke sich in meinem Kopf brannte – ich weiß es nicht. Bald darauf nahm ich mir also die Zeit und recherchierte nach geeigneten Druckermodellen, über deren Features und Extras und verglich natürlich die Preise. Ziemlich schnell stellte ich fest, dass man dabei schnell den Überblick verlieren kann – vor allem dann, wenn man sich nicht besonders in diesem Themengebiet auskennt. Was sind denn die Vorteile eines eigenen Druckers? Und worauf kommt es bei der Wahl des richtigen Geräts eigentlich an?

Unnötige Kosten – Ein großes Problem

Was ich während meines Studium bisher gelernt habe: Mein Studentenleben ist durch einen akuten Geldmangel geprägt! Weshalb zusätzliche Kosten für Büromaterialien und Drucksachen – neben den etwas “sinnvolleren” Kosten für Miete und Lebensmittel – besonders schmerzhaft zu Buche schlagen.

Trotz Maßnahmen, wie dem Bafög, gibt es grundsätzlich schon Unterstützungsmöglichkeiten, allerdings sind diese überschaubar und werden nur unter bestimmten Voraussetzungen bewilligt. Hinzu kommt oftmals die fehlende Zeit während des Semesters, die für Nebenjobs aufgebracht werden kann. Gleiches gilt für Privat-Studierende, deren Job-Einkünfte oftmals direkt für die Studiengebühren draufgehen, so dass auch hier jeder ausgegebenen Euro genauestens geplant werden muss.

Druck- und Materialkosten – Eine Belastung des Budgets

Bis heute akzeptieren nur wenige Unis und FHs Dokumente in digitaler Form – die Papierflut bestimmt somit weiterhin den studentischen Alltag. Prüfungsvorbereitungen, Hausarbeiten und nicht zuletzt die Bachelor- und Masterarbeit verursachen in jedem Copyshop hohe Druckkosten, da es nicht ungewöhnlich ist, dass jede Seite einzeln berechnet wird. Wählt man dann auch noch eine besondere Papiersorte, wie es beispielsweise viele für ihre Abschlussarbeit tun, ist man rasch (mehrere) Hundert Euro los.

Quelle: Giphy

Und auch wenn die Hochschule die Unterlagen digital zur Verfügung stellt, ist es oftmals hilfreich, sich trotzdem die ein oder andere Seite auszudrucken und in die Vorlesung mitzunehmen, da häufig das WLAN der Hochschule nicht richtig funktioniert und die benötigten Dokumente nicht in der Uni heruntergeladen werden können. Mit den eignen Ausdrucken steht man zumindest für eine Vorlesung auf der sicheren Seite. So heißt es aber dann auch für alle die keinen eigenen Drucker haben: sich Zeit nehmen, extra auf den Weg zum Copyshop machen und, in heißen Phasen, Schlange stehen.

Eigener Drucker – Die Rechnung geht sich auf

Nach meiner Online-Recherche habe ich zudem ein Fachgeschäft aufgesucht und durchstöbert, mit der Hoffnung auf ein mögliches Angebot und auf eine fachmännische Beratung. Der kurze Blick auf das Preisschild schreckte mich zuerst vom Kauf eines eigenen Druckgeräts ab. Doch je mehr ich darüber nachdachte und mich informierte, umso sinnvoller gestaltete sich die Anschaffung eines eigenen Druckers. Natürlich machen sich die Investitionskosten von 60 Euro und mehr zunächst bemerkbar. Da heißt es dann, den Monat über etwas mehr sparen. Jedoch gleichen sich die Kosten, je nach Druckaufkommen, bereits nach wenigen Wochen oder Monaten wieder aus. Dazu kommen zwei weitere Pluspunkte: die Zeitersparnis und der Bequemlichkeitsfaktor. Die Zeit, die bisher auf dem Weg zum Copyshop verloren ging, kann nun zum Lernen oder für anderen Tätigkeiten verwendet werden, da die benötigten Dokumente direkt zuhause gedruckt werden können.

Mein Spar-Tipp: Sowohl Drucker als auch Toner und Druckerpatronen und andere Büromaterialien sind für Studis eine kostenintensive Ausgabe. Immer wieder kommt es vor, dass Sonderangebote im Fachhandel oder Online angeboten werden. Halte daher stets die Augen nach Rabattaktionen und Angeboten offen!

Welche Ansprüche sollte der Drucker erfüllen können?

Der ideale Studenten-Drucker besitzt alle modernen Funktionen, ist dabei preiswert in der Anschaffung und sparsam im Verbrauch. Einwandfreie Druckergebnisse sind selbstverständlich die Basics eines jeden Druckers.

Mit sogenannten All-in-one-Geräten lässt sich nicht nur drucken, sondern auch kopieren, scannen und, auch wenn das etwas unmodern erscheint, in manchen Fällen auch faxen. So kann innerhalb weniger Minuten aus einem geliehenen Buch Seiten kopiert oder Studienbescheinigungen gescannt werden, um sie anschließend an das Bafög-Amt oder an die Krankenversicherung zu schicken. Die Multifunktions-Drucker verfügen oftmals über weitere moderne Features, wie AirPrint, Bluetooth und WLAN-Funktion. So können Dokumente schnell und bequem auch mit dem Smartphone gedruckt werden. Vor allem WLAN-Drucker sind dann eine perfekte Lösung, wenn du mit mehreren Kommilitonen in einer WG wohnst und ihr das Gerät gemeinsam nutzt.

Mein Spar-Tipp: Wer seine perfekte Studenten-WG bereits gefunden hat und dort keinen Drucker vorfindet, hat eventuell die Möglichkeit, seine Mitbewohner einzubeziehen und so ein tolles Gerät zu erwerben, von dem alle Beteiligten profitieren werden.

Laser- oder Tintenstrahldrucker?

Die Wahl des Druckers hängt stark vom Verwendungszweck ab, also was hauptsächlich mit dem Gerät gedruckt werden soll. Wer überwiegend Texte in schwarz-weiß in großer Auflage drucken möchte, für den kann der Kauf eines Laserdruckers eine gute Investition sein. Die Anschaffungskosten für ein Lasergerät fallen zwar etwas höher aus als bei Tintenstrahldrucker, dies lässt sich jedoch mit den geringen Kosten pro Blatt rasch einsparen.

Tintenstrahldrucker hingegen eignen sich, wenn die Ausdrucke öfter über bloße Textdokumente in schwarz-weiß hinausgehen. Der Druck in Farbe und von Fotos mit Tinte ist dem Laserdruckverfahren nach wie vor überlegen. Besonders beliebt sind diese Modelle deshalb für Studenten im Grafik-und Designbereich. Doch auch Studis in anderen Studiengängen greifen auf Tintenstrahldrucker zurück, da sie meistens kleiner und handlicher sind als Laserdrucker, weshalb sie leichter Platz auf und neben Schreibtischen und in kleineren Zimmern finden. Wird der Drucker nicht regelmäßig benutzt, kann es vorkommen, dass die Tinte in den Patronen eintrocknet, was zu unsauberen Ausdrucken oder schlimmstenfalls zum Ausfall des Druckers führen kann.

Mein Spar-Tipp: Vor allem Toner, Patronen und andere Verbrauchsmaterialien, wie Etiketten, die sich perfekt für die saubere Beschriftung deiner Ordner und Unterlagen eignen, können langfristig echt ins Geld gehen. Hier müssen es aber nicht immer die Original-Produkte sein! Druckerpatronen, Toner und Etiketten von Drittanbietern sind eine gute Wahl, um die Betriebskosten des neuen Druckers sowie weiterer Materialkosten deutlich zu senken. Ist das Budget wieder einmal besonders knapp, kaufe einfach reinen Toner und fülle diesen selbst nach.

Fazit

Ein eigener, möglichst günstiger und leistungsfähiger Drucker kann die Studienkosten effektiv reduzieren und macht es zugleich auch etwas bequemer. Da mich der Drucker im Idealfall durch mein gesamtes Studium (und ggf. auch darüber hinaus) als Begleiter dienen soll, ist eine umfangreiche Reflektion der eigenen Bedürfnisse und eine gründliche Sichtung der Angebote unerlässlich. Ich achtete auf die Leistungsfähigkeit des Geräts und wägte Anschaffungs- und Folgekosten gut gegeneinander ab. Zudem stellte ich die Vor- und Nachteile von Laser- und Tintenstrahldrucker gegenüber, um daraus meine Entscheidung sorgfältig zu treffen.

Quelle: Giphy

Letztendlich entschied ich mich für einen WLAN-Multifunktionsdrucker der Marke Canon. Das 3-in-1-Gerät mit Druck-, Scan- und Kopierfunktionen sowie Cloud-Anbindung erwarb ich für knappe 90 Euro im Angebot im Fachhandel. Der Durchschnittspreis liegt bei diesem Gerät bei 7 Cent pro Seite – was in Ordnung ist. Da ich nur hin und wieder etwas kopieren, einscannen oder ausdrucken muss, wird dieses Druckermodell all meinen Anforderungen gerecht und begleitet mich seitdem durch mein Studium. Und jetzt wünsche ich dir viel Erfolg bei deiner Drucker-Wahl!

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Mein erstes Mal – die Shisha Party https://www.studiblog.net/2020/03/20/shisha-party-erstes-mal/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=shisha-party-erstes-mal https://www.studiblog.net/2020/03/20/shisha-party-erstes-mal/#respond Fri, 20 Mar 2020 08:00:42 +0000 https://www.studiblog.net/?p=49406 shisha party - studentin steht an einer wand und rauchtKürzlich war ich zur Geburtstagsfeier meiner Kommilitonin und Freundin Lena eingeladen. Soweit noch keine Sensation. Doch die Tatsache, dass sie zur Shisha Party lud, überraschte mich dann doch. Eine Party in kleiner Runde. Bei Lena zu Hause sollte die Party steigen, nur ein paar Gäste, ganz gemütliche Runde. Klassisch, mit Kuchen, Knabbereien und Cocktails. Und …

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Kürzlich war ich zur Geburtstagsfeier meiner Kommilitonin und Freundin Lena eingeladen. Soweit noch keine Sensation. Doch die Tatsache, dass sie zur Shisha Party lud, überraschte mich dann doch.

Eine Party in kleiner Runde.

Bei Lena zu Hause sollte die Party steigen, nur ein paar Gäste, ganz gemütliche Runde. Klassisch, mit Kuchen, Knabbereien und Cocktails. Und eben mit Shisha. Anfangs dachte ich, sie wollte uns veräppeln. Ich habe meine Freundin noch niemals Rauchen gesehen. Sie Shisha rauchend konnte ich mir wirklich nicht vorstellen. Aber irgendwann realisierte sogar ich es, Lena meinte das absolut ernst.

Ich selber habe keine Erfahrung im Shisha rauchen. Zähle mich eher zu den Gelegenheitsrauchern, die sich ab und an mal eine Zigarette bei Freunden schnorren. Mehr aber auch schon nicht. Mit Shishas verband ich bisher immer kleine, verrauchte Bars, in denen arabische Männer auf niedrigen Sitzgelegen hocken. Das passte so gar nicht zu Lena. Aber irgendwie spannend fand ich es ja schon.

So ging ich also zu meiner ersten Shisha Party.

Und was soll ich sagen, es war toll. Wir waren in der Tat nur eine Handvoll Leute. Ich kannte sie alle bis auf einen. Gemütlich hockten wir uns auf die Couch und kamen sofort in ein lockeres Gespräch. Die Stimmung war gut und eigentlich war alles so wie immer bei Lena. Ich fing gerade an, mich mit dem Gedanken abzufinden, dass sie uns doch veräppelt hatte. Von wegen Lena und Shisha, das passte aber auch wirklich nicht.

Kaum hatte sich der Gedanke in mir breit gemacht, kam Lena mit einer wunderschönen Shisha aus der Küche. Wow, so eine hatte ich noch nie gesehen. Nicht, dass ich auf großen Erfahrungsschatz zurückblicken könnte, aber diese war etwas ganz Besonderes. Die Bowl war aus geschliffenem Kristallglas, darüber eine wunderschöne, dekorative Rauchsäule aus dunklem Holz. Ein edler Teller und der farblich abgestimmte Kopf verleihen dieser Holz-Shisha von El Badia ein eindrucksvolles Erscheinungsbild.

Behutsam stellte Lena sie auf den Tisch. Die Bowl war bereits mit Wasser gefüllt. Oben in den Kopf gab meine Freundin wohlriechenden Tabak, legte zum Abschluss drei glühende Kohlen auf und blickte stolz in die Runde. Wir alle schauten ihr schweigend dabei zu.

Oh doch, Lena und Shisha, das passte perfekt.

Sie setzte sich wieder zu uns, zog ein paar mal an ihrer Shisha. Duftender Rauch durchzog schon bald ihre kleine Wohnung. Als sie den Schlauch an den Nächsten weiterreichte, fanden wir endlich unsere Sprache wieder und die Fragen prasselten nur so auf Lena herein. Ich war nicht die einzige, die Lena deutlich unterschätzt hatte. Alles wollten wir wissen, ob sie öfter Shisha rauche und wo sie das gelernt hatte mit dem Zusammenbauen. Natürlich wollten wir auch wissen, warum sie so eine ausgefallene Holz-Shisha hatte, die musste ja irre teuer gewesen sein. Geduldig beantwortete sie unsere Fragen. Und nein, die Shisha war nicht irre teuer, sie ist nur irre schön. Irgendwie schien sie ihre Freude daran zu haben, dass wir sie alle unterschätzt hatten.

Es war ein langer, gemütlicher und genussvoller Abend. Ich glaube, ich lasse in Zukunft die Finger ganz von Zigaretten und werde dafür öfter mal auf einen Besuch bei Lena vorbei kommen…

Quelle: Giphy

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Keep Talking and Nobody Explodes – Mit einer Bombe spielen https://www.studiblog.net/2019/04/17/bombe-keep-talking-and-nobody-explodes/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=bombe-keep-talking-and-nobody-explodes https://www.studiblog.net/2019/04/17/bombe-keep-talking-and-nobody-explodes/#respond Wed, 17 Apr 2019 03:00:28 +0000 https://www.studiblog.net/?p=47063 Keep talking nobody explodes Spielerunde mit 4 Leuten und BombeDie Bombe tickt Du kommst in einen dunklen Raum. Die Musik dröhnt und mit der Erleuchtung des Raums, tritt eine kastenförmige Bombe in den Fokus Deines Interesses. Die Zeitanzeige blinkt gefährlich rot und zählt die Dir verbleibenden 5 Minuten runter, bis Du und Dein Partner samt der Bombe in tausend Stücke gerissen werden. Es ist …

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Die Bombe tickt

Du kommst in einen dunklen Raum. Die Musik dröhnt und mit der Erleuchtung des Raums, tritt eine kastenförmige Bombe in den Fokus Deines Interesses. Die Zeitanzeige blinkt gefährlich rot und zählt die Dir verbleibenden 5 Minuten runter, bis Du und Dein Partner samt der Bombe in tausend Stücke gerissen werden. Es ist nun an Euch, die Bombe zu entschärfen bevor dieses Szenario eintritt.

Hier kommt es auf effiziente und präzise Kommunikation an, denn es herrscht Arbeitsteilung.

Die Rollen

Der Sehende

Du, der Sehende, mit dem Controller in der Hand, musst Deinem Partner die zu entschärfenden Module beschreiben. Dabei ist jedes Detail wichtig. Wie viele Batterien hat die Bombe? Besitzt die Seriennummer einen Vokal oder ist die letzte Ziffer ungerade? Wie viel Kabel welcher Farbe sind zu sehen? Welche Symbole sind in einem anderen Modul zu erkennen? Welche Farbe haben die leuchtenden Knöpfe?

Der Auswertende

Dein Partner, der Auswertende, sitzt mit dem Rücken zum Bildschirm und besitzt das Bomb Defusal Manual. In dem wird Schritt für Schritt erklärt, welche Vorgehensweise zur Entschärfung der Bombe notwendig ist. Dabei geht es darum gut zuzuhören, schnell zu lesen und sich einen Überblick zu verschaffen, um dann genauso präzise und effizient die Schritte zur Entschärfung der Bombe an den Partner mit dem Controller weiterzugeben. Dabei müssen die Informationen des Sehenden nicht nur schnell geordnet werden. Im Zweifel muss man sich alle ausgeführten Schritte an der Bombe merken, da ein Schritt auf den anderen aufbaut. Wer jetzt denkt, dass man ja einfach so lange probieren kann, bis es passt, hat weit gefehlt. Fehler werden angerechnet und erscheinen in einem einschüchternden roten Kreuz auf der Anzeige der Bombe. Je nach Bombe und Schwierigkeitsgrad darf man drei Fehler machen oder die Zeit läuft bei jedem Fehler schneller ab oder die Bombe explodiert direkt beim ersten Fehler. Es ist also Konzentration gefragt.

Bombenstimmung

Überforderung ist vorprogrammiert

Auch wenn das Spiel so programmiert ist, dass man sich Schritt für Schritt in neue Module einarbeiten kann, so ist Überforderung doch ein stetiger Begleiter. Sobald man das Gefühl hat, ein Modul einigermaßen verstanden zu haben, wird der Bombe ein weiteres neues Modul hinzugefügt und das Chaos beginnt von vorne. Da gilt es, Ruhe zu bewahren.

Das Spiel ist in aufbauende Schwierigkeitsstufen eingeteilt. Möchte man jedoch ein Level wiederholen, um eben ein bestimmtes Modul sicher zu beherrschen, so wird man überrascht, denn die Bombe sieht selbst im selben Level jedes Mal anders aus.

Das Hochgefühl des Erfolgs

Wer jetzt meint, dass das absolut nur anstrengend und stressig klingt, verkennt das Hochgefühl, wenn man es geschafft hat, die Bombe zusammen zu entschärfen und man als Team immer eingespielter wird. Über die Zeit hinweg lernt man schnell, was man wie erklären muss, damit es der Partner schnell versteht. Und man begreift, wie man die Anleitung möglichst schnell überfliegt. Langweilig wird es dennoch nicht, denn die Anleitung ist bewusst so geschrieben, dass man jedes Mal wieder verwirrt ist was nun mindestens zwei rote Kabel, aber kein blauer Knopf bedeutet. Aber auch nur wenn die Seriennummer einen Vokal enthält.

Fazit

Wer die gestresste Seite eines Freundes oder seines Partners kennenlernen möchte, sollte unbedingt in dieses Spiel investieren. Mit der Zeit im Nacken kann es mitunter passieren, dass das ein oder andere Schimpfwort fällt und man sich gegenseitig einheizt und anschreit. Natürlich nur auf liebevolle und respektvolle Weise. So kam es nicht selten vor, dass mein Partner und ich uns vor Lachen auf dem Boden kugelten, weil sich zum Beispiel das „fucking Mist V mit dem Schlaganfallkringel“ als griechisches Symbol für Kai (ϗ) herausstellte.

“Keep Talking and Nobody Explodes” ist definitiv ein geeignetes Spiel um die Kommunikation in einer Beziehung /Freundschaft zu stärken oder auf ein neues Niveau zu heben. Das gemeinsame Entschärfen der Bombe schweißt merklich zusammen. Eventuell führt das Spiel durch eine Mischung aus Stress- und Glückshormonen dazu, dass ganz andere Gefühlsregungen plötzlich bombenscharf werden.

Quelle: YouTube

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Romantik für Anfänger, der Test – Lektion 3 https://www.studiblog.net/2019/03/27/test-romantik-anfaenger-lektion-3/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=test-romantik-anfaenger-lektion-3 https://www.studiblog.net/2019/03/27/test-romantik-anfaenger-lektion-3/#respond Wed, 27 Mar 2019 04:00:55 +0000 https://www.studiblog.net/?p=47311 Der Test für Romantiker - Herz in einer Hecke mit dem Schriftzug des BeitragstitelsDa Sie als gewissenhafter Studierender der Romantik Lektion 1 und Lektion 2 bereits sorgfältig durchgearbeitet haben, folgt nun Lektion 3: Der ultimative Romantik-Test Wie viel Romantik schlummert in Ihnen? Erlauben Sie sich romantische Gefühle, oder halten Sie damit lieber hinter dem Berg? Oder ergreifen Sie gar bei Rosen und Kerzenschein die Flucht, um ja nicht …

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Da Sie als gewissenhafter Studierender der Romantik Lektion 1 und Lektion 2 bereits sorgfältig durchgearbeitet haben, folgt nun Lektion 3:

Der ultimative Romantik-Test

Wie viel Romantik schlummert in Ihnen? Erlauben Sie sich romantische Gefühle, oder halten Sie damit lieber hinter dem Berg? Oder ergreifen Sie gar bei Rosen und Kerzenschein die Flucht, um ja nicht emotional zu erscheinen? Und gibt es ein Zuviel an Romantik?

Dieser Test hilft Ihnen, sich selbst besser einzuordnen und gibt kleine Tipps zum Umgang von Romantikern und Nicht-Romantikern miteinander.

Test: Bin ich romantisch?

Kreuzen Sie die jeweils zutreffende Antwort an. Am Ende unseres Tests geht es direkt zur Auswertung.

1.Glauben Sie an Liebe auf den ersten Blick?

Davon träumen nur Spinner

Ich hoffe darauf

Kann schon mal passieren

Nein, dafür bin ich zu realistisch.

Ja sicher gibt es das!

 

2. Halten viele Menschen Sie für romantisch?

Weiß ich doch nicht

Nein, niemand

Manche schon

Viele

Alle

 

3. Stellen Sie hohe Ansprüche an Ihren Partner?

Mein Partner muss mich nur glücklich machen

Ja, es soll ja schließlich dauerhaft passen.

Ich bin kompromissbereit

Was im Bett passt, passt im Leben auch.

Ein paar grundlegende Sachen müssen schon stimmen.

 

4. Haben Sie oft Liebeskummer?

Ja, ich verliebe mich viel zu schnell

Ja, ich erwische immer die falschen Partner

Ist mir schon ab und zu passiert

Nein, wer mich nicht will hat mich auch nicht verdient

Nein, dann kommt eben der/die Nächste

 

5. Was machen Sie bei Trennungen oder Liebeskummer?

Aufstehen, Krone richten, weitermachen

Viel mit Freunden unternehmen um mich abzulenken

Leiden wie ein Hund und weinen, weinen, weinen.

Dem/Der Verflossenen 100 rote Rosen schicken und um eine zweite Chance flehen.

Mich mit Freunden besaufen

 

6. Sind Sie ein emotionaler Mensch?

Ja, ich entscheide und handle intuitiv und emotional

Ja, ich halte es für sehr wichtig, seine Emotionen zu zeigen

Kommt auf die Situation drauf an

Ich halte mich lieber an die Vernunft

Nein

 

7. Was halten Sie vom Thema “Liebe des Lebens”?

Davon träumen nur Spinner

Nichts, dafür bin ich zu realistisch

Kann schon mal passieren

Ich hoffe darauf

Ja sicher gibt es die!

 

8. Möchten Sie jemals heiraten?

Nein

Ja, auf jeden Fall

Natürlich, mit Kutsche und rauschendem Fest

Ich kann auch ohne Trauschein glücklich werden

Ich warte, ob mir mein Partner einmal einen Antrag macht. Dann ja.

 

9. Weinen Sie oft bei traurigen Filmszenen?

Manchmal, wenn die Geschichte real ist.

Selten, und nur wenn ich alleine gucke.

Nein, ist doch nur ein Film.

Ja, ich bin nah am Wasser gebaut.

Ja immer, nicht nur bei traurigen, auch bei rührenden oder aufwühlenden.

 

10. Finden andere Menschen, dass Sie in einer eigenen Traumwelt leben?

Ja, auch zurecht

Nur die, die selber fernab der Realität sind

Ja, warum weiß ich auch nicht

Nein

Niemals, Träume sind Schäume

 

11. Finden Sie Geschenke unter Liebenden wichtig?

Keine großen Geschenke, aber kleine, persönliche Aufmerksamkeiten

Ja natürlich. Geschenke sind Liebesbeweise

Wahre Liebe braucht keine Geschenke

Ja, wenigstens zu besonderen Tagen wie Jahrestag, Geburtstag, Weihnachten,…

Am Anfang ja, wenn die Beziehung gefestigt ist nicht mehr

 

12. Wie ist Ihre Wohnung eingerichtet?

schlicht und funktional

verspielt und kuschelig

modern und geradlinig

gemütlich und warm

kreativ und chaotisch

 

13. Was gehört für Sie unbedingt zu einem ersten Date?

Ein paar schöne Stunden, die Flugzeuge im Bauch auslösen und mit einem Kuss und vielleicht auch Sex enden

Sex

Ein schönes Abendessen, Wein und gute Gesellschaft

Spaß, Vertrautheit und das Gefühl, die Zeit zu vergessen

Zweisamkeit, Rosen, Kerzenschein und Sonnenuntergang

 

14. Sie hören am liebsten Musik…

… die man fühlen kann.

… laut, schnell und hart.

… zu der man tanzen kann.

… die zu Tränen rührt.

… bei der man mitsingen kann.

 

15. Sind Sie romantisch?

Nein, gar nicht.

Eher realistisch als romantisch

Wenn es meinem Partner eine Freude macht schon

In besonderen Augenblicken

Ja, auf jeden Fall

Test-Auswertung: Bin ich romantisch?

Zählen Sie nun, welche Farbe Sie im Test wie oft gewählt haben

rot

gelb

grün

blau

violett

 

Rot: Der Test zeigt klar, Romantik ist nicht ihr Ding. Rationalismus und Pragmatismus liegen Ihnen deutlich mehr. Romantische “Anwandlungen” Ihres Partners quittieren sie bestenfalls mit einem geduldigen Lächeln, solange von Ihnen keine aktive Teilnahme an romantischen Ereignissen erwartet wird. Alles in dieser Richtung ist Ihnen zuwider, wann immer es möglich ist meiden Sie Situationen, in denen Ihr Partner auf eine tief verborgene romantische Ader Ihrerseits hofft. Für Ihren Partner wirken Sie dadurch dann kühl, unsensibel oder emotionslos. Es ist, wie es ist, aus Ihnen wird auch nach der 100. Lektion kein Romantiker. Sie sind und bleiben durch und durch Realist und Pragmatiker, was ja nicht unbedingt schlecht ist.

Gelb: Vielleicht wäre Sie ja gern romantisch, aber es fällt Ihnen deutlich schwer, romantische Gefühle zu leben. Mit Ihrer klaren, realistischen Art verletzen Sie manchmal die Gefühle anderer, die sich in gefühlvollen Momenten mehr emotionale Regungen (und damit ist keine Erektion gemeint!) von Ihnen erhoffen. Natürlich ist in unserer Welt nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen, aber ein wenig Platz zum Träumen sollten Sie sich und Ihrem Partner gönnen. Versuchen Sie, sich ein wenig mehr auf die Stimmung des Partners einzulassen. Sie sind kein hoffnungsloser Fall. Wiederholen Sie am besten nochmal die Lektionen 1 und 2 und absolvieren Sie dann den Test ein weiteres Mal.

Grün: Glückwunsch, Sie scheinen den goldenen Mittelweg gefunden zu haben. Sie sind ein emotionaler Mensch, der romantisch sein kann, ohne die Realität aus den Augen zu verlieren. Sie können sich intuitiv der jeweiligen Situation entsprechend romantisch-emotional oder pragmatisch-rational verhalten. Bleiben Sie mit beiden Beinen fest im Leben stehen und genießen Sie mit Ihrem Partner schöne, romantische Situationen, die die schnöde Realität ein klein wenig rosaroter machen.

Blau: Sie sind sehr romantisch veranlagt. Sie zeigen Emotionen und schämen sich derer nicht. Das beschert Ihnen und Ihrem Partner viele emotionale Augenblicke, die sie einander näherbringen können. Sie lieben es, zwischendurch in einer romantische Fantasiewelt abzutauchen. Das ist völlig in Ordnung, passen Sie aber auf, dass Sie rechtzeitig wieder auftauchen, bevor Ihr Partner genervt aus Ihrer realen Welt geflüchtet ist.

Violett: Sie sind der geborene Romantiker. Die Realität können Sie gezielt ausblenden und in Ihrer eigenen Traumwelt, ihrem Luftschloss leben. So schaffen Sie sich Atempausen und eine heile Welt. Doch Ihr Partner ist kein Märchenprinz/keine Märchenprinzessin. Höchstwahrscheinlich können sie Ihre Ansprüche nie ganz und vor allem nicht dauerhaft erfüllen. Vielen Menschen ist das zu viel Romantik, sie sorgen sich womöglich um Sie, dass Sie den Bezug zur Realität verlieren oder zu hart auf dem Boden der Tatsachen aufschlagen, wenn Sie irgendwann die rosarote Romantik-Brille abnehmen. Überspannen Sie den Bogen nicht. Emotionalität ist völlig in Ordnung, aber ein Leben ganz ohne Rationalität ist auf Dauer nicht möglich.

 

Das war er, unser kleiner Ausflug in die Welt der romantischen Gefühle. Wir hoffen, die theoretische Einführung in Lektion 1, das Übungsbeispiel in Lektion 2 und unser kleiner Test in dieser dritten und letzten Lektion haben Ihnen Spaß gemacht. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer neu erworbenen Kenntnisse.

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Ich und wissenschaftliches Arbeiten – Vom Geist zum Vorbild zum Vollprofi! https://www.studiblog.net/2018/03/18/wissenschaftliches-arbeiten/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wissenschaftliches-arbeiten https://www.studiblog.net/2018/03/18/wissenschaftliches-arbeiten/#respond Sun, 18 Mar 2018 13:00:44 +0000 https://www.studiblog.net/?p=40605 Ich und wissenschaftliches Arbeiten - Mädchen vorm Rechner dass auf Stiften herum beißtIch und wissenschaftliches Arbeiten… .Wie ein Ghostwriter mein Leben für immer veränderte. Krasser Spruch vom BWL-Prof.: Suchen Sie sich ein Vorbild und eifern sie diesem nach! Schon im ersten Semester quälte er uns mit derartigen Lebensweisheiten, die einem mit 19 Jahren nicht gerade weiterhelfen. „Was sollen mir Lena Gercke, Helene Fischer und Justin Bieber für …

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Ich und wissenschaftliches Arbeiten… .Wie ein Ghostwriter mein Leben für immer veränderte.

Krasser Spruch vom BWL-Prof.: Suchen Sie sich ein Vorbild und eifern sie diesem nach! Schon im ersten Semester quälte er uns mit derartigen Lebensweisheiten, die einem mit 19 Jahren nicht gerade weiterhelfen. „Was sollen mir Lena Gercke, Helene Fischer und Justin Bieber für mein Studium bringen?“ Das fragte ich mich damals, heute weiß ich: Der Prof war gar nicht so dumm!
Lasst mich heute davon berichten, wie ein Ghostwriter von ACAD WRITE mein Leben für immer veränderte.

Inhaltsverzeichnis

Meine 5 Tipps für wissenschaftliches Arbeiten
1
. Tipp: Brainstorme!
2. Tipp: Stelle Fragen!
3. Tipp: Strukturiere deine Worte
4. Tipp: Verabschiede dich vom Gedanken der Vollkommenheit
5. Tipp: Suche dir ein Vorbild
6. Hier findest du noch weitere Beiträge zum Thema wissenschaftliches Arbeiten

Im zweiten Semester ging es für mich mit der ersten großen Hausarbeit los. Wir erhielten die üblichen Vorgaben zu Formatierung, Zitation, Zeilenabständen, Seitenrändern und Co., denen jeder Student früher oder später in seinem Leben begegnet. Ich hoffe für euch, dass es eher später als früher ist. Das Thema war frei wählbar, die Kriterien Aktualität, Marktrelevanz und Praxisbezug wurden vorgegeben. Ihr ahnt schon, der Kurs nannte sich BWL, die sagenumwobene allgemeine Betriebswirtschaftslehre. 15 Seiten Hausarbeit zu einem eigens gewählten Thema, in einem Format, das keiner von uns bislang kannte. Das Modul wissenschaftliches Arbeiten lag bereits vier Monate und zig Kater zurück und nun hatte ich vier Wochen Zeit, um mir ein paar ziemlich wichtige Credits zu angeln. Alles in allem keine gute Kombination. Ich war am Rand der Verzweiflung und meine Nerven waren am Ende.

Googeln nach wertvollen Tipps wie „Hausarbeiten schreiben leicht gemacht“ oder „Hausarbeit schreiben ohne Probleme – hol dir unsere Tipps!“ halfen wenig. Das Themenspektrum war so breit, dass ich einfach keinen Einstiegspunkt fand. Der Abgabetermin rückte immer näher und alle meine Kommilitonen hatten (gefühlt) schon mindestens 13 Seiten geschrieben. Mein Blatt blieb leer, meine Laune wanderte immer weiter in den Keller. Ich brauchte dringend Hilfe!

Eher zufällig stieß ich in einem Studentenforum auf den Namen einer Ghostwriting-Agentur und fand fasziniert heraus, dass es solche Geister auch für Hausarbeiten gibt. Das sollte meine Lösung werden! Fix Kontakt aufgenommen, Problem erklärt, Autor gefunden. Der Ablauf ab hier war denkbar entspannt: Ich konnte meinem Ghostwriter während eines Telefonats erklären, was ich mir vorstelle, er konnte mir sagen, was geht und was nicht geht. Innerhalb von zwei Wochen war meine Hausarbeit bei mir – den Fortschritt konnte ich über Teillieferungen verfolgen und stand dabei die ganze Zeit über den Chat in Kontakt mit dem Autor.

Wer jetzt meint, dass ich mir der Leben zu einfach gemacht hab, der hat … Recht, zumindest zu 50 Prozent. Die anderen 50 Prozent lassen sich mit dem Stichwort Vorbild erklären, denn durch dieses ganze Drama wurde mein Geist zu meinem Vorbild. Durch den Kontakt mit ihm wurden die ganzen abstrakten Begriffe aus den Modulen wissenschaftliches Arbeiten und BWL auf einmal greifbar und beim Lesen meiner eigenen Arbeit begann ich, den Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens zu verstehen.

Hier meine persönlichen 5 Tipps, die ich dank meines kleinen Geistes verstanden habe:

Tipp 1: Brainstorme!

Nimm dir 20 Minuten Zeit und überlege, über welche Themen du in der letzten Woche mehr als 5 Minuten nachgedacht hast. Schreib sie alle wirr auf, schau sie dir an und überlege, welches Thema dich interessiert und eventuell zum vorgegebenen Themenfeld der Hausarbeit passt. Dieser Punkt ist wichtig – zumindest, wenn du einen thematischen Freiraum besitzt –, da dich das Thema bei Recherche und Schreiben motivieren wird. Je mehr du wirklich an einem Thema interessiert bist, desto leichter fällt dir die Arbeit. Das kann auch der Fall sein, wenn deine Aufgabe Porters 5 Forces ist und du sie an einem Praxisbeispiel erklären sollst. Du liebst Zalando? Siehst du! Schon hast du das perfekte Studienobjekt gefunden und kannst nebenbei noch die neuesten Outfits auschecken (mit Biermarken funktioniert das übrigens auch).

Tipp 2: Stelle Fragen!

Überlege dir im zweiten Schritt, welche Frage dich zum Thema wirklich interessiert, beziehe diese auf dein Hausarbeitsthema und setze dir zum Ziel, sie innerhalb deiner Arbeit zu beantworten. Der Sinn der Übung: Du fängst nicht wahllos an zu lesen und jedes noch so winzige Detail zu notieren. Das raubt dir Zeit, noch mehr Nerven und sorgt früher oder später sicherlich für eine Sehnenscheidenentzündung. Du suchst also fokussiert nach relevanten Informationen.

Tipp 3: Strukturiere deine Worte

Wenn du alle Informationen beisammen hast, fasse sie zu Themenbereichen zusammen und strukturiere so deine Arbeit. Wichtig ist, dass du einem roten Faden folgst – glaube mir, mittlerweile weiß ich, dass man aus Hausarbeiten herauslesen kann, wie klar der Schreiber beim Verfassen war. Strukturiere also, um deinem Prof das Lesen zu erleichtern.

Tipp 4: Verabschiede dich vom Gedanken der Vollkommenheit

Ich stand bei meiner ersten Hausarbeit vor so viel Freiheit im Schreiben, dass ich gar nicht wusste, wo ich hätte ansetzen sollen. Mein Tipp für dich: Je abstrakter dein Thema ist, desto mehr musst du den Fokus setzen. Wenn Du Tipp 1 und 2 beherzigst, wirst du schnell merken, dass das gar nicht so schwer ist. Wichtig ist, dass du dich vom Gedanken der Vollkommenheit verabschiedest. Du wirst innerhalb einer Hausarbeit nie das breite Universum inklusive aller Eventualitäten abdecken. Fokussiere und lass unnötige Informationen weg. Das tut deinen Nerven und deinem Text gut.

Tipp 5: Suche dir ein Vorbild!

Nun schließt sich der Kreis. Tipp 5: Suche dir ein Vorbild! Mein Ghostwriter hat mir geholfen, zu verstehen, wie ein Text aufgebaut ist und dass keineswegs jede noch so winzige Marktinformation enthalten sein muss, um einen vollkommenen und in sich schlüssigen Text zu liefern. Noch heute nutze ich diese Hausarbeit als Vorlage für meine Arbeiten. Struktur und Formatierung helfen mir beim Aufbau, verwendete Informationen bei der Entscheidung, ob Informationen relevant sind oder zu weit führen. Somit ist mein kleiner Geist zum Vorbild geworden. Seine Hilfe hat das theoretische Wissen um wissenschaftliches Arbeiten für mich in die Praxis übersetzt.

Also: Raus mit dir! Suche ein Vorbild, das dir in einer aktuellen Problemsituation weiterhelfen kann und lerne daraus. Ich verspreche: Dein Leben wird um einiges einfacher!

Die anonyme Studentin

 

Du hast auch so deine Erfahrungen gemacht mit dem wissenschaftlichen Arbeiten? Dann lasse uns und andere daran teilhaben und schreibe uns!

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Der rote Faden für deine Bachelorarbeit

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DIE WITH ME – eine Chatting App für unter 5% Akkuleistung https://www.studiblog.net/2018/01/24/chatting-app-die-with-me/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=chatting-app-die-with-me https://www.studiblog.net/2018/01/24/chatting-app-die-with-me/#respond Wed, 24 Jan 2018 12:15:23 +0000 https://www.studiblog.net/?p=39663 Die Chatting App Die With Me auf einem SmartphoneUnsere Gesellschaft ist am Ende, das beweisen wir uns gegenseitig jeden Tag aufs Neue. Die Generation Z, wie wir uns passend zum letzten Buchstaben im Alphabet nennen, definiert sich durch alles, was vergänglich ist. Die Vergänglichkeit verdrängt sie dabei geschickt durch die Masse dessen, was in immer kürzen Abständen und wie im Rausch, konsumiert wird. …

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Unsere Gesellschaft ist am Ende, das beweisen wir uns gegenseitig jeden Tag aufs Neue. Die Generation Z, wie wir uns passend zum letzten Buchstaben im Alphabet nennen, definiert sich durch alles, was vergänglich ist. Die Vergänglichkeit verdrängt sie dabei geschickt durch die Masse dessen, was in immer kürzen Abständen und wie im Rausch, konsumiert wird. Denn nur wenn alles immer neu erscheint, müssen wir über das Altern, als Synonym für das Vergehen, nicht nachdenken. Wer ist schuld an dieser Entwicklung? Wir? Nö, sicher nicht. Das sind die Werbung und die Industrie, die uns dazu zwingen zu konsumieren, indem sie uns den freien Willen rauben und uns den ihren aufzwingen.

Einen Willen, den wir diesen Zeitgenossen mit jeder geschriebenen Zeile, in sogenannten “sozialen Netzwerken”, wie auf einem Silbertablett servieren, als wäre jeder von uns der geborene Exhibitionist – ohne es zu merken.

Nackt und nur scheinbar anonym

Die Anonymität hinter der wir uns bei den Facebooks, Whatsapps und Instagrams etc. verstecken, ist wohl die am geschicktesten getarnte Nacktheit, die es je gab. Doch es ist mehr als nur Nacktheit, mehr als der optische Aufreger wenn wir heute einen Nackten in der Fußgängerzonge laufen sehen. “Ich bin online, also bin ich”, so könnte man den ursprünglichen Satz “Ich denke, also bin ich”, des Philosophen René Descartes, in die Jetztzeit übertragen.

Wir sind nicht nur nackt, wir definieren uns sogar durch die Nacktheit. Ja, wir fühlen uns sogar sicher in diesem imaginären, digitalen Zustand. Diese Sicherheit ist uns zudem eine Menge Details in Form persönlicher Daten wert, die uns zum Produkt der oben genannten Protagonisten werden lassen. Gelockt ins soziale Netz, aus freiem Willen gefangen im sozialen Netz, verkauft im sozialen Netz. So und nicht anders lautet das simple und zugleich technisch hochkomplexe Geschäftsmodell der Menschenhändler im World Wide Web.

Chatting App greift “Endzeitstimmung” als Idee auf

Diese abgründigen Tendenzen werden jetzt von einem App-Hersteller aufgegriffen, der das Leiden all jener erkannt hat, die mit ihrer dahinschwindenden Akkuladung gleich selbst mitsterben. Denn sind sie nicht mehr online, sind sie auch selbst nicht mehr. Eine Generation die verloren scheint, denn sie existiert geistig und emotional nur noch im Lichte ihrer Smartphones… .

Mit der Chatting App Die With Me, kann man, sobald die Ladung des eigenen Akkus auf unter 5% sinkt, einen anonymen Chatraum betreten, um sich in diesen letzten Minuten des Seins, gegenseitigen Beistand zu leisten, bis das Licht final erlischt.

Sinnfrei und doch irgendwie philosophisch! 😉 Viel Spaß beim ausprobieren!

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Sparen bei Sports- und Streetwear: Die besten Tipps https://www.studiblog.net/2017/11/06/streetwear-sparen-tipps/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=streetwear-sparen-tipps https://www.studiblog.net/2017/11/06/streetwear-sparen-tipps/#respond Mon, 06 Nov 2017 13:59:53 +0000 https://www.studiblog.net/?p=38120 Frau in Streetwear liegt im Gras und lächelt weil Sie beim Shoppen Geld gespart hatMiete, Semesterbeitrag, Strom, Internet, der ein oder andere zu lange Kneipenabend und zack – schon leuchten dir auf deinem Kontoauszug rote Zahlen entgegen? Da bist du in bester Gesellschaft: Denn wenn es ein Problem gibt, das einfach alle Studenten vereint, ist es das ewige „Knapp-bei-Kasse-Sein“. Wie du dir trotzdem hin und wieder angesagte Sports- oder …

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Miete, Semesterbeitrag, Strom, Internet, der ein oder andere zu lange Kneipenabend und zack – schon leuchten dir auf deinem Kontoauszug rote Zahlen entgegen? Da bist du in bester Gesellschaft: Denn wenn es ein Problem gibt, das einfach alle Studenten vereint, ist es das ewige „Knapp-bei-Kasse-Sein“. Wie du dir trotzdem hin und wieder angesagte Sports- oder Streetwear namhafter Hersteller gönnen kannst, ohne den Rest des Monats von Haferflocken und Wasser zu leben, erfährst du hier!

Oberste Regel: Quality first

Zugegeben, auch ich bin immer mal wieder in die Falle getappt, und habe bei – sorry, ich kann es nicht anders sagen – billigen Klamotten zugeschlagen. Shirt für 5 Euro?! Nehm ich! Sneaker für ‘nen Zehner? Immer her damit!

Aber sind wir mal ehrlich: Die Rechnung geht nicht auf – denn spätestens nach drei Waschgängen lösen sich die neuen Teile entweder auf oder hängen an dir runter wie ein Sack. Und schon geht’s zum nächsten Shoppingtrip. Glaub mir, dein Portemonnaie sieht dadurch verdammt schnell verdammt leer aus – von den Folgen für die Umwelt fang ich gar nicht erst an. Kurz: Auch wenn du wenig Kohle hast, solltest du unbedingt auf qualitativ hochwertige Sports- und Streetwear zurückgreifen – und das heißt keinesfalls, dass du dafür deine gesamten Ersparnisse zusammenkratzen musst.

Denn in Zeiten des World Wide Web war es noch nie so einfach, echt heiße Schnäppchen zu machen!

Tipps und Tricks für die Schnäppchenjagd

  • Preise vergleichen (lassen):

    Mittlerweile gibt es im Netz diverse Preisvergleichsseiten wie billiger.de oder idealo.de, um nur zwei zu nennen. Hier kannst du dir ganz easy mit nur wenigen Klicks anzeigen lassen, welcher Internetshop dein neues Lieblingsoutfit gerade zum günstigsten Preis anbietet.

  • Sports- und Streetwear anti-saisonal einkaufen:

    Eigentlich naheliegend, aber Hand aufs Herz, wer hat schon Lust, sich am Ende des Sommers bei unseren typischen 15 Grad und Regen mit dünnen Sommertops einzudecken?! Dabei ist das der perfekte Weg, deinen Kleiderschrank mit echten Schnappern der begehrtesten Brands zu füllen! Um Platz zu schaffen, bieten Shops zum Saisonende stolze 10 bis 70 Prozent auf die übrig gebliebene Ware an – und du weißt, der nächste Sommer kommt bestimmt!

  • Weitere Preissenkungen:

    In den meisten Fällen kannst du den Preis mit Rabatt- oder Gutscheincodes senken, zum Beispiel im Rahmen einer Newsletter-Anmeldung.

  • Wer zuerst kommt, mahlt zuerst:

    Newsletter-Anmeldungen sind das Stichwort! Viele Shopbetreiber informieren ihre Abonnenten bereits vor Beginn ihrer Schlussverkäufe über den Startschuss. Und gerade bei günstigen Markenprodukten heißt es: Schnell sein! Whatsapp- oder Facebook-Gruppen sind eine gute Alternative, falls du keinen Bock hast, deinen Spamordner regelmäßig zu filtern.

  • Versand & Rückgaberechte checken:

    Nur weil deine neuen Lieblinge zu einem starken Preis angeboten werden, heißt das nicht, dass du blind zuschlagen solltest. Schau dir vorher an, ob Versandkosten hinzukommen und wie es mit den Rückgaberechten aussieht. Nicht alle Händler übernehmen den Rückversand. Manche Produkte sind gar vom Rückgaberecht ausgeschlossen, prominentes Beispiel: Personalisierte Kleidung wie beflockte Trikots.

  • Timing ist alles:

    Studierst du zufällig Psychologie oder Marketing? Dann überleg‘ dir mal, wann sind deine Kunden in der größten Kauflaune – entspannt und ausgeschlafen am Sonntag oder gestresst und genervt nach einem langen Büro- oder Unitag? Und das wissen auch die Shops: Daher sind die Preise am Wochenende tendenziell höher, während du Montagmorgens wahre Schnapper ergattern kannst. Ebenfalls gut: Mittwochs shoppen, denn da füllen viele Hersteller ihre Shops neu auf und bieten echt heiße Deals an, um Platz zu schaffen.

  • Auf Schnäppchenblogs setzen:

    Alles schön und gut, aber gerade in der Klausurenphase hast du weder Zeit noch Nerven, das Netz nach Rabattcodes abzusuchen oder pünktlich am Mittwochmorgen vor dem Rechner zu hängen?! Kein Thema: Schnäppchenblogs wie prinz-sportlich übernehmen den Job für dich und posten tagtäglich aktuelle Deals, oft sogar von den Big Playern der Labels. Lohnt sich!

    Mit diesen Tipps sollten die Zeiten, in denen du dich dazwischen entscheiden musstest, ob du dich den Rest des Monats bei deinen Freunden durchfutterst oder in deinen alten Schlabberpullis zur Uni kommst, endgültig vorbei sein.

    Bleibt nur noch eins zu sagen: Viel Spaß bei der Schnäppchenjagd

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Studentenwohnheim – Die vielleicht beste Entscheidung meines Lebens! https://www.studiblog.net/2017/08/01/studentenwohnheim-entscheidung/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=studentenwohnheim-entscheidung https://www.studiblog.net/2017/08/01/studentenwohnheim-entscheidung/#respond Tue, 01 Aug 2017 15:00:53 +0000 https://www.studiblog.net/?p=36122 Die Entscheidung für oder gegen ein Studentenwohnheim fällt nicht leicht - Fassade eines StudentenwohnheimsIregendwie ist der Begriff “Studentenwohnheim” so negativ behaftet. Ich möchte damit aber an dieser Stelle mal ein wenig aufräumen und euch zeigen, warum die Entscheidung in ein Studentenwohnheim zu ziehen, vielleicht eine der besten war, die ich jemals getroffen habe. Für mich, der damals beim Wohnungssuchen das erste Mal auf diese Studentenwohnheime stieß, war das …

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Iregendwie ist der Begriff “Studentenwohnheim” so negativ behaftet. Ich möchte damit aber an dieser Stelle mal ein wenig aufräumen und euch zeigen, warum die Entscheidung in ein Studentenwohnheim zu ziehen, vielleicht eine der besten war, die ich jemals getroffen habe.

Für mich, der damals beim Wohnungssuchen das erste Mal auf diese Studentenwohnheime stieß, war das alles ein wenig komisch. Ich hatte eine Menge Vorurteile. Man denkt sich dann so Sachen wie “Die feiern den ganzen Tag nur”, “da ist alles dreckig” und “man hat keine Privatsphäre mehr”. Ich kannte niemanden, der in einem Wohnheim gewohnt hat und somit konnte niemand diese Vorurteile entkräften. Ich hatte keine Ahnung, wie das Leben dort so abläuft und wie das da so ist. Trotzdem bewarb ich mich dann damals in diesem einen, sagenumwobenen Studentenwohnheim im Herzen Münchens für ein Zimmer.

Die erlösende E-Mail vom gewünschten Studentenwohnheim

Leider wurde ich dort nicht sofort genommen und musste mich fürs erste mit einer 3er-WG, ziemlich weit außerhalb, zufrieden geben. Ich wartete trotzdem auf die Erlösung von 40-minütigen Bahnfahrten zur Uni in Form einer E-Mail dieses Wohnheims. Und… sie kam.

Ich sollte zum 1. Dezember einziehen, dabei war ich erst vor circa zwei Monaten in meine WG gezogen. “Naja, wenigstens im Zentrum der Stadt”, dachte ich mir. Packte also mein Zeug und zog um. Aus Privatsphäregründen durfte ich die Zimmer im Wohnheim vorher nicht sehen. Die sporadisch vorhandenen Bilder im Internet halfen mir nicht sehr viel und somit war die einzige Möglichkeit, die ich hatte, einen Wohnheimsbewohner zu fragen, ob er mir das Ganze nicht mal zeigen könne. Ich, schüchtern wie ich war, hab damals natürlich nicht gefragt. War vielleicht auch besser so.

Denn am Tag der Schlüsselübergabe fragte ich die Verwaltungsdame dann noch ganz beiläufig, wie viele Mitbewohner ich eigentlich habe und sie so ganz locker: “20”. Ich fiel aus allen Wolken. Stellte aber schnell fest, dass es glücklicherweise nur 19 waren und ich der 20ste.

Natürlich sind nicht alle Wohnheime so. Der Trend geht zu Einzelapartments mit eigener Küche und Bad. Aber eins haben sie alle gemeinsam, man lebt mit einem Haufen Menschen zusammen, die in exakt derselben Situation stecken wie du. Bei Fragen oder Problemen garantiere ich dir, dass mindestens eine Person im Wohnheim schon einmal genau die gleiche Frage oder das gleiche Problem hatte. Meistens sind die Leute dort auch sehr hilfsbereit.

Die beste Entscheidung

Im Rückblick auf damals kann ich heute sagen, dass es vielleicht die beste Entscheidung war in ein Wohnheim zu ziehen. Alle Vorurteile haben sich in Luft aufgelöst. So viele witzige Geschichten und Erlebnisse habe ich hier schon miterleben dürfen und viele neue Menschen habe ich kennengelernt und auch viele neue Freundeschaften konnte ich schließen , was vor allem zu Beginn eines Studiums in einer fremden Stadt sehr hilfreich ist. Außerdem habe ich hier auch das ein oder andere gelernt, was ich mein Leben lang nicht vergessen werde.

Was hält dich auf ebenfalls diese Erfahrungen zu machen?

Sei dir bewusst, wenn du in ein Studentenwohnheim ziehen möchtest, dass du kulant mit deinen Mitbewohnern sein solltest. Vor allem aber, solltest du entspannt sein, was Lautstärke und eventuell auch Sauberkeit angeht. Natürlich ist hier nicht alles super dreckig, aber ab und zu könnte es auch sauberer sein. Im Grunde ist aber der wichtigste Punkt, dass du offen bist. Offen für neue Menschen, neue Erfahrungen, aber auch für kleine Aufgaben rund um das Zusammenleben.

Probier das Ganze doch einfach mal aus. Du musst ja nicht im Wohnheim versauern. Wenn es dir nicht gefällt, kannst du auch wieder ausziehen. Allerdings könnte es auch sein, dass du, einmal eingezogen, einfach nicht mehr ausziehen möchtest. In diesem Fall, hast du alles richtig gemacht!

Worauf wartest du also noch? Auf auf ins Wohnheimsleben!

Foto: flickr
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Deezer – Musik und Hörbücher, die du liebst https://www.studiblog.net/2017/04/30/deezer-musik-flow-stream/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=deezer-musik-flow-stream https://www.studiblog.net/2017/04/30/deezer-musik-flow-stream/#respond Sun, 30 Apr 2017 06:00:59 +0000 https://www.studiblog.net/?p=33969 Beitragsbild zum Deezer Artikel Musik und Hörbücher die du liebst - gezeigt wird ein Mädchen mit Kopfhörer im Flow– Anzeige – Mein Flow Moment „Guten Morgen, Guten Morgen Guten Morgen Sonnenschein“, ertönt dein Wecker aus deinem Handy. Als du dieses Lied von Nana Mouskouri zum ersten Mal gehört fast, fandest du es so schrecklich, dass du es eigentlich nie wieder hören wolltest. Dein Ex-Freund benutzte es immer als Wecker und zwangsläufig wurdest auch …

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Mein Flow Moment

„Guten Morgen, Guten Morgen
Guten Morgen Sonnenschein“,

ertönt dein Wecker aus deinem Handy. Als du dieses Lied von Nana Mouskouri zum ersten Mal gehört fast, fandest du es so schrecklich, dass du es eigentlich nie wieder hören wolltest. Dein Ex-Freund benutzte es immer als Wecker und zwangsläufig wurdest auch du damit aus dem Traum gerissen. Irgendwann wurde es auch dein Weck-Klingelton, weil du von was Anderem gar nicht mehr wach wurdest. So ist das Lied geblieben, obwohl es den Freund dazu schon lange nicht mehr gibt und weil es für dich zu einem guten Start in den Morgen gehört! Dein 1. Flow Moment des Tages – denn Flow weiß, was du am Morgen brauchst.

Ortswechsel: Mittlerweile hast du dich kultiviert und sitzt in der U-Bahn auf dem Weg in die Uni. Aus deinen Kopfhörern dröhnt Musik, um den Lärm deiner Mitfahrer auszublenden. In Gedanken bist du schon mitten in der kommenden Vorlesung, welche deine Stimmung jetzt schon verschlechtert. Ein 0815-Lied dieser Zeit findet in deinen Ohren gerade sein Ende und die ersten Töne des neuen Musikstücks erklingen. Sofort erkennst du die Melodie, kannst sie aber noch nicht genau zuordnen und im nächsten Augenblick bist du wieder 15 Jahre jung und stehst neben deiner französischen Austauschpartnerin auf einem Open Air Konzert von Maroon 5.

„This love has taken its toll on me
She said goodbye too many times before!”,

habt ihr mit der Menge gegrölt und euch eurem Alter entsprechend zur Melodie bewegt. Es war einer der besten Momente in Frankreich und ihr hattet unglaublich viel Spaß zusammen. Die Erinnerung zaubert dir sofort ein Lächeln ins Gesicht und weil du in der U-Bahn jetzt nicht einfach lostanzen kannst, wippst du lediglich mit dem Fuß. Gleichzeitig bist du ein wenig betrübt, weil du schon lange nichts mehr von deiner Austauschpartnerin gehört hast und nimmst dir vor ihr gleich heute noch zu schreiben! Dein 2. Flow Moment des Tages – denn Flow weiß, was dich schon immer bewegt hat.

Du hast die Vorlesungen des Vormittags hinter dich gebracht, bist endlich wieder daheim und machst dir etwas zu Essen. Du magst die Stille nicht, weswegen du das Radio einschaltest, das dir deine Eltern zum Einzug geschenkt haben, weil sie deine Marotten kennen. Es wird mal wieder ein „brandneues“ Lied angekündigt, welches bestimmt noch keiner kennt (haha). Im nächsten Moment bist du erstaunt, weil du die Melodie des Songs (Skin von Rag’n’Bone Man) wirklich noch nicht bewusst wahrgenommen hast, also hörst du genauer hin, um den Text auch mitzubekommen:

„Yeah, we came so close, it was almost love
It was almost love, it was almost love”

Daraufhin füllen sich deine Augen mit Tränen, weil du an ihn denkst, an den einen, den du dir schon immer erträumt hast, um den du gekämpft hast, der aber nie ganz zu dir gehört hat, weil er keine Beziehung eingehen wollte. Dein 3. Flow Moment des Tages – denn Flow weiß, nach was du dich gerade sehnst.

Abends hast du nicht wirklich Lust, mit Leuten um die Häuser zu ziehen, also lässt du dir eine Badewanne ein, um deine Verspannungen loszuwerden. Natürlich geht auch da nichts ohne ein paar Melodien. Aber da dir das Radio heute schon einen unschönen Moment beschert hat, kramst du in einer deiner Schubladen nach einer ganz gewissen CD. Dort sind Lieder drauf, die deine Eltern ausgesucht haben. Bei jedem dieser Lieder erlebst du einen kleinen Flow Moment: Du erinnerst dich an nicht enden wollende Autofahrten zu Verwandten, gemütliche Abende zuhause und vieles mehr. Du schließt die Augen und lauschst einfach nur der Musik.

“There’s a wild wind blowing
Down the corner of my street
Every night there the headlights are glowing”

Der Deezer Flow Moment

Unzählige Momente in Kombination mit Musik sind in unserem Kopf gespeichert – an wieviele davon erinnern wir uns bewusst? Durch Zufall bist du heute auf Lieder gestoßen, die dich an in den Hintergrund gerückte Momente und Lebensgefühle erinnert haben. Doch das passiert meistens nicht nur an einem Tag im Jahr, sondern so ziemlich in jedem. Und jetzt stell dir vor, es gäbe da etwas, mit dem du dich per Knopfdruck in eine deiner bewegendsten, schönsten, emotionalsten, oder entspanntesten Situationen katapultieren könntest!

Glaubst du nicht? Dann kennst du Flow noch nicht. Dein Deezer Flow weiß immer was du hören willst und wählt Lieder aus, die du magst.

Flow weiß nämlich, was du hören willst. Er kennt alle Songs, die du liebst, geliebt hast und bald lieben wirst. Er ist dein persönlicher Soundtrack, der niemals endet. Mit jedem Track, den du hörst, lernt er dich und deinen Musikgeschmack noch besser kennen und schlägt dir die Musik vor, mit der du dich identifizierst.

Wann, wie und wo erlebst du einen Flow Moment? Welche Musik entführt dich in Situationen, an die du schon lange nicht mehr denken musstest? Erzähl uns gerne davon!

Flow my Music

Deezer bietet dir eine breite Auswahl an Musik, Hörbüchern, Hörspielen, Podcasts und Fußball-Livestreams – die du immer dabei hast. Zur Zeit stehen dir in über 180 Ländern insgesamt 43 Millionen Musiktitel und rund 100 Millionen Playlists zur Verfügung. Da ist garantiert genau dein Genre und dein Lieblingsinterpret dabei. Hast du die Musik gefunden, auf die du gerade Lust hast, kannst du automatisch einen “Mix” auswählen, der zu deiner Auswahl ähnliche Musik und Interpreten findet und abspielt.

Mit Deezer kannst du aber nicht nur der Musik lauschen, sondern auch tausenden von Hörbüchern. Deine Lieblingsbücher hast du immer dabei und kannst jederzeit und überall in spannende Geschichten abtauchen. Unter all den Genres findest du auch hier das, welches du liebst.

Viel Vergnügen beim Zuhören und Abgleiten in dein Flow Moment!

Jetzt die App holen und gleich ausprobieren:

Kostenloser Download für Android Kostenloser Download für iOS

Oder einfach den Webplayer testen.

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Wie lange sind Drogen im Körper nachweisbar? https://www.studiblog.net/2017/04/21/drogen-test-koerper-nachweis/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=drogen-test-koerper-nachweis https://www.studiblog.net/2017/04/21/drogen-test-koerper-nachweis/#respond Fri, 21 Apr 2017 07:41:44 +0000 https://www.studiblog.net/?p=34399 Beitragsbild zum Video, wie lange Drogen im Körper nachweisbar sindHabt ihr euch schon mal gefragt, wie lange Drogen im Körper verweilen? Die Angaben können natürlich variieren, weil es auch von der persönlichen Konstitution des Körpers und dem Konsum abhängt, aber die dargestellten Werte im Video geben euch einen guten Überblick über das Thema. Während die meisten Drogen zwar relativ schnell nicht mehr im Urin …

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Habt ihr euch schon mal gefragt, wie lange Drogen im Körper verweilen? Die Angaben können natürlich variieren, weil es auch von der persönlichen Konstitution des Körpers und dem Konsum abhängt, aber die dargestellten Werte im Video geben euch einen guten Überblick über das Thema. Während die meisten Drogen zwar relativ schnell nicht mehr im Urin oder im Blut nachgewiesen werden können, stellen Haare hier ein echtes Problem dar. Bis zu 90 Tage halten sich die Stoffe hier.

(via Business-Insider)

Doch wie funktioniert die Ablagerung von Drogen im Haar?

Haare bestehen vor allem aus Keratin, Melanin, Wasser und Lipiden, aber bei der Haarbildung werden auch körperfremde Stoffe eingebaut. Dies geschieht aber nur, wenn sich die Drogen bei der Haarbildung im Körper befinden.

Sollte dies der Fall sein, lagert sich der Stoff ab und wächst dementsprechend mit dem Haar nach außen. Ihr könnt euch also vorstellen, wie lange Drogen – selbst bei einmaligem Konsum – nachweisbar sind. In diesem Fall werden eure Haare irgendwann abgeschnitten und dementsprechend verschwindet die Substanz – aber bei ständigem Konsum hilft das Haareschneiden nichts mehr, da der Stoff ständig eingelagert wird.

In solchen Fällen ist also Vorsicht geboten!

Grundsätzlich gilt bei Drogenkonsum – egal ob es Alkohol ist, der ständig konsumiert wird, oder Cannabis: seid euch immer bewusst, was ihr zu euch nehmt und führt euch vor Augen, wie euch der körperfremde Stoff schädigen kann. Beim Alkohol fängt das schon beim Kater am nächsten Morgen an, der dem Körper ganz klar signalisiert: Das war zu viel. Ich kann nicht damit umgehen!

Vor allem härtere Drogen sind ein riesiges Problem für Menschen, die sich gedankenlos darauf einlassen und mit dem Suchtpotential nicht klarkommen. Wenn ihr also vor der Wahl steht, ob ihr etwas konsumiert oder nicht, dann fragt euch einfach zuerst, was die möglichen Konsequenzen sind.

Dementsprechend schadet auch das Wissen nicht, wie lange sich die unterschiedlichen Substanzen in eurem Organismus aufhalten. 😉

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